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  1. Im Deutschland sucht man für alles eine Krankheit, ich selbst hab am Bandarbeiten gearbeitet und sehe es als Berufserfahrung an, wenn ich jetzt in einen Arbeitsplatz meine Erfahrung in Arbeit einbringe sagen die zu mir das ich ein Autist bin, tjo armes Deutschland das immer ein Krankheitsbild im Kopf hat anstatt den Menschen zu sehen das er „richtig gut ist was er tut“.

    Man muss „Autismus“ schärfer nehmen find ich als die jetzigen annahmen dafür, sprich hat einer Autismus, dann hat er keine syntome oder anreize oder sonstiges man sieht es Ihn an und er wacht damit auf und schläft damit ein, alles andere ist im grunde den Menschen in schaden zuzufügen und Ihn eine Krankheit aufzubinden die er gar nicht hat, schade eigentlich, ist halt Deutschland vergleichbar mit ein Burnout syndrom die Autismus-Krankheit.

  2. Hallo Pio,
    ich höre Antworten wie deine häufig. So eine Bemerkung zeugt von Unverständnis, das mit großer Überzeugung vorgetragen wird. Üblicherweise wird eher unauffälligen Menschen im Autismusspektrum eine Diagnose nicht übergestülpt, sondern sie selbst müssen viel Zeit und Bürokratie in Kauf nehmen, um diese zu erhalten. Diese Menschen schlafen mit ihrem Autismus ein und wachen damit auf wie du beschrieben hast, sie haben nur gelernt sich so zu verstellen, dass sie nicht als Autisten auffallen. Die Folge ist, dass das natürlich sehr belastend ist und dann andere Auswirkungen haben kann ( Depressionen, Essstörungen etc.). Also, vielleicht solltest du dich mot dem Thema noch mal näher beschäftigen?

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