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Kommentare

  1. Gute und wichtige Information, leider fast unbekannt im Westen. Mir scheint, das man davon so wenig erfährt, hat auch damit zu tun, dass immer noch alle totalitären Wahnsinnsregime mit Samthandschuhen auf der poltiischen Weltbühne angefasst werden, dass war schon in den 70er und 80er Jahren so mit dem gesamten Ostblock. Ich kann mir vorstellen, dass das nordkoreanische Regime die Christen nicht nur deshalb im Auge hat, weil der Kommunismus Gott für nichtexistent erklärt hat, sonder weil irgendwer dafür herhalten muss, dass schon so viele kommunistischen Folterstaaten gekippt sind. Das hat nichts mit ausländischem Agententum zu tun, sondern damit, dass man Gott nicht aus dem Grundempfingen des Menschen ausradieren kann. Der Mensch ist Geschöpf Gottes und als solches hat er ein Grundempfinden zu einer höheren Existenz. Wer dagegen marschiert, hat kurz oder lang den Kürzeren zu halten, das ist der grosse Grundsatzfehler aller kommunistschen Regime. Und sie wissen das, deshalb muss jemand ungerechterweise und ohne Schuld dafür herhalten. Aber das nordkoreanische Regime muss wissen: Die Rache ist mein, spricht der Herr! Man sagt, dass Stalin, an dessen Händen das Blut von Millonen Menschen klebt, viele von ihnen bestialisch zu Tode gefoltert, kurz vor seinem Tod gewimmert und getobt hat, aus Angst vor dem nahenden Gericht Gottes.

  2. Sehr guter Artikel – einfühlsam, macht einen sehr gut recherchierten Eindruck. Weiter so! Werde ich weitergeben!

  3. Vielen Dank für den Artikel. In unserer westlichen Gesellschaft kann man sich diese Dinge gar nicht vorstellen. Selbst zu DDR-Zeiten, wo Christen auch vielerorts unterdrückt waren, nahm die Grausamkeit nicht solche Formen an wie in Nordkorea.
    Danke, dass du auf das Thema aufmerksam machst und darüber berichtest!

    LG, Lothar

  4. übel!
    Es ist immer wieder erschreckend, mit diesen Wahrheiten konfrontiert zu werden, von denen wir hier nichts mitbekommen…

  5. es ist nicht nur erschreckend, was in nord.korea passiert, es ist erschreckend, das die jugend in sued-korea
    nichts davon mitbekommen will…zu sehr sind schon die “modernen” goetter der medien allherrschend,
    sodass man alles ignoriert, was von dort kommt – zumindest fuer den grossteil der jungen menschen…
    aber auch bei uns ist es erschreckend:
    homo-ehen haben in der kirche keinen platz .
    ich selbst bin 4-facher opa, reise viel in der welt, besonders in ostasien…
    unsere bilanz: erschreckend ist das un-wissen unserer jugend

  6. Icfh finde es ganz schrecklich, dass Christen in Nordkorea so gefoltert und gequält werden!Ich bete für sie, leide mit ihnen und kann mir gar nciht vorstellen, wie groß ihre Not ist! Gott wird ihnen aber helfen in allem was sie durchmachen! Warum lässt ER es zu?? Ich begreife es nicht!!! Wir haben hier noch kene Verfolgung!!!! Aber wir sollten umso fester für die verfolgten Christen weltweit udn besonder in Nordkorea beten! Das Buch von Soon Ok Lee kenne ich und es hat mich sehr erschüttert und sehr berührt!! Keine leichte Kost!!!! Ich bin froh, dass Gott mir die verfolgten Christen auf´ s Herz gelegt hat!! Ich will sie nicht vergessen! Jede Folterung ist eine zu viel!!!!!!!!!!!!!! Gott greif ein in Nordkorea! Aber gut, dass Open Doors das Nordkorea – Problem so bekannt macht, damit viele beten können! Möge der HERR bald wiederkommen und in Nordkorea alle Tränen abwischen!!!! Ich gehe auch gerne zu den Open Doors Tagen!!! Sehr zu empfehlen!! Ich freue mcih über alle mit denen ich im Gebet verbunden sind, weil wir gemeinsam für die verfolgten GEschwister bei Gottes Thron einstehen!!! Gruß Julia
    Ich kann meine Liebe und mein Bedürfnis für die verfolgten Christen zu beten gar nicht in Worte fassen! Schön, dass Gott uns gebrauchen will, dass wir für sie beten! Schön, dass es noch Menschen und Christen gibt, denen das nicht egal ist und die nicht nur auf sich konzentriert sind!! Danke für diesen Blick über den Tellerrand!!! Gott ist stärker als alles andere! Das habe cih in meinem eigenen Leben erlebt! Und dass wir auch in Nordkorea sichtbar werden in den Menschen, die IHM folgen!!! Ich wünsche meinen verfolgten Mitchristen in Nordkorea einfach Viel, viel Kraft und Segen von Gott!!!

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