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Kommentare

  1. Die Feststellung eines Verlegers, dass mit Qualitätsjournalismus kein Geld mehr zu verdienen sei ist weder eine Bankrotterklärung an die (deutsche) Gesellschaft noch eine Frage des leisten wollen. Das Wohlergehen der deutschen Gesellschaft hängt von Millionen Einzelentscheidungen ab, die täglich von Menschen in Deutschland getroffen werden und sicherlich nicht von der Auflage der deutschen Zeitungen. Qualitätsjournalismus ist in Deutschland ein Staatsauftrag und im Staatsvertrag zwischen allen Ländern bundeseinheitlich geregelt (Rundfunkvertrag). Verlage erzielen bzw. erzielten weder heute noch in der Vergangenheit Gewinne durch den Verkaufspreis pro Zeitung. Der Grund warum sich Hubert Burda zu der Aussage verleiten ließ, ist die Tatsache, dass deutschen Zeitungen der Anzeigenmarkt – in der Hauptsache Stellenangebote, Automarkt, ganzseitige Anzeigen der Tabakindustrie – weggebrochen ist. Mit dem Anzeigenteil und dem Anzeigenmarkt wurden in der Vergangenheit in den Verlagen „Geld verdient“. Hubert Burda hat klug auf diese Entwicklung reagiert und sich als Unternehmer in den Neuen Medien engagiert und etabliert.

    Christian Geng Berlin, 30. Januar 2014
    Frühnachrichten

  2. Hm. Hubert Burda hat „mit Qualitätsjournalismus allein“ nie Geld verdient. Auch nicht in den Jahrzehnten vor dem Internet. Es brauchte immer ein wenig Geldverdienen mit Klatsch oder Nähvorlagen. Ist ja nicht schlimm. Aber so zu tun, als sei das mal so gewesen, ist etwas verlogen.

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