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Kommentare

  1. interessante Informationen, vielen Dank.
    wäre ein Versand mit einem privaten Dienstleister wie TNT auch so teuer gewesen?
    2,40 € statt 1,- € finde ich etwas happig.

    das mit der SH!FT Partei überleg dir mal gut, da bin ich dabei!
    :)

  2. Oha, das ist wohl eine der Erfahrungen die eine ganze Menge Crowdfunding-Teilnehmer schon gemacht haben. Immer wieder kommt es vor dass Projekte überfinanziert werden und dann doch die Kohle nicht reicht. Klar macht jeder Fehler und manche Dinge sind in der Tat überraschend, aber ein fader Beigeschmack wird natürlich dennoch in Erinnerung bleiben.

    Projekte der Vergangenheit haben doch eigentlich gezeigt bei startnext auch einiges möglich ist, vielleicht wäre etwas mehr Risiko da doch ganz gut gewesen. Die lassen sich ja bei startnext auch vom Team mal drauf ein die Finanierungsphase zu verlängern, etc. … aber klar, wie du schon schreibst ist man hinterher immer schlauer.

    Ich drück’ dir die Daumen dass du mit einem blauen Auge davon kommst und dich eine Menge Leute auch weiterhin unterstützen. Einen kleinen Beitrag habe ich soeben schon einmal geleistet. Wäre doch gelacht wenn die Differenz nicht auch noch aufzutreiben wäre um ein tolles Projekt zu unterstützen und am Leben zu halten.

  3. @ noch ein Markus: Ich ging ja davon aus, dass es nur 1 Euro (bei einem Exemplar) kosten würde. Hätte ich das mit 2,40 Euro gewusst, …

    Aber ich habe eben mal bei TNT nachgeschaut. Erster Haken: “TNT Express bietet leider keinen Service für private Auftraggeber an.” – Noch habe ich kein Unternehmen gegründet, das ist bei mir der nächste anstehende Schritt (bei dem ich hoffe, das gemeinsam mit einem Partner machen zu können. Denn allein ist das alles ein bisschen viel Arbeit & nur schwer zu bewältigen. Wenn man permanent am Anschlag arbeitet, passieren natürlich auch schneller Fehler. Leider.).

  4. Schön, dass Du so offen gesprochen hast, Daniel. Vorher weiß man bei einem solchen Projekt nie genau, was auf einen zukommt (und das ist auch ganz gut, denn sonst würde man damit wahrscheinlich gar nicht erst anfangen ;-)) Ich habe gerade noch mal einen kleinen Beitrag gespendet und hoffe, viele andere tun es auch.

    Mein Exemplar von SH!FT war übrigens heute morgen im Briefkasten. Es sieht wirklich super aus!

  5. @ Dominik H.: Ja, ich gehe auch davon aus, dass andere Crowdfunding-Teilnehmer ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben soll oder nicht. Aber letztendlich war es mir wichtig, ehrlich darauf hinzuweisen – und somit nachfolgenden Crowdfundern manche Dinge vielleicht zu erleichtern. Über Crowdfunding selbst habe ich ja schon einen langen Artikel verfasst, der auch Vor- und Nachteile auflistet: https://juiced.de/16635/crowdfunding-mehr-als-nur-ein-hype.htm

    Prinzipiell war die Crowdfunding-Aktion schon eine echt gute Sache. Und wie gesagt, geht es mir hier auch nicht darum, nur zu jammern. Sondern euch lediglich mal die andere Seite aufzuzeigen, die man sonst eher selten liest/mitbekommt. So viel Transparenz sollte sein, finde ich. Auch wenn mir dieser Blick hinter die Kulissen zugegeben nicht leicht fällt. Umso mehr freue ich mich über deine/eure Unterstützung. Das ist unendlich wertvoll! Danke.

  6. @ Alexandra: Vielen Dank, das freut mich (Kommentar, Lob und Unterstützung)! Es ist schön zu sehen, wenn harte Arbeit auch anerkannt wird.

    Und wie gesagt: Ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben soll oder nicht. Schließlich will ich nicht jammern. Aber ich glaube, es wäre eine falsche Motivation gewesen, nicht darüber zu schreiben. Nach außen gut dastehen wollen. Aber jeder macht doch Fehler. Und wie @leanderwattig treffend getweetet hat (siehe Gezwitscher-Rubrik im Heft): Wir brauchen eine Kultur des Scheiterns. Ich würde ergänzen: Um daraus lernen zu können. Denn aus Fehlern lernt man bekanntlich eine ganze Menge.

    Und du hast recht: Hätte ich vorher genau gewusst, was da alles auf mich zukommt… ich weiß nicht, ob ich diesen Weg gegangen wäre. Aber in dem Moment, als ich das erste Exemplar in den Händen hielt, wusste ich sofort, dass es der richtige Weg war. Und eure ersten Reaktionen hier bestätigen das eindrucksvoll. Danke für eure Unterstützung!

  7. Definitiv ein sehr lesenswerter Beitrag und danke dafür, dass du die Probleme auch thematisierst, so dass nicht jeder genau dieselben Fehler selbst machen muss! In meinen Augen hat das mit Jammern auch nichts zu tun, es ist eine offene und ehrliche Darstellung der Probleme, die jeder zu bewältigen hat, der mit Crowd-Funding oder kleinem Sponsoring etwas für die Community tun will. Wer sich von so Rückschlägen nicht entmutigen lässt und weiter für seine Sache kämpft hat in meinen Augen Respekt und Unterstützung verdient ;) Weiter so!

  8. Hallo Daniel,
    Es ist besser es zu sagn als es tot zu schweigen und dann wäre nach der ersten Ausgabe Schluss, weil du zu frustriert bist. Daher von mir auch eine kleine Spende.
    Freu mich schon auf mein Exemplar!

  9. @ Harald: Ist es also nur wenige Minuten später angekommen? Sehr schön! :)

    @ Daniel: Wenn es dazu dient, dass du und andere manche Fehler vermeiden, dann hat sich dieser Artikel schon gelohnt. Ich habe viel von der Crowd gelernt und freue mich, auch etwas zurückgeben zu können.

    @ Joshua: Ja, sehe ich auch so. Herzlichen Dank für deine zusätzliche Unterstützung!

  10. Hallo Daniel,
    Auch meine Unterstützung ist eben raus. Habe zum Thema auch in FB etwas geschrieben. Ich hoffe Ihr bekommt die Kosten noch irgendwie gedeckelt.
    Beste Grüße und macht weiter so.

    Energo

  11. Hallo Daniel, das ist wirklich ärgerlich und vor allem schmerzen die Mehrkosten enorm. Ich arbeite zur Zeit bei einem Verlag (Zeitungen & Zeitschriften), wenn du mal Hilfe benötigst, sende mir ein Zeichen. Nach 14 Jahren habe ich so einige Erfahrung mit Fallstricken bei den Kosten – und leider auch bei den Erlösen. Ich finde es klasse, dass du offen darüber schreibst und
    a. anderen damit noch einmal aufzeigst, dass selbst bei sorgfältiger Planung nicht alles planbar ist.
    b. du das ganz offen kommunizierst und um Hilfe bittest
    c. du damit sogar Erfolg hast… Vielleicht ist die Menschheit ja doch nicht so schlecht :-)
    d. du mich damit überzeugt hast. PayPal meldet sich gleich bei dir.
    Also dann mal ran an Nummer 2.
    Ich freue mich schon auf die Lieferung.

  12. Hey Jochen,

    wir haben uns ja ja schon mehrmals auf Google+ geschrieben. Aber über diese Zeilen hier habe ich mich definitiv am meisten gefreut. Vielen, vielen Dank! Und gerne können wir mal einen Hangout machen und über dies und das reden. Fragen habe ich natürlich noch einige.

    Und ja, selbst mit sorgfältiger Planung ist nicht alles planbar. Wir Deutschen neigen ja dazu, alles perfekt durchgeplant zu haben – und erst dann zu starten. Während in den USA viele erst mal machen und hinterher schauen, wie sie damit Geld verdienen können (Stichwort “Social Networks”)… Vermutlich ist ein Mittelding am besten. Viel Planen und viel Machen; auf Vieles vorbereitet sein, aber auch flexibel auf viel Neues reagieren. Ich gebe mein Bestes!

    Liebe Grüße
    Daniel

  13. Hallo Daniel,

    sehr guter und ehrlicher Beitrag. Wie viele andere bereits hier erwähnt haben ist die “Fehl-Kalkulation” ein immer wiederkehrendes Problem beim Crowdfunding. Umso besser, dass du so offen und ehrlich mit der Situation umgehst. Daher zunächst weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt.

    Eine Sache muss ich inhaltlich jedoch ansprechen. Du sprichst von PayPal Gebühren die dir angerechnet wurden und sagst, dass dir dies nicht gesagt wurde. Falsch. Ich kenne das Prinzip nur bei Startnext, aber dort ist PayPal die einzige Bezahlmethode die du extra aktivieren musst und bei dieser auch die AGB bestätigen musst in denen steht, dass bei PayPal extra Gebühren anfallen. Sprich diese Kosten hättest du mit etwas Aufmerksamkeit definitiv vorher kalkulieren können. Ansonsten wirklich sehr guter Beitrag.

    Gruß!

  14. Hey Daniel,
    ich dachte mir gleich als ich das Kartonkuvert gestern bekommen hab und ein 7-Euro-Etikett aufgeklebt war, dass du damit jetzt ein Minus-Geschäft gemacht hast. Jetzt bist du meiner geplanten Versandkostenspende mit deinen ehrlichen Worten zuvorgekommen und bekommst dafür jetzt das dreifache. Hauptsächlich aber weil das Heft so verdammt gut gelungen ist.
    Liebe Grüße aus Wien
    Hari

  15. Hallo Daniel,
    von SHIFT habe ich nur zufällig erfahren, doch dann war ich vollkommen Begeistert von deinem Vorhaben. Mein SHIFT-Magazin kam heute mit der Post und es sieht wirklich toll aus!
    So etwas in Eigenleistung aufzubauen braucht viel Mut und es braucht noch mehr Mut über entstandene Probleme offen zu sprechen. Das alles hat mich sehr beeindruckt, weshalb dir meine kleine Spende hoffentlich etwas weiter helfen kann und uns allen bald eine weitere Ausgabe von SHIFT beschert :)
    Mach weiter so und lass dich nicht unter kriegen!

    Lg
    Simone

  16. Hallo Daniel,

    ich bin wirklich begeistert von deinem Einsatz und Mut. Gern habe ich noch eine weitere, wenn auch kleine, Spende auf den Weg geschickt. Ich hoffe es hilft dir etwas weiter.
    Mach weiter so!

    LG
    Manuela

  17. @ Andreas: Vielen Dank für deinen Kommentar. Was die PayPal-Gebühren anbelangt: Okay, “Sagt einem vorher auch niemand.” ist tatsächlich missverständlich formuliert. Ich wollte damit nicht unterstellen, dass ich das nicht hätte vorher wissen können (und ging im Nachhinein auch davon aus, dass es vermutlich irgendwo steht und ich es übersehen habe). Wobei ich die AGBs dann doch als sehr (zu) versteckten Platz finde, um darauf hinzuweisen. Vielleicht sollte man (ich) dort alles gründlich durchlesen, aber…

    Wodurch diese Fehlkalkulation meinerseits entstanden ist: Bisher kannte ich einige Online-Shops, in denen man via Kreditkarte, Vorkasse oder PayPal bezahlen konnte. Und die meisten Online-Shops schlagen die 2 Prozent (?) nicht auf den Preis drauf, der an PayPal-Gebühren abgezwackt wird. Dass aber Startnext natürlich nicht die Differenz aus eigener Tasche ausgleicht, ist im Grunde logisch.
    Vermutlich hätte ich daher [aus Sicht der Crowdfunder (Anbieter)] die Unterstützer beim Bezahlvorgang auf diese marginale Differenz hingewiesen und ihnen “angeboten”, ob sie die 2 Prozent ausgleichen wollen oder nicht (ähnlich, wie man optional 10 Prozent an Startnext spenden kann)…

    Wie dem auch sei: Aus solchen Fehlern lernt man. Und es ist auch nicht diese eine Sache, die zur Kostenexplosion führte, sondern die Summe an “Kleinigkeiten”. Mir war es jedenfalls wichtig, darauf hinzuweisen. Ein Leser hat mir schon gesagt, dass er das tatsächlich auch nicht wusste (mit den PayPal-Gebühren). Da ist es durchaus sinnvoll, die Unterstützer darauf hinzuweisen, wenn möglich am besten auf anderem Wege zu bezahlen – damit auch 100 Prozent der unterstützen Summe beim Crowdfunder ankommt.

  18. Passend zum Thema “Fehler machen” hier ein Zitat aus einem Artikel auf W&V:

    Ja. Es hängt mit der fehlenden “willingness to fail” zusammen. Wenn man eine nicht perfekte Version eines Produkts auf den Markt bringt, dann hat die natürlich Fehler. Aber es ist besser auf diesem Weg zu lernen, zu verbessern und weiter zu wachsen, als gleich das perfekte Produkt anzustreben. Man lernt durch das Feedback seiner Kunden.

    Link: “Deutschen Gründern fehlt oft die ‘willingness to fail'”

  19. Mein Umschlag lag schon gestern in der Post.
    Nur ein Problem! Zwei Ausgaben! Wollte damals etwas mehr geben!
    Ich habe meine SH!FT nur angerissen, sieht nicht nur professionell aus sondern liest sich auch so!
    Und was mach ich jetzt mit dem zweiten Heft?
    Ich schick es auf meine Kosten gerne an eine Person deiner Wahl!
    Eine kleine Unterstützung ist auch per PP auf dem Weg. Viel Erfolg in der Zukunft, bin gespannt wie es weitergeht!

  20. Hi Daniel

    bei meinen zu lesenden RSS Artikel hinke ich wieder etwas hinterher, daher lese ich erste heute deinen ehrlichen Beitrag und ich finde es klasse, wie du damit umgehst. Auch ich sehe es nicht als Jammern an sondern als Information an alle, sei es Leser oder eben auch “Kickstarter”.
    Ist aber ein Paypal Button nicht wieder mit weniger Kosten verbunden?! Es werden doch wohl wieder Gebühren abgezogen. Abgesehen davon, dass ich auch kein Paypalkonto habe würd ich dir aber auch auf “normalem” Weg was spenden…

  21. Hi Torsten,

    danke für deine netten Worte! Zu Paypal: Ja, auch bei Spenden auf Juiced.de via Paypal werden Gebühren abgezwackt. Das klingt im ersten Moment etwas paradox, aber: Ich finde diesen Umstand nicht schlimm (ist halt deren Geschäftsmodell/wie Paypal Geld verdient).
    Worum es mir vielmehr ging: Ich hätte mir gewünscht, seitens der Crowdfunding-Plattform prominenter auf diesen Umstand hingewiesen zu werden – und zwar bereits im Vorfeld. Als Crowdfunder gibt man ja vor Beginn der Aktion eine Zielsumme an, weil man diese auch tatsächlich braucht. Auch wenn es dann “nur” 150 Euro weniger sind als geplant, fehlt das Geld am Ende dann doch. (Prinzipiell ist so etwas aber kein Weltuntergang. In meinem Fall waren es einfach die vielen vielen “kleinen” Kosten, die noch obendrauf kamen und es mir nicht leicht gemacht haben – und viel von der ursprünglichen Vorfreude auf das Magazin zunichte machten.)

    Solltest du mir auf “normalem” Wege etwas spenden wollen, kannst du mich gerne per Kontaktformular anschreiben und ich antworte dir dann per E-Mail: https://juiced.de/impressum/kontakt

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