Daniel Höly

Gründer und Redaktionsleiter von JUICED

Beruf: Journalist, Blogger

Erfahrungen: Journalismus, Weblog, Fotografie, Multimedia-Storytelling, BloggerseminareWebdesign & WordPress, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media-Beratung, Lektorat & Layout, Adobe Photoshop & InDesign, Karten

Veröffentlichungen: Bergsträßer Anzeiger, boerse.ard.de, evangelisch.de, hr-online.de, kooptech.de, medium magazin, newsroom.de, opera.com, pro Medienmagazin, taz.de

Social Media: App.net, Flickr, Google+, MyspacePinterest, SoundcloudStorify, StumbleUpon, Tumblr, Twitter, Vimeo, WordPress, YouTube (Nicht mehr benutzt: Amen, Facebook, Formspring, Kezera, last.fm, My Opera, Ning)

Fotos aus: Asien: Indonesien, Singapur, Südkorea, Japan (Tokio), Hongkong, Philippinen, Malaysia (Penang), Thailand (Koh Lanta) | Europa: Italien (Venedig), England (London), Spanien (Mallorca) | Südamerika: Paraguay, Argentinien (Iguazu)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Indonesisch (Grundlagen)

Auszeichnung: Ernst-Schneider-Preis (Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft) in der Kategorie Internet 2012 für das Studienprojekt Eurozone Ostend der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit boerse.ARD.de und hr-online.

Referent:

Oktober 2013:

  • Verband Deutscher Zeitschriftenverleger – Publishers’ Summit 2013
    Expertenpanel “Innovations-Perspektiven” – Vortrag über Crowdfunding und SHIFT sowie Podiumsdiskussion (Berlin)
  • Konrad-Adenauer-Stiftung - Jahrestagung der Altstipendiaten im Medienbereich:
    Neue Erlösmodelle für die Medien – Vortrag über Crowdfunding und SHIFT (Wesseling)

Februar 2014:

  • Hochschule Darmstadt (h_da): Podiumsdiskussion “Vom wa(h)ren Wert der Worte” (Darmstadt )

Arbeitsproben Layout + App

Arbeitsproben Artikel

Ausgewählte Artikel auf JUICED

[Alle Artikel anzeigen]

2009-2011

2012

2013

2014

Was motiviert mich, Journalist zu sein?

Dazu möchte ich meine Antwort zitieren, die ich einmal auf die Frage “Was macht dich wütend” gegeben habe:

Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit. Es macht mich wütend zu sehen, wenn jemand ungerecht behandelt wird. Und es macht mich genauso wütend zu sehen, wenn jemand Hilfe braucht und keine bekommt.

Die Frage an dieser Stelle lautet: Wie gehe ich damit um? Meine Antwort: Als Journalist möchte ich auf Missstände aufmerksam machen, zur Meinungsbildung beitragen und zum Nachdenken und Handeln anregen – stets mit dem Vorsatz, der Wahrheit so nahe wie möglich zu kommen.

Außerdem motiviert mich am Journalismus das Geschichten erzählen. Es freut mich, einen komplexen Sachverhalt in einfachen Worten so wiederzugeben, dass die Leser sich dafür interessieren und ihn verstehen. Wenn dann noch ein Austausch zwischen Autor und Leser stattfindet, ist das umso besser.

Ergänzend empfehle ich mein allgemeines Verständnis von Journalismus.


You may not always agree with me, but it will always be interesting. (Tumblr)

<– zurück