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Beschreibung

Quite important. Thema: Irrelevanz

Bei diesem Titel müssen Sie sich fragen, ob Sie wirklich weiterlesen wollen. Ob es nicht eigentlich egal ist. Doch wo fängt sie an, wo hört sie auf, die Grenze zwischen Relevantem und Irrelevantem? Und gibt es nichts Wichtigeres, mit dem sich ein almost 20-köpfiges Team ein Jahr lang beschäftigen könnte, nur um ein Heft zu produzieren, das sich dann auch noch mit dem Egaleren, also der Irrelevanz beschäftigt? Wir sagen: vielleicht, aber egal. Auf jeden Fall geht es deshalb in Ausgabe VII der Epilog nur um eins: die totale Irrelevanz.

Kapitel sind egal. Und egal ist 88. Beginnt ja eh alles im Nichts, das uns ein wenig abhanden gekommen ist, weil: Nichts ist nicht produktiv und wir beschäftigen uns ja gern. Martin Goldschmidt hat sich auf die Suche danach gemacht. Während Birthe Mühlhoff sich fragt, was Schädlinge bedeutsam macht. Und nicht nur Bernhard Jarosch weiß: Bedeutung ist relativ. Was Mads Pankow ziemlich egal ist. Er widmet sich der totalen Gleichgültigkeit. Worum so ein Aufheben machen, fragt auch Saskia Warzecha. Und Steffen Greiner weint um das Ende des Kanons. Hannah Lühmann hat zum ersten Mal Justin Bieber gehört und erklärt ihrem Vater Marilyn Manson. Kai Schnier versucht sich als Brausetablette, Aufgabenstellung: Verschwinden. Romain Mader hat “fette” Karren porträtiert. Und Chris Möller spricht mit einem Psychologen über Zwangsneurosen und Jennifer Beck feiert den Körper als effektivste aller Irrelevanzproduktionsmaschinen.

Erschienen im März 2018.

Bei Bestellung außerhalb Deutschlands und Österreichs wende dich bitte per E-Mail an die Herausgeber.

Die Epilog

Mit der EPILOG blicken wir über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft. Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch schon auf die nächste Gesellschaft verweisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den großen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken.

Zusätzliche Information

Gewicht0.352 kg
Abmessungen24 x 16.5 x 1 cm