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Kommentare

  1. Es gibt aber eben auch genügend Berichte, die erheblich daran zweifeln lassen, dass die Konvergenz und Koexistenz der Medien auch in puncto Internet zutrifft. Denn das Internet ist wohl kaum mit einer DVD vergleichbar. Niemals zuvor ist ein so komplexes Medium hinzugekommen, das ja gewissermaßen alle anderen Medien in sich einschließt – nur eben in digitaler Form. Das nimmt doch noch mal ganz andere Ausmaße an als alles bisher Dagewesene. Nicht wenige sprechen in diesem Zusammenhang ja auch von einer „Evolution“ der Medien: Letztendlich gewinnt (nicht der Stärkste! Aber:) der Anpassungsfähigste. Ich glaube, dass gedruckte Medien überleben werden, ja – aber ich glaube auch, dass sie etwas für ihr Überleben tun müssen.

  2. @Meike: Ich wollte auch nicht die DVD und das Internet vergleichen. Ich meinte die digitalen Bücher, die iPads und e-Book-Reader, die es immer mehr gibt. Von denen sagen manche, dass sie die Bücher und Zeitungen aussterben lassen. (Dass das Internet eine Revolution darstellt und alles bisherige übertrifft, da sind wir uns einig.)

  3. Ich bin der Meinung, dass es eine gewisse Coexistenz geben wird. So lange Papier günstig, praktisch und unkompliziert handzuhaben ist, wird es auch noch geben. Ich würde lieber mit einem Buch an den Strand gehen als mit einem Slate-Gadget wie eiPäd. Vermutlich auch dann, wenn solche Gadgets wasser- und sanddicht, sprich: Strandtauglich werden sollten. Denn diese Geräte werden eher gestohlen als ein Buch.
    Zeitungen wird es möglicherweise immer noch geben, aber wohl nur noch als Nischenmarkt. Eher Überlebenschancen haben dürften einzelne wenige Zeitschriften, die sich auf ein Zielpublikum zugeschnittenes spezialisieren.

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