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Kommentare

  1. Überrascht dieser Test jemanden? Mich nicht. Das ist erst der Anfang. Gut, ich habe im Marketing gearbeitet, da sehe ich vielleicht das ein bisschen besser.
    Man kann mit Meta-Daten viel mehr anfangen als man denkt. Es ist nicht der einzelne Post “Ich bin im Lidl einkaufen gegangen. Die Tomaten dort sind heute besonders günstig”, den Marketing-Leute interessieren. Sondern es ist das Gesamtbild. Man kann die Daten praktisch beliebig verknüpfen und je mehr Daten vorhanden sind, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, ein genaue und korrekte Informationen über die Person ermittlen zu können. Und man kann sich dem heute eigentlich auch kaum mehr entziehen. Denn das würde heissen: Kein Handy, keine Kreditkarte, keine Punktekarte und schon gar nicht Internet mehr benutzen. Das Gesicht vehüllt man am besten, die Security-Kamera nehmen es nämlich auf – alternativ: Keine Tankstelle mit Sicherheitskameras beuschen oder Supermärkte. Ja, der Tante-Emma-Laden ist vielleicht sicher, vielleicht auch nicht. Wer weiss das schon?

    Das heisst nicht, dass es für die Marketers einen Freibrief geben soll. Nein, man muss sich international darüber Gedanken machen, wie weit man da gehen darf. Aber welche internationale Organisation dafür zuständig ist, damit beginnt bereits das Problem. Die UNO? Abkommen wie das GATT? Ein eigenes Abkommen, das direkt mit dem Internet zu tun haben soll?

    Abschliessend will ich nur einen Link erwähnen: http://www.wigleylaw.com/assets/Uploads/Big-Data-in-business.pdf

  2. @ eyeit: Da zeichnest du aber ein ziemlich düsteres Szenario der Gegenwart. Oder ist das einfach die nüchterne Realität? Vermutlich Letzteres. Wahrhaben wollen es aber wohl die wenigsten von uns, oder? Oder juckt es uns nicht, weil wir noch keine (für uns negativen) Konsequenzen davon spüren? Immer erst so weit, bis es weh tut…

    Hier übrigens noch ein weiteres Beispielvideo von Jack Vale: Social Media Experiment #JESUS

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