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Kommentare

  1. Das mit den Republikanern, die Obama wählen, ist eine gewagte These – selten war so vom drohenden Weltuntergang die Rede, wenn der jeweils andere Kandidat gewinnt. Außerdem wählen viele Obama-Wähler von 2008 jetzt Romney, also gleicht sich das aus. Einen bedeutenden Unterschied zwischen den Kandidaten macht allein schon ihre ideologische Differenz, die sich bei der Berufung von neuen Richtern für den Supreme Court wieder zeigen wird – mit der Ernennung von schätzungsweise 2 neuen Richtern in den nächsten 4 Jahren wird der nächste Us-Präsident der Nation ein sehr langes Erbe hinterlassen.

  2. Die Republicans-vote-for-Obama-These stützt sich auf Gespräche meinerseits mit Republikanern, die genau das tun. Es gibt sie also tatsächlich. Aber du hast natürlich recht – es gibt vermutlich genauso Obama-Wähler, die jetzt Romney wählen werden. Ob es allerdings genauso viele sind, weiß ich nicht. Und natürlich sind diese strategischen (Wechsel)Wähler nicht unbedingt wahlentscheidend, aber gerade bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen doch wahlmitentscheidend. Daher aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzender Faktor.

    Was die Berufung von neuen Richtern für den Supreme Court anbelangt: Das stimmt natürlich, dass hier wichtige Entscheidungen (Berufungen) getroffen werden (könnten). Aber insgesamt hat der Präsident selbst doch mehr Macht, Einflussnahme und Entscheidungsmöglichkeiten (im Fall Romney bei einer Wahl von bis zu acht Jahren) als zwei neue Supreme Court-Richter. Und damit auch Möglichkeiten, Schaden anzurichten. Oder wie siehst du das? (Ich frage mich gerade, wie viele neue Richter von 2016 bis 2020 berufen werden könnten? Da habe ich kein Überblick…) // Nichtsdestotrotz wähle ich natürlich nicht auf Grundlage von zwei Richtern, die berufen werden, auch wenn das – gerade bei strategischen Wählern – durchaus eine Rolle spielen kann.

  3. Interessant übrigens die aktuelle Schlagzeile auf Focus Online, zwei Tage nach meinem Artikel hier:

    Obama? Romney? Wer Präsident der USA wird, ist völlig egal

    (Quelle: Focus Online)

    Hier nochmal im Vergleich mein erster oben genannter Punkt:

    Es ist völlig egal, wer die nächsten vier Jahre US-Präsident wird.

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