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	<title>JUICED.de</title>
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	<description>Das Weblog mit Hirn, Herz und Horizont</description>
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		<title>SHIFT happens in 61 Tagen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eeendlich! Ich dachte schon, dass es mit der Finanzierung von SHIFT gar nicht mehr losgeht. Doch jetzt ist es so weit: Die heiße Phase hat begonnen, in der es um alles oder nichts geht. 61 Tage bleiben mir für die 5.000 Euro, die zum Druck von SHIFT benötigt werden. In diesen Sinne: SHIFT happens.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<em>Dies ist ein leicht abgeänderter Crosspost des <a href="http://www.startnext.de/shift/blog/" title="Startnext: Blog von SHIFT" target="_blank">Startnext-Blogartikels</a>.</em></p>
<p><strong>Eeendlich!</strong> Ich dachte schon, dass es mit der <em><a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">Finanzierung von SHIFT</a></em> gar nicht mehr losgeht. Diese drei Tage des Wartens kamen mir unendlich lang vor. Aber ich muss auch zugeben, dass es mir mal ganz gut tat, nach all dem Stress in den letzten Wochen tief durchzuatmen und etwas runterzukommen.<br />
<div id="attachment_16516" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SHIFT-Startnext.jpg"><img title="SHIFT: Crowdfunding auf Startnext"  src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SHIFT-Startnext-240x213.jpg" alt="SHIFT: Crowdfunding auf Startnext" width="240" height="213" class="size-medium wp-image-16516" /></a><p class="wp-caption-text">Ich freue mich riesig: Immerhin die ersten 8,50 Euro sind schon nach nur wenigen Minuten eingetrudelt. Danke!</p></div>Ein <b>dickes Dankeschön</b> an euch alle, die ihr <em><a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">„Fan“ von SHIFT</a></em> geworden seid. Ich habe mich wirklich über jeden einzelnen sehr gefreut – vor allem, dass sich so viele von euch extra für SHIFT bei Startnext angemeldet haben. Vielen Dank!</p>
<p>Damit SHIFT jetzt erfolgreich wird, brauche ich <b>eure Hilfe</b>. Bitte erzählt euren Freunden davon und verbreitet <em><a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">das Crowdfunding-Projekt</a></em> über so viele soziale Netzwerke wie möglich. Denn so ausgelutscht es auch klingen mag: Hier zählt wirklich jeder einzelne von euch. Wir können es nur gemeinsam schaffen!</p>
<p>Vier Punkte zum Schluss:</p>
<ol>
<li>Es kam die Frage auf, was es mit dem „<b>EARLY BIRD</b>“ auf sich hat. Meine Antwort: &#8220;Early bird&#8221; bedeutet quasi &#8220;Frühbucherrabatt&#8221;, wenn man das in einem Wort irgendwie erklären müsste. Sprich: Die ersten 25 Unterstützer, die nur das Magazin wollen, haben die Möglichkeit, die erste Ausgabe vergünstigt zu bekommen. Als Dankeschön für die Fans der ersten Stunde!</li>
<li><b>Zielgruppe „20-35-Jährige“:</b> SHIFT ist natürlich nicht nur strikt für 20-35 Jährige. Aber wenn ich eine Altersgruppe angeben müsste (und das muss ich), dann wäre es wohl am ehesten diese. Dass aber auch 18-Jährige und 45-Jährige viel Freude an dem Magazin haben können, steht für mich außer Frage. Es gibt schließlich auch Frühreife und Junggebliebene. Falls ihr also nicht in diese genannte Altersgruppe reinpasst, fühlt euch bitte bitte <b>nicht</b> ausgeschlossen. Ich bin mir sicher: Wenn euch mein Video oben oder die Beschreibung darunter irgendwie anspricht, dann passt ihr zu dem Magazin und das Magazin zu euch!</li>
<li><b>„Print ist noch lange nicht tot“: </b>Zugegeben, das ist eine gewagte Aussage. Da ich darauf schon mehrmals angesprochen wurde, werde ich dazu zu einem späteren Zeitpunkt nochmal einen ausführlichen Blogartikel veröffentlichen. Bis dahin empfehle ich allen Kritikern, sich einmal einige meiner Blogartikel zu meiner Diplomarbeit näher anzuschauen: <a href="http://juiced.de/projekte/diplomarbeit">http://juiced.de/projekte/diplomarbeit</a></li>
<li>Ihr wollt schon <b>einige Artikel vorab sehen und lesen</b>? Dann aufgepasst: Sobald die ersten 1.000 Euro zusammengekommen sind, möchte ich als kleines Vorab-Dankeschön die bereits gelayoutete Vorauswahl auf der digitalen Publishingplattform Issuu veröffentlichen.</li>
</ol>
<p>Bleibt mir nur der Dank an euch für eure Unterstützung.</p>
<p>In diesem Sinne: <i>SHIFT happens.</i></p>
<p>Euer Daniel<br />
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		<title>Digital Native trifft Globalisierungsgegner</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei mediale Großereignisse haben in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Auf der einen Seite stieg in Berlin zum siebten Mal die Netzkonferenz re:publica. Wenige Tage zuvor war in Hamburg der Deutsche Evangelische Kirchentag zu Ende gegangen. Ein qualitativer Vergleich zweier Veranstaltungen, die die Welt ein Stückchen besser machen wollen – auf ihre jeweils ganz eigene Art und Weise.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei mediale Großereignisse haben in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Auf der einen Seite stieg in Berlin zum siebten Mal die Netzkonferenz re:publica. Wenige Tage zuvor war in Hamburg der Deutsche Evangelische Kirchentag zu Ende gegangen. Ein qualitativer Vergleich zweier Veranstaltungen, die die Welt ein Stückchen besser machen wollen – auf ihre jeweils ganz eigene Art und Weise.</strong></p>
<p><img title="Sascha Lobo und Angela Merkel (Bild: Anna Lutz)"  src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sascha-Lobo-und-Angela-Merkel-610x305.jpg" alt="Sascha Lobo und Angela Merkel (Bild: Anna Lutz)" width="610" height="305" class="alignnone size-large wp-image-16502" /><br />
<!--more--><strong>Der Inhalt:</strong> Die <a title="re:publica" href="http://www.re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> bietet für jeden etwas, der zumindest ein bisschen Netz-affin ist. Vom absoluten Nerd bis zum Standard-Facebooker, jeder ist willkommen, jeder darf sich wohlfühlen. Dazu tragen vor allem die von Anfänger bis Fortgeschrittene eingestuften Workshops und Vorträge bei. Beim <a title="Deutscher Evangelischer Kirchentag" href="http://www.kirchentag.de/" target="_blank">Kirchentag</a> hingegen ist nicht mal die geringste Nähe zu dem notwendig, wovon der Titel ausgehen lässt. Egal, ob kirchennah oder nicht, ob gläubig oder nicht, bei irgendeinem Seminar oder irgendeiner Debattenrunde wird sich hier wohl jeder wiederfinden. Tanz, Politik, Liturgie, das ist hier alles zu haben. Nur um Jesus geht es selten.</p>
<p><strong>Das Publikum:</strong> Die re:publica ist nicht halb so nerdig wie man erwarten würde. Wer zwischen 25 und 35 Jahre alt und im Besitz mindestens eines tragbaren internetfähigen Geräts ist, kommt hier zurecht. Das Anschluss finden kann unter Umständen etwas schwer fallen. Langeweile gibt’s dank WLAN aber auch dann nicht. Es gibt keinen vorstellbaren Gast, den es auf dem Kirchentag nicht gibt. Von 10 bis 70 Jahren, von Großverdiener bis bettelarm, von Christ bis Moslem, hier ist jeder willkommen und vertreten. Wer sich aber im strikt politisch konservativen Spektrum einordnet, wird sich zumindest etwas unwohl fühlen, im rot-grün dominierten Kirchentags-Milieu. Anschluss findet sich auch hier eher schwer. Schuld ist vor allem die notwendige Logistik. Wer unter tausenden Veranstaltungen immer die erreichen will, die ihn gerade interessiert und dazu im Zickzackkurs durch Hamburg tingeln muss, hat keine Zeit, Bekanntschaften zu schließen. Erst Recht, wenn die Hallen und Räume spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn wegen Überfüllung schließen.</p>
<p><strong>Das Lebensgefühl:</strong> Auf der re:publica findet sich so etwas wie das Alleinstellungsmerkmal der Generation Digital Native. Was in den 70ern die Hippies und in den 80ern die Punks waren, das ist heute die Bloggerszene. Hier drückt sich politischer Protest aus, hier kommen die zu Wort, die von einem anderen Leben träumen, selbst wenn das zum großen Teil aus ungedrosselter Surfgeschwindigkeit oder unbegrenztem Datenvolumen besteht. Hier erlebt man Netzavantgarde, Latte Macchiatto und Apfelkult. Auf dem Kirchentag finden sich zu großen Teilen jene, die vor 15 Jahren Avantgarde waren. Grün lautet die Devise, Gesellschaftskritik ist ausdrücklich erwünscht. Der Kirchentag steht für den symbolisch erhobenen Zeigefinger und den Blick auf jene, denen es nicht so gut geht wie uns im Wohlstandswesten. Internet? Die Welt hat andere Probleme und größere Sorgen als Netzpolitik würde die eine Zielgruppe der anderen wohl sagen.</p>
<p><strong>Die Party:</strong> Im Netz tanzt man nicht. So zumindest wirkt es auf der groß angekündigten Abschlussparty der re:publica. Dafür sitzen alle Beteiligten noch bis spät in die Nacht unter dem Berliner Sternenhimmel zusammen. Romantik statt Exzess. Wer sich die Füße auf dem Kirchentag abläuft, hat abends wenig Muße zum Feiern. Aber wer will, der kann, in diesem Jahr sogar mit Russendisko und Wladimir Kaminer. Man darf sich aber auch hier fragen: Braucht es dafür einen Kirchentag? Die Netzfans machen es da konsequenter. Hier gibt es zwar auch einen DJ, der macht aber zumindest mit Hilfe von Robotern Musik.</p>
<p><strong>Das Fazit:</strong> Wer zur re:publica geht, findet hier vieles, was es sonst nirgends zu sehen gibt. Chef-Onliner großer Medien sitzen neben Youtube-Sternchen auf Podien, alte Hasen geben dem Nachwuchs Tipps zum effektiven Bloggen, die Lobos und Niggemeiers stellen Forderungen an die Politik und ihre Fans (“Reclaim Social Media”). Wäre hingegen der Kirchentag ein Schulprojekt, das am Ende mit einer Note ausgezeichnet werden müsste, so dürfte man den Verantwortlichen wohl vor allem ein “Thema verfehlt” unter die Arbeit schreiben. Denn die Großveranstaltung mit 130.000 Menschen bietet wenig, was es nicht auch woanders gibt. Wer über Hartz IV-Sätze streiten möchte, kann das auch am Stammtisch, wer Experten dazu debattiern hören will, kann Jauch einschalten. In die Kirche hingegen gehe mindestens ich dann, wenn ich etwas über Gott hören möchte. Das gibt es beim Kirchentag dann doch verhältnismäßig selten. Überraschend war für mich, dass ich doch den ein oder anderen auf beiden Veranstaltungen getroffen habe. Das kam unerwartet, lässt mich aber doch hoffen, dass die Generation “Digital Native” nicht ganz so kirchenentfernt ist, wie allgemein angenommen, und andersherum: Die Kirchentagsgänger nicht ganz so netzentfremdet, wie das Klischee (Wollsocken und Jute-Tasche) behauptet.</p>
<p><em>Dieser Artikel ist zuerst auf auf dem Blog <a title="Am Tellerrand" href="http://amtellerrand.wordpress.com/" target="_blank">Am Tellerrand</a> erschienen.</em><br />
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		<title>SHIFT happens: Wie mich die Crowd umhaut</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde dauerte es keine 24 Stunden für die ersten 50 Fans. Zwar ist das Crowdfunding-Projekt zum Printmagazin SHIFT schon seit vergangenen Freitagabend online – aber groß angekündigt habe ich es erst am Montag. Und der daraus entstehende Buzz im Netz hat mich schlichtweg umgehauen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Im Grunde dauerte es keine 24 Stunden für die ersten 50 Fans. Zwar ist das Crowdfunding-Projekt zum Printmagazin <i>SHIFT</i> schon seit vergangenen Freitagabend online – aber groß angekündigt habe ich es erst am Montag. Und der daraus entstehende Buzz im Netz hat mich schlichtweg umgehauen.</b></p>
<p><a href="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/startnext-shift.jpg"><img title="Startnext: SHIFT"  src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/startnext-shift-240x225.jpg" alt="Startnext: SHIFT" width="240" height="225" class="alignright size-medium wp-image-16483" /></a>Stand heute sind es bereits 57 Personen, die <a href="http://www.startnext.de/shift">auf der Crowdfunding-Plattform Startnext</a> Fan von <i>SHIFT</i> geworden sind. Und damit auch 57 Mal ein dickes Dankeschön an euch!</p>
<p>In Kürze werde ich den Wechsel in die alles entscheidende Finanzierungsphase beantragen, morgen oder übermorgen geht es dann ans Eingemachte. Bis dahin heißt es noch einmal tief Durchatmen und den gestrigen Tag Revue passieren lassen.</p>
<p><b>Das Interesse an dem Magazin scheint definitiv vorhanden zu sein.</b> Ein Beispiel in Zahlen gefällig? 152 Personen haben sich das dazugehörige Video angeschaut, über 1.200 Mal wurde es bisher allein auf der Seite von Startnext eingeblendet.</p>
<p>Auch die zahlreichen Social Media-Aktivitäten auf Twitter und Google+ haben mich beeindruckt. Schon am ersten Tag 19 Follower auf Twitter und 45 Mal <i>+1</i> bei Google+ (sowie in den Kreisen von 21 anderen) – extrem cool! Sicher, das sind alles noch sehr überschaubare Zahlen. Aber aus meiner Sicht auch sehr erfreuliche, schaut man sich die Qualität der Tweets und Kommentare an:</p>
<p><b>Tweets zu <a href="https://twitter.com/shiftmagazin" target="_blank">@shiftmagazin</a>:</b></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>SHIFT happens. Bonner Daniel Höly bringt eigenes Print-Magazin heraus, startet Crowdfunding: <a href="http://t.co/rcxMn4NnoG" title="http://www.startnext.de/shift">startnext.de/shift</a></p>
<p>&mdash; Jürgen Vielmeier (@leidartikel) <a href="https://twitter.com/leidartikel/status/333957901947371520">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>.@<a href="https://twitter.com/juicedaniel">juicedaniel</a> sucht Unterstützer für <a href="https://twitter.com/search/%23Crowdfunding">#Crowdfunding</a>-Zeitschrift SHIFT <a href="http://t.co/brVnNY3rMk" title="http://www.startnext.de/shift">startnext.de/shift</a> Mut gehört belohnt. Meine Unterstützung hat er!</p>
<p>&mdash; Michael Müller (@gedankenbasis) <a href="https://twitter.com/gedankenbasis/status/333961480204582912">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>@<a href="https://twitter.com/shiftmagazin">shiftmagazin</a>: Ein neues Print-Magazin mit Tiefgang gegen den (Schnell-)Zeitgeist! Jetzt unterstützen: <a href="http://t.co/xhWVpCgUQB" title="http://startnext.de/shift">startnext.de/shift</a></p>
<p>&mdash; TheoPop.de (@TheoPop_de) <a href="https://twitter.com/TheoPop_de/status/333977302671192064">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>Wenn @<a href="https://twitter.com/shiftmagazin">shiftmagazin</a> die Startphase geschafft hat werd ich das Paket für 25€ kaufen (1 Magazin + Kuli und Karte) <a href="http://t.co/9NfVRlFjYt" title="http://www.startnext.de/shift">startnext.de/shift</a> <a href="https://twitter.com/search/%23shift">#shift</a></p>
<p>&mdash; Christopher (@bitpage) <a href="https://twitter.com/bitpage/status/333985462802862080">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><b>Kommentare bei <a href="https://plus.google.com/b/104261409367666531297/+PhilippSteuer/posts/9APNyr8GL8p" target="_blank">+Philipp Steuer</a> (special thanks!):</b></p>
<blockquote><p>Das klingt als wär&#8217;s was für mich! Danke dir!</p></blockquote>
<blockquote><p>Na dann freu ich mich doch schon auf die erste Ausgabe :D</p></blockquote>
<p><b>Kommentare bei <a href="https://plus.google.com/b/104261409367666531297/104261409367666531297/posts/FTb6qukAGyK" target="_blank">+SHIFT</a>:</b></p>
<blockquote><p>wann geht denn das crowdfunding los? ich will mein geld endlich loswerden ;) jk</p></blockquote>
<blockquote><p>Bin auch ziemlich angefixt. Habe nur noch keinen Plan von Crowdfunding und/oder support. Da muss ich nun mal ein wenig forschen! Das Projekt Shift klingt aber mega gut! Bin gespannt!</p></blockquote>
<p><strong>Ganz besonders gefreut</strong> habe ich mich über den Blogartikel „<a href="http://www.gedankenbasis.de/?p=70" target="_blank">Das vernetzte Leben entschleunigen: SHIFT-Magazin geht in Crowdfunding-Phase</a>“ von Journalist und Tech-Blogger Michael Müller. In seinem Artikel schreibt er:</p>
<blockquote><p>Mutige Macher braucht das Land. Da ich weiß, wie schwer die Anlaufphase von solcherlei Projekten ist, versuche ich meinen kleinen Teil zu Daniels Projekt beizutragen.</p>
<p>Ich erzähle es weiter – und drücke die Daumen!</p></blockquote>
<p><b>Und ich sage herzlichen Dank!</b></p>
<p>In diesem Sinne: <i>SHIFT happens.</i></p>
<h3>Stay hungry. Stay foolish. Stay juiced.</h3>
<p>http://youtu.be/UF8uR6Z6KLc?t=14m16s<br />
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		<title>SHIFT happens: Ein Printmagazin mit Hirn, Herz und Horizont</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich meine Diplomarbeit über ein neues und innovatives Printmagazin abgegeben. Getreu dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" geht jetzt alles von vorne los. Konzept, Inhalt und Optik stehen so weit - und mit eurer Hilfe soll auch die letzte verbleibende Hürde erfolgreich genommen werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/7NDgUC3NPX4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>Ladies and Gentlemen, I proudly present: The <i>Beginning</i>!</b></p>
<p>Vor ziemlich genau einem Jahr <a href="http://juiced.de/11591/dadadada-diplomarbeits-doomsday-defeated.htm">schrieb ich hier auf JUICED</a>:</p>
<blockquote><p>Aus! Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Diplomarbeit ist Weltmeister 2012! So in etwa fühlte ich mich, als ich am vergangenen Montag meine Diplomarbeit nach drei zähen Monaten abgab. Es waren drei zähe Monate des Recherchierens, Brainstormens, Lesens, Schreibens, Redigierens und Layoutens.</p></blockquote>
<p>„<i>Konzeption eines Printmagazins für Digital Natives</i>“ hieß das Thema <a href="http://juiced.de/projekte/diplomarbeit">meiner Diplomarbeit</a>. Seitdem war es sehr still um dieses Printmagazin. Doch jetzt hat das lange Warten endlich ein Ende – und ein neues Kapitel beginnt, das ich gemeinsam mit euch schreiben möchte. Denn das Printmagazin hat im Laufe der Monate konkrete Formen angenommen und soll nun tatsächlich das Licht der Welt erblicken. Durch euch. Dank euch. Für euch.</p>
<p>Es war ein zähes Arbeiten in meinem stillen Kämmerchen – und alles andere als einfach, mich über all diese manchmal unüberwindbar erscheinenden Hürden zu kämpfen. Doch schlussendlich glaube ich felsenfest, dass es sich gelohnt hat. Überzeugt euch selbst:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65923754" width="610" height="343" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<h3>Crowdfunding: Now it’s up to you!</h3>
<div id="attachment_16306" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Shift_Cover_preview.jpg"><img class="size-medium wp-image-16306" title="SHIFT-Cover" alt="SHIFT-Cover" src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Shift_Cover_preview-212x300.jpg" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht das vorläufige Cover von SHIFT aus. Da noch nichts in Stein gemeißelt ist, freue ich mich natürlich über euer Feedback!</p></div>
<p>Wenn ihr dieses Projekt unterstützen wollt, könnt ihr das <a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank"><strong>auf der Crowdfunding-Plattform Startnext</strong></a> tun. Dort befindet sich das Projekt in der Startphase, in der man zunächst einmal 50 Fans braucht. Erst dann beginnt die Finanzierungsphase. Wofür das Geld benötigt wird und viele weiteren Informationen erhaltet ihr auf der <strong><a href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">Projektseite von Startnext</a></strong>. Der Vollständigkeit halber könnt ihr euch aber auch gerne schon in diesem Artikel über das Projekt informieren – einfach auf Seite 2 klicken.</p>
<p>Außerdem habe ich auf JUICED eine eigene Rubrik für <a href="http://juiced.de/shift">SHIFT</a> eingerichtet. Dort findet ihr weitere Informationen rund um das Magazin. Darüber hinaus könnt ihr SHIFT ab sofort <a href="https://twitter.com/shiftmagazin" target="_blank">auf Twitter folgen</a>, <a title="Tumblr: SHIFTmag.de" href="http://shiftmag.de/" target="_blank">auf Tumblr folgen</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/104261409367666531297" target="_blank">auf Google+ in eure Kreise einsortieren</a> oder unseren <a href="http://juiced.de/ueber-juiced/newsletter">hauseigenen Newsletter</a> abonnieren.</p>
<p><strong>Für alle, die näher an dem Projekt interessiert sind:</strong> Auf <a title="Seite 2" href="http://juiced.de/16457/shift-happens-ein-printmagazin-mit-hirn-herz-und-horizont.htm/2">Seite 2</a> bekommt ihr Antworten auf folgende Fragen <i>(von der Startnext-Projektseite entnommen)</i>:</p>
<ul>
<li>Worum geht es in diesem Projekt?</li>
<li>Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?</li>
<li>Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?</li>
<li>Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?</li>
<li>Wer steht hinter dem Projekt?</li>
</ul>
<p>Und als kleines Exklusiv-Schmankerl könnt ihr auf <a href="http://juiced.de/16457/shift-happens-ein-printmagazin-mit-hirn-herz-und-horizont.htm/3">Seite 3</a> jetzt schon das vorläufige Editorial lesen.</p>
<p>Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr <a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">auf Startnext &#8220;Fan&#8221; von SHIFT werdet</a> und mir eure Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche zum Magazin mitteilt. Und bitte vergesst nicht, auch euren Freunden von SHIFT zu erzählen. <strong>Denn nur gemeinsam können wir dieses Magazin wahr werden lassen.</strong></p>
<p>In diesen Sinne: <em>SHIFT happens.</em></p>
<p><!--nextpage--></p>
<h2>SHIFT – Das Magazin mit Hirn, Herz und Horizont</h2>
<h4>Worum geht es in diesem Projekt?</h4>
<p>Mit <i>SHIFT</i> möchte ich ein neues und innovatives Printmagazin für netzaffine junge Erwachsene herausgeben, das vierteljährlich erscheint. Auf rund 120 Seiten sollen die Leser mit hintergründigen und meinungsstarken Artikeln begeistert werden. Die Auflage für die erste Ausgabe beträgt 1.000 Stück.</p>
<p><b>Wie soll das Magazin aussehen?</b> Die traditionellen Rubriken wie Politik, Wirtschaft und Kultur werden durch drei Hauptrubriken ersetzt: Hirn, Herz und Horizont. Hirn steht für Kommentare und Debatten zu aktuelleren Themen, in Herz gibt’s jede Menge Unterhaltung für Zwischendurch und in Horizont findet ihr (Foto-)Reportagen und Porträts über den Tellerrand hinaus. <i>SHIFT</i> ist somit ein Mix aus Debatten-, Unterhaltungs- und Gesellschaftsmagazin.</p>
<p><b>Jede Ausgabe bekommt zudem</b> einen eigenen Schwerpunkt, der sich bei der Themenauswahl durchs ganze Heft zieht. Bei der ersten Ausgabe wird es das eher zeitlose Thema „Die unbequeme Wahrheit“ sein. Das Schwerpunktthema soll verdeutlichen, dass in SHIFT auch ernste und schwere Themen behandelt werden.</p>
<p>Nach über zwölf Monaten Arbeit steht nun der Inhalt für die erste Ausgabe. 23 Autoren und Fotografen haben darin mitgewirkt. Mit eurer Hilfe könnte SHIFT bereits im Juli/August 2013 in den Druck gehen.</p>
<p><i>Hinweis: Die erste Ausgabe ist eine nichtkommerzielle Ausgabe. Heißt: Es wird sie später nirgends zu kaufen geben. Wenn ihr also eine Erstausgabe in den Händen halten wollt, solltet ihr euch diese Crowdfunding-Aktion nicht entgehen lassen.</i></p>
<h4>Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?</h4>
<p><b>Zur Zielgruppe:</b> Das Magazin richtet sich vor allem an junge Erwachsene, die mit dem Internet groß geworden sind, also die 20-35-Jährigen unter euch. SHIFT soll reflektierte Denker, junge Aktivisten und netzaffine Gestalter erreichen. Kritische Forscher, kreative Köpfe und leidenschaftliche Entdecker. Kurzum: Menschen mit Hirn, Herz und Horizont.</p>
<p><b>Zu den Zielen:</b> Das Magazin soll die Leser nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch überzeugen. Deshalb wird es nicht von mir gelayoutet, sondern von einer Agentur. Die hat mir zunächst eine kostenlose Vorab-Auswahl erstellt, um mich und auch euch von der optischen Qualität zu überzeugen. Hochwertiger Inhalt hat auch eine hochwertige Optik verdient – und deshalb lohnt sich die professionelle Hilfe aus meiner Sicht.</p>
<p>Außerdem arbeite ich parallel zur Crowdfunding-Phase weiterhin am Konzept für die ergänzende Webseite zum Magazin. Bis dahin bekommt ihr hier und auf der Partnerseite JUICED.de alle wichtigen Informationen rund um <i>SHIFT</i>.</p>
<p><b>Wenn die erste Ausgabe</b> mit eurer Hilfe erfolgreich war, soll das Magazin quartalsweise erscheinen. Die Zeit bis zur nächsten Ausgabe könnt ihr dann auf dem eigenen Webauftritt überbrücken. Dort wird es u.a. die Möglichkeit geben, die kommende Ausgabe aktiv mitzugestalten: von der Themenauswahl über Meinungen und Diskussionen bis hin zu zwei, drei Extras, die ich noch nicht verraten möchte.</p>
<p>Bestellen könnt ihr das Magazin dann zunächst online. Später ist es mein Ziel, dass ihr das Magazin auch im Bahnhofskiosk kaufen könnt.</p>
<h4>Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?</h4>
<p>Weil ich fest davon überzeugt bin, dass Print noch lange nicht tot ist. Und weil es längst an der Zeit für ein neues und innovatives Magazin ist. Zeit für ein Magazin, das ohne euch in der Form nicht möglich wäre. Denn um Druck und Design bezahlen zu können, bin ich auf eure Hilfe angewiesen. Wenn ihr also auch Lust auf das Magazin habt, könnt ihr jetzt dazu beitragen, dass es tatsächlich umgesetzt wird.</p>
<p>Als Dankeschön wird jeder Unterstützer in der ersten Ausgabe des Magazins verewigt.</p>
<h4>Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?</h4>
<p>Die benötigten 5.000 Euro fließen <b>ausschließlich in den Druck, das Design und den Vertrieb</b>. Ich selbst verdiene keinen Euro daran, da es mir nach so vielen Monaten wichtiger ist, endlich die erste Ausgabe in den Händen halten zu können.</p>
<p>Außerdem wird eine stark begrenzte Anzahl von Werbeanzeigen die restlichen Kosten abdecken. Dadurch kann ich unabhängig von einem Verlag die Themen selbst bestimmen und auf diese Weise sicher stellen, mit eurer Unterstützung ein zeitgemäßes Magazin zu erschaffen, das du und ich gerne lesen würden.</p>
<p>Der Inhalt für die erste Ausgabe steht schon, jetzt fehlt „nur“ noch das restliche Design und der Druck. <b>Mein Ziel: Spätestens Ende August soll SHIFT in euren Briefkästen liegen!</b></p>
<h4>Wer steht hinter dem Projekt?</h4>
<p><b>Daniel Höly, 26 Jahre alt,</b> studierter Online-Journalist und leidenschaftlicher Blogger. Derzeit lebe ich in Bonn und arbeite von dort aus als Freier Journalist und Blogger (JUICED.de).</p>
<p><b>Wann mir die Idee</b> eines neuen Magazins zum ersten Mal kam, weiß ich gar nicht mehr genau. Aber während meines Auslandspraktikums in Indonesien im Oktober 2010 kamen mir erste konkrete Gedanken zur Umsetzung. Seitdem ließ mich die Idee nicht mehr los. So entwickelte ich von Februar bis Mai 2012 im Rahmen meiner Diplomarbeit das Konzept für ein neues Printmagazin.</p>
<p><b>So sehr ich das Internet</b> und die vielen Vorteile darin liebe, so sehr liebe ich auch bewusste Offline-Zeiten. Bewusst abschalten und mit anderen ungestört einen Kaffee trinken gehen, ungestört im Park grillen oder ungestört Fußball spielen. Natürlich darf da auch ein gutes Magazin wie <i>SHIFT</i> nicht fehlen, stimmt’s?</p>
<p><b><i>Ihr habt Fragen</i></b><i> an mich oder Interesse an einer Werbeanzeige? Dann schreibt mir eine Email an shiftmag[at]juiced.de.</i></p>
<p>Alle aktuellen Informationen: <a title="Startnext: SHIFT" href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank"><strong>startnext.de/shift</strong></a></p>
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<h2>Willkommen im nächsten Level!</h2>
<p>„Noch ein Magazin?“ werden manche von euch sicher denken. „Ist das denn wirklich notwendig?“ Ja, ist es. Denn das Magazin, das ich und viele andere gerne lesen würden, gibt es bislang noch nicht. Weniger pseudo-objektiv, weniger besserwisserisch und weniger schnelllebig. Stattdessen authentischer, ehrlicher und verantwortungsbewusster. Das Magazin sollte anschaulich informieren, sinnvoll unterhalten und kreativ herausfordern.</p>
<p>Die virtuelle und die reale Welt verschmelzen immer mehr miteinander. Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und wenn wir unterwegs sind, ist das Smartphone unser treuester Begleiter. Diese Entwicklung hat auch vor unserer Zeitschriftenlandschaft nicht halt gemacht.</p>
<p>Digitales und Analoges sind kaum noch voneinander zu trennen. Dieses Magazin soll zeigen, dass sich die Print- und Onlinewelt nicht zwangsläufig ersetzen, sondern ergänzen. Schließlich haben beide Seiten der Medaille ihre Vorzüge.</p>
<p>Nach einem Jahr harter Arbeit an der Konzeption ist nun tatsächlich ein vollwertiges Magazin für netzaffine junge Erwachsene entstanden. Inhaltlich handelt es sich um einen lesens- und sehenswerten Mix aus Debatten, Unterhaltung und Gesellschaftsthemen.</p>
<p>SH!FT ist ein Magazin für reflektierte Denker, junge Aktivisten und netzaffine Gestalter. Für kritische Forscher, kreative Köpfe und leidenschaftliche Entdecker. Kurzum: für Menschen mit Hirn, Herz und Horizont. Für Menschen wie dich und mich. SH!FT – der Name steht für ein klares „Ja“ zur Veränderung. Ob Techniken und Technologien, Erkenntnisse und Entdeckungen, Fortschritte und Forschungen: Veränderung ist unaufhaltsam. Daher wollen wir uns mutig diesem kontinuierlichen Wandel stellen und den Übergang ins nächste Level aktiv mitgestalten.</p>
<p>Eine anregende, unterhaltsame und inspirierende Lektüre wünscht euch</p>
<p><i>Euer Daniel Höly</i><br />
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		<title>Gesichter der Sucht: Aida</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Debora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Bronx]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoserie]]></category>
		<category><![CDATA[Hunts Point]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie war die letzten dreißig Jahre immer wieder obdachlos. Jetzt sitzt sie auf ihrem Bett und hört Radio, während sie darauf wartet, dass ihr Fernseher repariert wird. „Ich bin gesegnet. Ich befinde mich drinnen und habe es warm.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-16384" title="Gesichter der Sucht (Bild: © Chris Arnade - Used with permission)" alt="Gesichter der Sucht (Bild: © Chris Arnade - Used with permission)" src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/8419423447_38e54ae938_b.jpg" width="1024" height="695" /></p>
<p>Aida wohnte hinter dem Lincoln Hospital als sie angezündet wurde, ein Streit, der hässlich endete. Die kommenden drei Monate verbrachte sie im Krankenhaus, bevor sie entlassen wurde. Jetzt teilt sie sich ein kleines Zimmer mit Mary Alice.<!--more--></p>
<p>Sie war die letzten dreißig Jahre immer wieder obdachlos. Hinter dem Krankenhaus wohnte sie drei Jahre lang. „Ich konnte meinen Schwestern nicht sagen, dass ich wieder auf der Straße bin. Es war mir peinlich.“</p>
<p>Heroin war ihre Sucht. Die letzten sieben Jahre lang war sie sauber, das Resultat einer täglichen Methadone-Dosis.</p>
<p>Jetzt sitzt sie auf ihrem Bett und hört Radio, während sie darauf wartet, dass ihr Fernseher repariert wird. „Ich bin gesegnet. Ich befinde mich drinnen und habe es warm.“</p>
<p><em><span style="color: #888888">Dieses Bild und der Text sind Teil der Fotoserie “</span><a href="http://www.flickr.com/photos/arnade/sets/72157627894114489/with/6586377313/" target="_blank">Faces of addiction</a><span style="color: #888888">” des Fotografen Chris Arnade. Du kannst ihm auf Twitter (</span><a href="https://twitter.com/#!/Chris_arnade" target="_blank">@Chris_arnade</a><span style="color: #888888">) oder auf Facebook (</span><a href="http://www.facebook.com/pages/Chris-Arnade-Photography/281993958534617?ref=notif&amp;notif_t=page_new_likes" target="_blank">Chris Arnade Photography</a><span style="color: #888888">) folgen.</span></em></p>
<p><span style="color: #888888"><em>Bild: © Chris Arnade – Used with permission</em></span><br />
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		<title>Tumblr ist angekommen zwischen Twitter und Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat aktuell etwas mehr als 82 Millionen Einwohner. Genauso viele Posts wurden bis 11 Uhr allein heute auf Tumblr veröffentlicht. Das 170 Mitarbeiter-Unternehmen aus New York City durfte vor ein paar Tagen Blog Nummer 100.000.000 feiern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland hat aktuell etwas mehr als 82 Millionen Einwohner. Genauso viele Posts wurden bis 11 Uhr allein heute auf Tumblr veröffentlicht. Das 170 Mitarbeiter-Unternehmen aus New York City durfte vor ein paar Tagen <a href="http://mitarbeiter.tumblr.com/post/46535561419/fuck-yeah-es-gibt-jetzt-100-millionen-blogs-auf" target="_blank">Blog Nummer 100.000.000</a> feiern, hat inzwischen 44,6 Milliarden Einträge gesammelt und existiert in 12 Sprachen. Eine Erfolgsgeschichte, die einen neuen Höhepunkt gefunden hat und zunehmend auch in Deutschland Zuspruch findet.</strong></p>
<div id="attachment_16418" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Tumblog-JUICEDaniel.jpg"><img class=" wp-image-16418 " title="Tumblog von JUICEDaniel" alt="Der JUICED-Gründer auf Tumblr: JUICEDaniel.de" src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Tumblog-JUICEDaniel-610x289.jpg" width="580" /></a><p class="wp-caption-text">Auch der JUICED-Gründer hat seit einiger Zeit ein eigenes Tumblog: <a href="http://juicedaniel.de" target="_blank">JUICEDaniel.de</a></p></div>
<p><strong>Schon seit einiger Zeit</strong> befindet sich Tumblr, das immer wieder als Microblogging-Dienst bei Seite geschoben wird, auf einem aufsteigendem Ast. Die Mischung zwischen Twitter und Facebook sowie Multimedia-Plattformen wie Instagram, Flickr und YouTube scheinen zunehmend auch in Deutschland anzukommen. Auch wenn hier bekanntlich alles Digitale meist ein bisschen länger braucht als in den USA: Tumblr hat sich einen Status erkämpft, den zuvor nur WordPress und Blogger inne hatten. Tumblr wird nämlich nicht mehr mit dem Blog-Tool für Hipster assoziiert („Ein bisschen Foto, ein bisschen Mode und coole Zitate“), sondern inzwischen in der Branche der sozialen Netzwerke akzeptiert &#8211; und das aus gutem Grund.</p>
<h3>Durch die Honorarhölle</h3>
<p>Denn Tumblr ist eben nicht wie WordPress oder Blogger. Tumblr ist anders, einfacher, vernetzter, multimedialer. So schätzen viele Nutzer vor allem die Einfachheit, mit der man losbloggen kann. Es bedarf wenig Internetaffinität um ein Tumblr-Blog zu führen &#8211; ob Bild, Video oder einen Gesprächsverlauf: Alles ist direkt passend formatiert. Zudem hat es Tumblr geschafft, genau zwischen Twitter und Facebook zu grätschen und die kleine Marktlücke noch zu füllen. So ist es möglich, anderen Blog zu folgen, ohne das sie zurückfolgen müssen, es gibt eine Reblog-Funktion und einen Newsstream. Kurz um: Tumblr vereint die weltweit genutzten Funktionen von Twitter, WordPress und Facebook in einem Dienst. Außerdem kümmert es sich fast komplett um alles drumherum. Während man bei einem selbstgehosteten WordPress-Blog noch dabei ist, zig Plugins zu aktualisieren, hat man bei Tumblr seinen neusten Gedanken längst freien Lauf gelassen.</p>
<p>In Deutschland nutzen inzwischen auch immer mehr Medien Tumblr. So etwa „ZEIT ONLINE“ mit ihrem <a title="Tumblr: Zeit Online" href="http://zeitonline.tumblr.com/Ocqkytzt5XhhGe1QWe6ZuvaCNA" target="_blank">Blog</a>, indem sie „Zitate, die uns inne halten lassen. Infografiken, Bilder und Sachen, für die wir uns interessieren“ veröffentlichen. Oder die „Süddeutsche Zeitung“, die mit dem Blog „<a title="Tumblr: Phänomeme" href="http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/" target="_blank">Phänomeme &#8211; Lach- und Sachgeschichten</a>“ virale Ereignisse im Netz sammelt und diese versucht zu ergründen. Auch der Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten, „Freischreiber“, konnte jüngst mit 150 Einreichungen in drei Tagen ein großes virales Interesse erwecken, als er das Blog „<a title="Tumblr: Was Journalisten verdienen" href="http://wasjournalistenverdienen.tumblr.com/" target="_blank">Was Journalisten verdienen</a>“ startete, auf dem freie Journalistinnen und Journalisten ihre Verdienste bei Zeitung, TV und Radio anonym veröffentlichen können. Fast täglich kommen neue Medien hinzu, die ihre Mitarbeiter durch die <a title="Twitter-Suche: Honorarhölle" href="https://twitter.com/search?q=%23Honorarh%C3%B6lle" target="_blank">#Honorarhölle</a> schicken.</p>
<h3>Zwischen Twitter und Facebook</h3>
<p>Besonderer Beliebtheit dürfen sich aktuell auch „When you really live in&#8230;“-Blogs erfreuen. Diese Blogs veröffentlichen GIF-Animationen, die zusammen mit einem Ort einer Großstadt einen Sinn ergeben. Gute Beispiele sind hier <a title="Tumblr: München" href="http://whenyoureallyliveinmunich.tumblr.com/" target="_blank">München</a>, <a title="Tumblr: Augsburg" href="http://whenyoureallyliveinaugsburg.tumblr.com/" target="_blank">Augsburg</a>, <a title="Tumblr: Berlin" href="http://whenyoureallyliveinberlin.tumblr.com/" target="_blank">Berlin</a> oder <a title="Tumblr: Hamburg" href="http://when-you-really-live-in-hamburg.tumblr.com/" target="_blank">Hamburg</a>. Aber auch international findet man diese Blogs. So etwa von <a title="Tumblr: Wien" href="http://whenyoureallyliveinwien.tumblr.com/" target="_blank">Wien</a>, <a title="Tumblr: Ankara" href="http://livinginankara.tumblr.com/" target="_blank">Ankara</a> oder <a title="Tumblr: London" href="http://whenlivinginlondon.tumblr.com/" target="_blank">London</a>. Sehenswert ist auch das Blog „<a title="Tumblr: westberlin" href="http://westberlin.tumblr.com/" target="_blank">westberlin</a>“, das alte Bilder aus &#8211; richtig &#8211; Westberlin kuratiert und veröffentlicht.</p>
<p>Wie viele Tumblr-Blogs es inzwischen in Deutschland gibt, ist leider nicht bekannt. Die Zahl steigt aber stetig, denn auch hier bietet der Dienst einen großen Vorteil gegenüber WordPress: Mit einem Account bei Tumblr lassen sich beliebig viele Blogs aufsetzen. Fällt einem eine lustige Idee ein, lässt sich diese schnell verwirklichen und viral durch Reblogs besser verbreiten, als bei allen anderen gängigen Plattformen.</p>
<p>Auch wenn die Vorteile sofort ins Auge stechen: An Tumblr werden sich weiter die Geister scheiden &#8211; wenn auch zunehmend weniger. Es dürfte sich in der Lücke zwischen Twitter und Facebook gut aufgehoben fühlen, da es dort die wenigste Konkurrenz verspürt. Tumblr ist eben kein reines Blogsystem, sondern eine Mischung aus Publikations-Plattform und sozialem Netzwerk.</p>
<p><em>Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf <a href="http://www.netzpiloten.de/tumblr-ist-angekommen-zwischen-twitter-und-facebook/" title="Netzpiloten.de: Tumblr ist angekommen zwischen Twitter und Facebook" target="_blank">Netzpiloten.de</a>.</em><br />
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		<title>Meine Alternativen: Keine Zeit zum Lesen, Sehen, Bloggen</title>
		<link>http://juiced.de/16409/meine-alternativen-keine-zeit-zum-lesen-sehen-bloggen.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich derzeit leider viel zu tun habe, komme ich diese Woche eher weniger zum Bloggen. Themen gibt es dennoch mehr als genug. Hätte ich Zeit zum Bloggen, wären das hier möglicherweise meine Themen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Da ich derzeit leider viel zu tun habe, komme ich diese Woche eher weniger zum Bloggen. Themen gibt es dennoch mehr als genug. Hätte ich Zeit zum Bloggen, wären das hier möglicherweise meine Themen:</b></p>
<p><b>Adobe setzt voll auf die Creative Cloud: Photoshop und Co. nur noch im Abo [</b><a href="http://www.colorfoto.de/news/photoshop-nur-noch-abo-adobe-creative-cloud-1503582.html" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>Adobe stellt die Creative Suite ein und setzt nun voll auf die Creative Cloud. Auch Einzelprogramme wie Photoshop sind damit künftig nur noch über ein monatliches Abo erhältlich.</p></blockquote>
<p>Genau diese Entwicklung habe ich befürchtet und diese Befürchtung irgendwo auch schon mal kundgetan. Nun ist es tatsächlich bald so weit. Am 17. Juni dieses Jahres startet der Wechsel auf die neuen Apps der Creative Cloud. Ich selbst werde diesen Wechsel definitiv nicht mitmachen und die nächsten Jahre daher vermutlich mit der aktuellen Version auskommen. Bis 2015 sind dann Gimp und Paint.net hoffentlich noch ne Ecke weiter entwickelt…</p>
<p><!--more--><b>Die Story im Ersten: Die dunkle Seite von Red Bull [</b><a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/die-story-im-ersten-die-dunkle-seite-von-red-bull?documentId=14387296" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>Mit seinen Energy-Drinks hat Red Bull ein Milliardenimperium geschaffen. Doch der PR-Hype von Red Bull ist umstritten. Bei einigen Aktionen sind Sportler tödlich verunglückt. Geht Red Bull zu weit?</p></blockquote>
<p>Bei nächster Gelegenheit möchte ich mir diese Reportage unbedingt anschauen… vielleicht interessiert sie ja auch den ein oder anderen von euch.</p>
<p><b>Der mexikanische Mormonen-Krieg &#8211; In voller Länge [</b><a href="http://www.vice.com/de/vice-news/the-mexican-mormon-war-full-length" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>Die mexikanischen Drogenkartelle befinden sich im Krieg … mit den Mormonen. VICE-Gründer Shane Smith reiste in die mexikanische Stadt Juárez an der Grenze zu den USA, um dieser bizarren Geschichte auf den Grund zu gehen. Hier ist der erste Teil unserer Dokumentation über Waffen, Drogen, Morde und die Familie von Mitt Romney.</p></blockquote>
<p>Von der gebührenfinanzierten ARD hin zu VICE – wenn das mal kein Kontrastprogramm ist. Aber thematisch dürften beide Reportagen sehr spannend und alles andere als oberflächlich sein.</p>
<p><b>&#8216;Katholiken-Hasser raus aus den Talkshows!&#8217; [</b><a href="http://www.kath.net/news/41015" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>David Berger will ihnen keinen Raum mehr geben: Gabriele Kuby, Martin Lohmann und Katherina Reiche. Weil sie gegen die Gleichstellung und das Adoptionsrecht für Homosexuelle sind.</p></blockquote>
<p><b>Danys Phantasien und Träume [</b><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<p>Diesen Artikel will ich bei Gelegenheit mal lesen. Auch, wenn ich noch keinen blassen Schimmer habe, worum es geht. Irgendwas sagt mir, dass dieser Artikel wichtig ist. (Gefunden via Twitter)</p>
<p><b>How to Hide The Fact That You’re Using WordPress [</b><a href="http://benword.com/how-to-hide-that-youre-using-wordpress/" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<p>Da WordPress in den letzten Wochen immer häufiger großangelegten Hackerangriffen ausgesetzt war, wird es für uns Blogger immer wichtiger, uns gut dagegen zu schützen. Der oben verlinkte Artikel listet einige Tipps auf, was man für eine erhöhte Sicherheit machen kann. Quasi mein Todo-Auftrag, sobald ich wieder mehr Luft fürs Schrauben unter der Haube habe.</p>
<h3>English ones</h3>
<p>Dann gibt es noch vier englischsprachige Artikel, für die ich gerne mal ein Kindle hätte:</p>
<p><b>Obsolete Anonymous [</b><a href="http://jakonrath.blogspot.de/2013/03/obsolete-anonymous.html" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>Moderator: Welcome to Obsolete Anonymous! I&#8217;ve gathered you all here to welcome our latest member, the Print Industry.</p></blockquote>
<p><b>11 Things My Son Taught Me about Life &amp; Business [</b><a href="http://www.sugarrae.com/random/11-things-my-son-taught-me-about-life-and-business/" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>Yesterday I came across the Complete Guide to Not Giving a Fuck by Julien. I found myself nodding in agreement with each point he made. These were lessons I learned long ago thanks to the most courageous person I’ve ever known – my son CJ.</p></blockquote>
<p><b>I quit Twitter for a month and it completely changed my thinking about mostly everything. [</b><a href="http://adambrault.com/post/37201680402/i-quit-twitter-for-a-month-and-it-completely-changed-my" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>I surprised some people when I said I was taking November off Twitter.</p>
<p>I’ve been using Twitter since July 2006 (user #1568!) with almost completely unbroken usage since late 2007, so that reaction is understandable—most especially from those in my life who consider me addicted to my iPhone.</p></blockquote>
<p><b>The Mother of All Frequencies, or: A Tweet Not Tweeted [</b><a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/books/2013/05/the-mother-of-all-frequencies-or-a-tweet-not-tweeted.html" target="_blank"><b>URL</b></a><b>]</b></p>
<blockquote><p>I was sitting at the bar of the Odeon recently, talking with my friend John about a mutual friend, Betsy, who lived in the neighborhood, when Betsy herself appeared beside us, all dressed up. She had “escaped,” …</p></blockquote>
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		<title>Sponsored Video: The House of Häagen-Dazs</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Sonne, endlich Sommer, endlich gute Laune: So ging es mir die letzten Tage. Natürlich darf das Eis dabei nicht fehlen. Wer auf stilvolle und hochwertige Eiscreme steht, sollte sich die Sorten von Häagen-Dazs einmal naher anschauen. Der neue Werbespot jedenfalls macht definitiv Lust auf mehr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"> <span style="color: #000000;">[</span><em>Dies ist ein <a href="http://juiced.de/ueber-juiced/sponsored-post"><span style="color: #800000;">Sponsored Post</span></a>.</em><span style="color: #000000;">]</span></span></p>
<p><b>Endlich Sonne, endlich Sommer, endlich gute Laune: So ging es mir die letzten Tage. Natürlich darf das Eis dabei nicht fehlen. Wer auf stilvolle und hochwertige Eiscreme steht, sollte sich die Sorten von Häagen-Dazs einmal naher anschauen. Der neue Werbespot jedenfalls macht definitiv Lust auf mehr:</b></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://video.unrulymedia.com/wildfire_126205790.js"></script></p>
<p><!--more-->Das war ja klar: Das spanische Model Jana Perez hat es gar nicht auf den US-amerikanischen Schauspieler Bradley Cooper (Silver Linings, Hangover) abgesehen, sondern nur auf dessen Eis. Wer kann es ihr verübeln? Das Lied im Hintergrund heißt passenderweise „Spoonful“ und wurde von der belgischen Singer-Songwriterin Selah Sue neu interpretiert. Ihr Lied gibt es kostenlos im Netz <a href="http://unr.ly/106cJyC" target="_blank" rel="nofollow">zum Download</a>.</p>
<p><strong>Und jetzt zu Häagen-Dazs:</strong> Die amerikanische Speiseeis-Marke gehört mittlerweile zum Schweizer Nahrungsmittel-Konzern Nestlé und hat mit ihrem Franchise-Konzept Eiscafés auf der ganzen Welt. Ich selbst habe beispielsweise in der Mall of Asia (Manila) ein Eiscafé von Häagen-Dazs besucht. Lecker!</p>
<p>Wenn ihr euch auch schon immer gefragt habt, was der Name eigentlich bedeutet:</p>
<blockquote><p>Der Markenname ist ein Kunstwort. Der Name sollte für die amerikanischen Verbraucher europäisch aussehen und klingen und mit europäischer Tradition und Handwerkskunst in Verbindung gebracht werden; der Umlaut und das „z“ werden bei der Aussprache jedoch nicht berücksichtigt. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Häagen-Dazs" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Mit der neuen Kampagne „<a href="http://unr.ly/106cLXd" target="_blank" rel="nofollow">The House of Häagen-Dazs</a>“ möchte das Unternehmen auf „die ausgezeichnete Produktqualität und die besondere Handwerkskunst in allen Kreationen“ hinweisen, so Sandra Tabache, Senior Marketing Manager von General Mills Deutschland. Hört, hört!</p>
<p><b>Zu guter Letzt noch ein paar interessante Fakten über Eis:</b></p>
<ul>
<li>Der beliebteste Eisgeschmack: <i>Vanille</i></li>
<li>Die beliebteste Garnierung für Eiscreme: <i>Schokoladensoße</i></li>
<li>Top 5 der Eiscreme konsumierenden Länder: <i>1. USA 2. Neuseeland 3. Dänemark 4. Australien 5. Belgien 6. Luxemburg</i></li>
<li>Im Schnitt geben <i>13 % der Männer</i> aber nur <i>8 % der Frauen</i> zu, dass Sie die Eiscremschale noch auslecken.</li>
<li><i>1 einer von 5 Eiscremegenießer</i> hat einen nächtlichen Eishunger. Interessanterweise sind Männer stärker betroffen als Frauen.</li>
</ul>
<p><b>Wie findet ihr das Eis von Häagen-Dazs? Und leckt ihr auch die Eiscremschale aus?</b></p>
<p><em>[Dies ist ein Sponsored Post.]</em><br />
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		<title>Madonna goes Folk</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Musiker, eine Gitarre: Mit ihrer originellen Interpretation von Gotyes "Somebody That I Used To Know" wurden Walk Off The Earth aus Kanada zu einer DER Youtube-Sensationen des vergangenen Jahres. Mit etwas weniger Aufmerksamkeit bedacht, aber trotzdem genauso gut produzieren Walk Off The Earth bis heute fleißig Videos. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/VpnHhii3ZIk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Manuel:</strong> Fünf Musiker, eine Gitarre: Mit ihrer originellen Interpretation von Gotyes &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3tfAUSHIAns" target="_blank">Somebody That I Used To Know</a>&#8221; wurden Walk Off The Earth aus Kanada zu einer DER Youtube-Sensationen des vergangenen Jahres. Dass Gotye 2012 gleich drei Grammys abräumte, hat er sicher auch dem Erfolg der Cover-Version zu verdanken. </em></p>
<p><em>Mit etwas weniger Aufmerksamkeit bedacht, aber trotzdem genauso gut produzieren Walk Off The Earth bis heute fleißig Videos. Das jüngste Werk, ein Cover von Madonnas Welthit &#8220;Material Girl&#8221;, überzeugt vor allem dadurch, dass die 3:55 Minuten am Stück gedreht wurden &#8211; ohne auch nur einen einzigen Schnitt. Auch das neue Arrangement, das eher nach Folk als nach 80&#8242;s-Pop klingt, steht &#8220;Material Girl&#8221; gut. Ohne Frage eine talentierte Band. Ein Blick in den Youtube-Kanal von <a href="http://www.youtube.com/user/walkofftheearth?feature=watch" target="_blank">Walk Off The Earth</a> lohnt sich.</em><br />
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		<title>Gesichter der Sucht: Maribel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Debora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Bronx]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoserie]]></category>
		<category><![CDATA[Hunts Point]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie befand sich auf halbem Wege eines 28-tägigen Entzugsprogramms, sprach von Hoffnung, davon ihre Kinder zurück zu bekommen und entschuldigte sich fürs letzte Mal. Ich war überrascht, dass sie sich daran erinnerte. Sie schien damals so benommen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-16379" title="Gesichter der Sucht (Bild: © Chris Arnade - Used with permission)" alt="Gesichter der Sucht (Bild: © Chris Arnade - Used with permission)" src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/7167563519_c189d9ebf5_b.jpg" width="1024" height="709" /></p>
<p>Ich hatte Maribel „Schmetterling“ über drei Monate nicht gesehen. Als ich sie das letzte Mal sah, war sie in einem üblen Zustand, lärmte und warf Sachen um sich auf der Hunts Point Ave. Um sie herum standen Teenager und schauten ihr zu, halb amüsiert und halb entsetzt. Sie sah mich, rannte zu mir und verlangte eine Kopie des Bildes, das ich von ihr gemacht hatte. Zufällig hatte ich eine Kopie im Auto, gab es ihr, woraufhin sie es zerriss und die Schnipsel überall hinwarf.<!--more--></p>
<p>Dieses Mal war sie ruhiger, lächelte, war aber immer noch aufgedreht. Sie befand sich auf halbem Wege eines 28-tägigen Entzugsprogramms, sprach von Hoffnung, davon ihre Kinder zurück zu bekommen und entschuldigte sich fürs letzte Mal. Ich war überrascht, dass sie sich daran erinnerte. Sie schien damals so benommen.</p>
<p>Die Süchtigen in Hunts Point kommen, sind dann einige Monate lang überall anzutreffen und verschwinden – entweder in ein Entzugsprogramm, ins Gefängnis oder gehen woanders hin. Es ist ein turbulentes Leben, das Ergebnis einer Krankheit, die stigmatisiert, vergessen und missverstanden ist.</p>
<p><em><span style="color: #888888">Dieses Bild und der Text sind Teil der Fotoserie “</span><a href="http://www.flickr.com/photos/arnade/sets/72157627894114489/with/6586377313/" target="_blank">Faces of addiction</a><span style="color: #888888">” des Fotografen Chris Arnade. Du kannst ihm auf Twitter (</span><a href="https://twitter.com/#!/Chris_arnade" target="_blank">@Chris_arnade</a><span style="color: #888888">) oder auf Facebook (</span><a href="http://www.facebook.com/pages/Chris-Arnade-Photography/281993958534617?ref=notif&amp;notif_t=page_new_likes" target="_blank">Chris Arnade Photography</a><span style="color: #888888">) folgen.</span></em></p>
<p><span style="color: #888888"><em>Bild: © Chris Arnade – Used with permission</em></span><br />
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