- ansteckend (giftig) – virulent
- aufeinanderprallen, zusammenstoßen – karambolieren
- Begierde, Verlangen – Konkupiszenz
- Dreistigkeit, Unverschämtheit – Chuzpe
- eben/gerade dadurch – eo ipso
- Erfolg, Glück haben – reüssieren
- feststellen – konstatieren
- freier Wille, freie Wahl – liberum arbitrium
- frommer Wunsch – pium desiderium
- Grenze – Konfinium
- gutheißen (billigen, schätzen) – goutieren
- heilig (göttlich) – numinos
- im ganzen – in toto
- im höheren Sinne – sensu eminentiori
- im strengsten Sinne des Wortes – stricte sic dicta
- in dem Fall, im vorliegenden Fall – in casu
- in Fleisch und Blut übergehen – in succum et sanguinem (vertieren)
- kurz (in wenigen Worten) – in nuce
- man verzeihe/entschuldige den Ausdruck – sit venia verbo
- mitfühlend – sympathetisch
- notwendige/unerläßliche Bedingung – conditio sine qua non
- rätselhaft – änigmatisch
- sammeln (speichern) – akkumulieren
- so Gott will, mit Gottes Hilfe – volente deo
- so viel wie nötig (ausreichende Menge) – quantum satis
- sprunghaft, unbeständig – desultorisch
- und außerdem/zudem – et quidem
- undurchsichtig – opak
- unerwartet – nec opinate
- ungefähr – grosso modo
- (mit) Unterbrechung erfolgend – intermittierend
- unversehrt, unberührt – integer
- überflüssig – redundant
- veraltet, ungebräuchlich – obsolet
- vermeiden – evitieren
- wechseln – changieren
- wenn ich mich nicht irre – ni fallor
- zum Beispiel – exempli gratia
(via Blogthebox)







*wahnsinniges Lachen* Diese Liste gefällt mir, warum auch immer!
;)
ich habe durch das Studium auch noch einige tolle Formulierungen gelernt:
bevorzugen – präferieren
besser sein – größeren Nutzen haben
klar/logisch – trivial
und eines aus der Schule:
egal – irrelevant
Nicht schlecht, @ Kelaja. Mehr davon!!! ;)
mir fallen grade noch zwei weitere ein, die mir doch auch immer iweder begegnen und die mit in die Alltagssprache geschädigter BWL Studenten einfließen:
indifferent – für: unentschlossen und
äquivalent – für: gleich (was man aus der Schule ja auch kennt)