The Twitter Experiment: #success or #fail?

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Exakt 40 Tage ist es nun her, seitdem ich Twitter nutze. Mittlerweile blicke ich auf 78 Follower und 165 Tweets zurück, was pro Tag rund zwei Follower und vier Tweets sind. 216 Twitter-Accounts fand ich des Folgens lohnenswert, wobei der Mehr-wert vorerst einmal dahingestellt sei. Spammer, inaktive Accounts und PR-Verteiler mindern den Wert der Twitterer in meinen Augen ziemlich stark, doch es bleibt mehr als genug Brauchbares übrig, wie ich finde. Warum ich als einstiger Twitter-GegnerKritiker überhaupt auf dieses Social Media-Tool zurückgreife?

Um meinen geistigen Horizont zu erweitern und potentielle Vorurteile abzubauen.

Als Ziel habe ich mir vor 40 Tagen gesetzt, am heutigen Tag drei Fragen zu beantworten:

  1. Hat es tatsächlich so ein hohes Suchtpotential? Wenn ja, wie gehe ich damit um?
  2. Hilft es mir bei der täglichen Recherche; finde ich schneller, was ich suche?
  3. Spart oder raubt es Zeit?

Der Ausgang der Fragen soll über meinen Verbleib bei Twitter entscheiden. Grund genug für eine praxisnahe Analyse.

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Lesenswert: Medienkompetenz – Facebooken, Simsen, Chatten und Twittern.

  • Kennt ihr schon die Keyword Datenbank von ranking-check? Sehr cool, um die Relevanz diverser Themen anhand der Anzahl von Suchanfragen zu ermitteln.

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Lesenswert: Google, Facebook, Nachwuchsjournalisten, Haiti.

Oder: Wieso die Hoffnung zuletzt stirbt.

Erdbeben auf Haiti: Eine biblische Tragödie

“Es ist apocalypse now”: Sie kamen nach Haiti, um sich der Ärmsten der Armen anzunehmen. Jetzt sind auch viele Helfer tot – oder stehen vor den Trümmern ihrer Existenz.

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Flucht aus Haiti: Wie deutsche Missionare der Hölle entkamen

Familie B. aus Bayern hat das Grauen in Haiti miterlebt. Die Missionare waren mit ihren drei kleinen Kindern in der Hauptstadt Port-au-Prince, als die Welt um sie herum zusammenbrach. Sie irrten durch Trümmerhaufen und Leichenberge zur deutschen Botschaft und flogen heim. Jetzt wollen sie zurück.

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Debatte: “FAZ”-Frank Schirrmacher, Blogger Sascha Lobo und die Medienkompetenz.


Oder: Wieso Medienkompetenz von Tag zu Tag wichtiger wird. Für Digital Natives wie Immigrants.

SMS, Twitter und Facebook seien für Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der „FAZ“, ein Problem, schreibt evangelisch.de.

Der Zwang, ständig wichtige und unwichtige Informationen sortieren zu müssen, führe zur “Ich-Erschöpfung”. In seinem neuen Buch geißelt er die digitale Datenflut – und ruft damit Kritik in der Netzgemeinde hervor.

Das Buch mit dem sperrigen Titel „Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen“ sorgt für Diskussionen. Wichtige Diskussionen, an denen ich mich im Folgenden beteiligen möchte.

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Wibiya: Coole Toolbar oder Finger weg?

Zuerst habe ich sie auf Johannes Kleskes Weblog tautoko.info* gesehen und war hin und weg. Dann ist sie mir bei Marcus Kurzs climbr.de das zweite Mal aufgefallen und ich musste es einfach herausfinden:
Woher kommt sie?
Sie, die schöne unbekannte Leiste (auch “Toolbar” genannt).

Climbr-Wibaya-Leiste

Wie oben zu sehen, vereint diese Leiste viele nützliche Funktionen in sich und bietet zahlreiche web2.0-Features an. Im Detail: Blog Search, Posts Navigator, Live Notifications, Twitter Gadget, Community (via Facebook), Sharing Tool, Register to RSS Feed, Translation, Photo Gallery (derzeit nur mit flickr-Account), Facebook Fan Page und Games (powered by HeyZap).

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Hochzeit auf YouTube: Erst Facebook, dann Kuss.


Oder: Wieso Facebook und Twitter nun endgültig in das reale Leben integriert sind.

Facebook-Twitter-YouTube-Wedding-Hochzeit 01

Das Brautpaar Dana Hanna und Tracy Page stehen vor dem Traualtar.

“Dana and Tracy, because you have made these promises to one another before these witnesses and more importantly before almighty God, I now pronounce you husband and wife. What God has joined together, let no one separate.”

… und nun der Kuss? Fehlanzeige. Erst mal Handy zücken und Status auf Facebook ändern. Der Pfarrer sah es gelassen und erklärte schmunzelnd: “Ohh… Dana is updating his relationship status on Facebook.”

Doch – don’t worry – auch der Pfarrer hat den Kuss nicht vergessen und fährt humorvoll fort: “So I was saying I now pronounce you as husband and wife. It’s official on Facebook, it’s official on my book. Dana, you may kiss your bride.”

Auf Deutsch übersetzt sagte der Pfarrer:

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Microsoft flirtet mit News Corp: „Microcorp“ bringt Stein ins Rollen.

Softwarekonzern Microsoft will in Zukunft mit der Mediengruppe News Corp des Medienmoguls Rupert Murdoch zusammenarbeiten – und damit Google angreifen. Das Bündnis bestünde aus exklusiven Nutzungsrechten zwischen Microsofts Suchmaschine Bing und Medieninhalten von News Corp. So sinnlos oder gewagt es auf den ersten Blick für manch einen erscheinen mag, so notwendig und wertvoll ist dieser Schritt. Und damit auch richtig.

Microsoft und News Corp führten erste Gespräche – die nicht viel bedeuten müssen – über eine mögliche Zusammenarbeit. Das Medienecho ist enorm und zeigt, dass die Unternehmen damit einen längst überfälligen Stein ins Rollen gebracht haben. Denn noch immer suchen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger nach Möglichkeiten, mit ihren Artikeln im Internet Geld verdienen zu können.

Die Partnerschaft der beiden Giganten könnte langfristig eine mögliche Lösung aufzeigen – und einen wahren Bündniskrieg auslösen. Denn Microsoft plant, für diesen Deal zu bezahlen und eröffnet damit neue Perspektiven, künftig erfolgreiche Geschäftsmodelle anzubieten.

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Problematisch planlose Politiker 2.0.

Facebook, Twitter und StudiVZ – Soziale Netzwerke sind derzeit voll im Trend. Auch Politiker haben spätestens seit Obama 2.0 den Wert der digitalen Plattformen erkannt und twittern um die Wette, peinliche Schlammschlachten wie nach der Bundespräsidentenwahl inklusive.

Kinder brauchen mehr Medienkompetenz, schreien Politiker lauthals – und übersehen dabei ihre eigenen Defizite in den Weiten des Internets, Zensursula lässt grüßen.

Auch einige Medienschaffende stimmen zunehmend in den Chor der Datenschützer mit ein und machen mit ihren Fingern an der Tastatur munter auf die Gefahren sozialer Netzwerke aufmerksam. „Bashen“ oder „flamen“ würden webaffine Nutzer die meist von wenig Ahnung und Erfahrung gekennzeichneten Artikel über Datenpannen á la SchülerVZ nennen – und mit einem belustigten oder wütenden „WTF“ kommentieren.

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Facebook viertgrößtes Land der Welt.

Das soziale Netzwerk Facebook wächst rasant und ungebremst weiter: Von den Nutzerzahlen her betrachtet wäre Facebook das viertgrösste Land der Erde – direkt nach den USA. Also so gross wie alle Bewohner von Frankreich, Deutschland, Belgien, Holland, Italien, die Tschechische Republik, Österreich, Slovenien, Kroatien, Bosnien und der Schweiz zusammen.

Da bin ich dann doch mal für ein paar Sekunden baff.  Das Schweizer* Jugendportal realone.ch veröffentlichte am gestrigen Freitag in dessen Magazin dazu eine eindrucksvolle Grafik:

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Mission Facebook completed.

Oder: Wieso ich mich nach zwei Monaten wieder abgemeldet habe.

Facebook. Der Tragödie zweiter Teil.

Am 19. April dieses Jahres habe ich noch groß angekündigt: „Guess who’s back… back again.“ Doch nur zwei Monate später, um genau zu sein am 21. Juni, habe ich mich nun zum zweiten Mal wieder abgemeldet. Diesmal aus mehreren Gründen.
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Wie Google Wave die Online-Kommunikation verändert.

Google hat auf seiner I/O-Entwicklerkonferenz in San Francisco Ende Mai sein neuestes Geheimprojekt enthüllt: Google Wave. Der im Laufe des Jahres erscheinende Dienst soll E-Mails, Chats und Wikis überflüssig werden lassen. Doch was bedeutet das für die gegenwärtige Kommunikation im Internet?

Google Wave Logo„Kannst du mir mal die Powerpoint-Präsentation für das Referat morgen schicken?”, fragt mich Ben per Wave. „Klar, einen Moment”, schreibe ich zurück. Drei Mausklicke später betrachten wir gemeinsam die bisherige Präsentation. Ben ergänzt einen Stichpunkt auf der ersten Folie. „Hast du noch die Grafik dazu?”, will ich wissen. Nur wenige Augenblicke danach erscheint neben dem Stichpunkt die gewünschte Grafik. In dem Moment kommt Anne online. Ben fügt sie unserer Wave hinzu. „Sorry für die Verspätung… wo seid ihr gerade?” „Noch auf Seite 1″, antwortet Ben. Die nächsten dreißig Minuten arbeiten Anne, Ben und ich an der Präsentation. Jeder von zu Hause aus, vor seinem eigenen Notebook sitzend.

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Opera Unite zu spät: ein guter Flop?!

Oder: Wieso Opera die web 2.0-Phase leider verschlafen hat.

Opera Unite auf Operas Freedom-Seite

Opera Unite zu spät?

Heute hat Opera großspurig Opera Unite vorgestellt. “Wir werden das Web neu erfinden.” Von wegen. Mittlerweile ist auf Operas Freedom-Seite nur noch, deutlich kleinlauterer, zu lesen: “Today, we unveiled Opera Unite: A new technology that shakes up the old client-server computing model of the Web.”, was auf Deutsch so viel heißt wie “Heute enthüllten wir Opera Unite: Eine neue Technologie die das alte Client-Server-Modell des Internets drastisch verändert”. Damit können die meisten Internetnutzer sicher herzlich wenig anfangen.

Die Neuerfindung des Webs war also nur ein PR-Gag (war zu erwarten), der zugegeben recht gut funktionierte – Massen von Besuchern bevölkern Opera Unite und richten es sich dort gemütlich ein – und zwingen die Server in die Knie, ärgerlich. Opera Unite ist nämlich eine Art “In-den-Browser-integriertes Facebook mit weiteren Funktionen, Diensten und Modulen”. Ein sehr gutes und weiterentwickeltes Facebook (in manchen Bereichen). Aber es kann noch so gut sein und ist doch von vorne herein zum scheitern verurteilt. Zumindest, was den quantitativen Erfolg anbelangt. Das ist schade, bringt Opera Unite doch tatsächlich das Zeug dazu mit, ein großer Hit zu werden. [Achtung: Wer nicht viel Zeit hat, bitte der Fairness halber den untersten Abschnitt ab der letzten Zwischenüberschrift lesen!]

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Opera 10: Neue Engine optimiert Google Mail, Facebook und Co. (Teil 5/7)


Oder: Wieso in naher Zukunft jede Menge seltsamer Schriftarten im Web auftauchen werden.

Auf geht’s in die fünfte Rund der großen JUICEDblog-Opera-Serie. Diesmal mit besonderem Augenmerk auf Geschwindigkeit und neuen Darstellungsformen für Webdesignern. Natürlich auch heute mit ergänzenden Screenshots. Einmal mehr wünscht JUICEDblog viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen!

Google Mail und Facebook 40 Prozent schneller?

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