Exakt 40 Tage ist es nun her, seitdem ich Twitter nutze. Mittlerweile blicke ich auf 78 Follower und 165 Tweets zurück, was pro Tag rund zwei Follower und vier Tweets sind. 216 Twitter-Accounts fand ich des Folgens lohnenswert, wobei der Mehr-wert vorerst einmal dahingestellt sei. Spammer, inaktive Accounts und PR-Verteiler mindern den Wert der Twitterer in meinen Augen ziemlich stark, doch es bleibt mehr als genug Brauchbares übrig, wie ich finde. Warum ich als einstiger Twitter-GegnerKritiker überhaupt auf dieses Social Media-Tool zurückgreife?
Um meinen geistigen Horizont zu erweitern und potentielle Vorurteile abzubauen.
Als Ziel habe ich mir vor 40 Tagen gesetzt, am heutigen Tag drei Fragen zu beantworten:
- Hat es tatsächlich so ein hohes Suchtpotential? Wenn ja, wie gehe ich damit um?
- Hilft es mir bei der täglichen Recherche; finde ich schneller, was ich suche?
- Spart oder raubt es Zeit?
Der Ausgang der Fragen soll über meinen Verbleib bei Twitter entscheiden. Grund genug für eine praxisnahe Analyse.












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