Die Zeitung ist tot: Eine falsche Prognose?
17. März 2010 von Joe
Kategorien: Gastbeitrag
ZukunftsÂproÂgnoÂsen sind eine schwieÂrige Sache. Wie falsch man lieÂgen kann, zeiÂgen ProÂgnoÂsen aus der VerÂganÂgenÂheit. Für SciÂence FicÂtion ist die Zukunft fast immer ein ParaÂdies für Technik-Verrückte. Autos schweÂben durch die Luft, EnerÂgieÂproÂbleme gibt es nicht, ElekÂtroÂnik macht das Leben leichÂter. Die GegenÂwart zeigt jedoch immer eine Mischung aus alter und neuer Technologie.
Medien verÂdränÂgen sich nicht, sagen manÂche MediÂenÂwisÂsenÂschaftÂler, es kommt höchsÂtens ein Medium hinzu. Ob also wirkÂlich Buch und ZeiÂtung tot sind, „ermorÂdet“ von der ElekÂtroÂnik, wird sich zeiÂgen. Fast immer, wenn eine neue TechÂnoÂloÂgie erfunÂden wurde, machte sich die MeiÂnung breit, nun sterbe die alte aus. Doch nur weil die FotoÂgraÂfie erfunÂden wurde, hieß das nicht, wie befürchÂtet, dass nun nieÂmand mehr malen würde. Und Video-Kassette und DVD exisÂtieÂren neben dem Kino. Die Sorge, dass wegen der SchreibÂmaÂschine nieÂmand mehr per Hand schreiÂben würde, erwies sich als unbeÂgrünÂdet. Auch die PostÂkarte galt KriÂtiÂkern um 1870 als SargÂnaÂgel der BriÂefÂkulÂtur - ein Irrtum.
Als vor 25 JahÂren die VideoÂteÂleÂfoÂnie erfunÂden wurde, erwarÂtete man die AblöÂsung des herÂkömmÂliÂchen TeleÂfons. Eine falÂsche ProÂgnose. Schon seit den 70er JahÂren heißt es, Papier werde im Büro der Zukunft durch ComÂpuÂter ersetzt. Das vollÂkomÂmen papierÂlose Büro aber gibt es bis heute nicht. Auch das Radio gibt es immer noch - trotz FernÂseÂhen. Die CD eroberte zwar den MusikÂmarkt - aber seit gerauÂmer Zeit kommt das tot geglaubte Vinyl zurück in die MusikÂläÂden. Schon als sich das aufÂgeÂschrieÂbene Wort verÂbreiÂtete, fürchÂtete der grieÂchiÂsche PhiÂloÂsoph SokraÂtes, nun sei es um das GedächtÂnis der MenÂschen gescheÂhen. VielÂleicht lesen wir morÂgen Bücher und ZeiÂtunÂgen tatÂsächÂlich nur noch auf dem ComÂpuÂter oder auf einem E-Book-Reader. VielÂleicht tun es aber auch nur wenige - und GedruckÂtes lebt weiter.
Zuerst erschieÂnen in: MediÂenÂmaÂgaÂzin pro 1/2010 (WebÂseite)
Gesponserte Blogbeiträge.
10. März 2010 von Andi
Kategorien: Gastbeitrag
Eine TakÂtik, die in NordÂameÂrika schon länÂger BestandÂteil von MarÂkeÂtingÂkamÂpanÂgen ist, wird mittÂlerÂweile auch in DeutschÂland immer häuÂfiÂger angeÂwandt: GesponÂserte BeiÂträge. MenÂschen, die in ihrem Blog einen BeiÂtrag – in der Regel mit Link – zu einer FirÂmenÂkamÂpange, einem ProÂdukt oder einem UnterÂnehÂmen schreiÂben, erhalÂten SachÂgeÂgenÂstände oder Geld als GegenÂleisÂtung. Auch ich habe mittÂlerÂweile ErfahÂrunÂgen damit gemacht. Grund genug, mal ein paar GedanÂken zu dieÂsem Thema zu schreiben.
Bevor ich näher auf meine MeiÂnung einÂgehe, zunächst einÂmal, welÂche ErfahÂrunÂgen ich bisÂher gesamÂmelt habe: Im verÂganÂgeÂnen Jahr bekam ich für einen Link auf meiÂner HomeÂpage einige T-Shirts. Von dieÂser Aktion hatte ich in einem befreunÂdeÂten Blog geleÂsen. In dieÂsem Jahr fragte dann ein UnterÂnehÂmen bei mir an, ob ich über ihre DienstÂleisÂtung blogÂgen würde. HinÂterÂgrund war, dass ich auf meiÂnem Blog zu dieÂsem TheÂmenÂspekÂtrum bereits geschrieÂben hatte. NachÂdem mir zugeÂsiÂchert wurde, den BeiÂtrag kennÂzeichÂnen zu dürÂfen, entÂschied ich mich zu dieÂsem ExpeÂriÂment. Warum:
[WeiÂterÂleÂsen] GesponÂserte BlogÂbeiÂträge.
WordPress SEO - 10 Standardtipps.
23. Februar 2010 von Martin
Kategorien: Gastbeitrag
Hallo WordÂPress Fans!
Mein Name ist MarÂtin MetzÂmaÂcher und ich bin einer der 134788983 WordÂPress ExperÂten im InterÂnet. Heute mal nix KomÂpliÂzierÂtes, sonÂdern einÂfach pure StanÂdardÂkost, sozuÂsaÂgen das KäseÂbrot der WordÂPress SEO Tipps (allerÂdings mit einer Scheibe Gurke und einem Salatblatt!).
Dies ist meine ganz perÂsönÂliÂche Top 10 der StanÂdard SEO EinÂstelÂlunÂgen, die jedes Blog haben sollte. Bitte nicht rumÂmauÂlen, dass diese Tipps alle alt sind: Stimmt! TrotzÂdem ist es verÂblüfÂfend, wie viele Blogs sich hier verÂhasÂpeln. Aber nicht zu lange an der Kruste rumÂkauen, komÂmen wir zum Käse:
[WeiÂterÂleÂsen] WordÂPress SEO - 10 StanÂdardÂtipps.
Opera Unite-User, vereinigt euch.
18. Juni 2009 von Joe
Kategorien: Gastbeitrag, Opera
Ich bin ein groÂßer Fan des WebÂbrowÂsers Opera. Nicht nur, weil er schnelÂler ist als andere, sonÂdern weil er so viele oriÂgiÂnelle KunstÂstückÂchen kann, die andere nicht könÂnen oder sich irgendÂwann von Opera abguÂcken. Umso neuÂgieÂriÂger war ich auf die vom Opera-Team angeÂkünÂdigte „RevoÂluÂtion“: Opera Unite.
Was kann Opera Unite? Der GrundÂgeÂdanke ist folÂgenÂder: die Daten, die der NutÂzer zu Hause auf seiÂner Platte hat, kann er sich und andeÂren auch woanÂders zur VerÂfüÂgung stelÂlen, wenn er sie irgendwo ins Netz stellt, etwa auf einem Filesharing-Hoster. Opera Unite geht jedoch anders heran: die Daten bleiÂben auf der eigeÂnen FestÂplatte. Der Opera-Browser, der mit dem ZusatzÂmoÂdul Unite ausÂgeÂstatÂtet ist, bieÂtet an, die Daten übers InterÂnet freiÂzuÂschalÂten - entÂweÂder nur für einen selbst, für Freunde, denen man ein PassÂwort mitÂgibt, oder für alle, ohne Passwortschutz.
[WeiÂterÂleÂsen] Opera Unite-User, verÂeiÂnigt euch.
Ein schwarzes Jahr für die Wirtschaft - doch der Einzelhandel reagiert!
24. März 2009 von Chris
Kategorien: +Featured, Gastbeitrag
Oder: 2009 - Ein wirkÂlich schwarÂzes Jahr für die Wirtschaft.
Wer in dieÂsem Jahr der RezesÂsion schwarze ZahÂlen schreibt, kann glückÂlich sein.
Viele UnterÂnehÂmen sehen ihre Umsätze in den KelÂler purÂzeln und dies mit FolÂgen.
AngeÂfanÂgen bei PerÂsoÂnalÂeinÂspaÂrunÂgen (EntÂlasÂsunÂgen) bis zum bitÂteÂren Kampf um jeden Kunden.
Das Geld sitzt nicht locker und viele spaÂren für schwere ZeiÂten, so geht der Kampf um den KunÂden in eine weiÂtere Runde. Letzte Woche fieÂlen beim DisÂcounÂter Nr. 1 die Preise, nur wenige Tage späÂter folgÂten alle andeÂren RieÂsen im LebensÂmitÂtelÂeinÂzelÂhanÂdel mit denÂselÂben Preissenkungen.
Ein Jahr im Leben eines Kaufherrn (Revue 2008).
19. März 2009 von Chris
Kategorien: Gastbeitrag
Oder: Revue 2008 - Der etwas andere Lebensmittelrückblick.
Gute LebensÂmitÂtel zu verÂkauÂfen ist nicht schwer. KunÂden zu finÂden, die bereit sind, den Preis hierÂfür zu bezahÂlen, jedoch schon. 2008 war ein gemischÂtes Jahr im HanÂdel, nichts HalÂbes und nichts Ganzes.
Anfangs begann es noch ganz zuverÂsichtÂlich, doch die letzÂten Monate begann es zu stoÂcken – wie erinÂnert man sich doch noch an früÂher, als wir fast jedes WochenÂende irgendwo grillÂten oder feierten.
Keep reaÂding: GastÂbeiÂtrag: Ein Jahr im Leben eines KaufÂherrn (Revue 2008).
















