Mystical Ball: Film über Chinlone.
18. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
ChinÂlone ist ein traÂdiÂtioÂnelÂler Sport aus Birma. ChinÂlone ist eine KomÂbiÂnaÂtion aus Sport und Tanz, ein Team-Sport ohne gegÂneÂriÂsches Team. Der Gedanke von ChinÂlone ist nicht der WettÂkampf, aber es ist genauso schwieÂrig wie „wettÂkampfÂfäÂhige“ BallÂspiele. Es geht nicht darum zu gewinÂnen oder zu verÂlieÂren, sonÂdern darum, wie schön gespielt wird.
Eine schöne BeschreiÂbung von WikiÂpeÂdia, was genau ChinÂlone ist. ÜbriÂgens: Diese SportÂart ist „über 1500 Jahre alt und wurde früÂher für das birÂmaÂniÂsche KönigsÂhaus gespielt“. Wie ChinÂlone ausÂsieht, zeigt MysÂtiÂcal Ball. Der 83-minütigen Film von RegisÂseur Greg HamilÂton wurde 2007 in den USA und Kanada veröffentlicht.
FolÂgenÂder TraiÂler bieÂtet einen tolÂlen EinÂblick in eine fasÂziÂnieÂrende Sportart:
(AlterÂnaÂtiv auch bei Vimeo verÂfügÂbar, leiÂder war dort das EinÂbinÂden nicht möglich)
Vimeo-User Brian Olsons BeschreiÂbung verÂrät mehr über Chinlone:
WinÂner of over ten fesÂtiÂval awards! What would drive a man to devote his life to a sport that no one else plays? At least nowhere outsÂide MyanÂmar, one of the most inacÂcesÂsiÂble and mysÂteÂrious counÂtries in Asia.
MysÂtic Ball folÂlows Greg HamilÂton, the filmmaÂker, deep into the culÂture of chinÂlone, Myanmar’s traÂdiÂtioÂnal sport. But chinÂlone is more than just a sport, it is also a kind of dance and a mediÂtaÂtion. Though it is very much a team sport, there is no comÂpeÂtiÂtion, no winÂners and no losers. The game is astoÂunÂdinÂgly difÂfiÂcult, yet is played by almost all BurÂmese, from young childÂren to people in their eighties.
With sinÂgle minÂded devoÂtion, Greg purÂsues his dream of becoÂmÂing a real chinÂlone player. After many years of playÂing alone, he arriÂves in MyanÂmar where at first his awkÂward attempts are met with laughÂter. But evenÂtually he becoÂmes the first forÂeigÂner to play at the higÂhest level of the game. In this story of self disÂcoÂvery and struggle, Greg finds a sense of onenÂess and even family, and the BurÂmese playÂers who embrace him find an ambasÂsaÂdor for their unknown art.
Und was sagt RegisÂseur Greg HamilÂton selbst über seiÂnen Film?
I made this film because I have a great desire, a need to share chinÂlone. I think the world needs a sport that is truly playÂful and happy. The urge to play is one of the most beauÂtiÂful aspects of humans.
(…)
I hope this film will bring respect and recoÂgniÂtion to this unknown art, and that viewÂers will admire the extraÂorÂdiÂnary skills and devoÂtion of the chinÂlone playÂers. I also hope that many people will be inspiÂred to play chinlone.
Freie ÜberÂsetÂzung:
Ich habe dieÂsen Film gemacht, weil ich ein groÂßes VerÂlanÂgen danach habe, ChinÂlone mit andeÂren zu teiÂlen. Ich denke, die Welt braucht einen Sport, der so richÂtig verÂspielt und fröhÂlich ist. Der Drang zu SpieÂlen ist einer der schönsÂten Aspekte der MenÂschen. (…) Ich hoffe, dieÂser Film wird Respekt und AnerÂkenÂnung dieÂser unbeÂkannÂten Kunst gegenÂüber herÂvorÂbrinÂgen und dass die Zuschauer die außerÂgeÂwöhnÂliÂchen FähigÂkeiÂten und HinÂgabe der Chinlone-Spieler bewunÂdern. AußerÂdem hoffe ich, dass viele Leute inspiÂriert werÂden, ChinÂlone zu spielen.
Und was sagt die Presse darüber?
„In this uplifÂting docuÂmenÂtary, a CanaÂdian man jourÂneys deep into the little known culÂture of MyanÂmar (Burma) and its traÂdiÂtioÂnal sport, ChinÂlone. WonÂderÂfully crafÂted, HamilÂton has made a film of striking visual imagery„
—Hubert Davis (Oscar nominee), CanaÂdian SpecÂtrum ProÂgramÂmer, Hot Docs
„…the beauÂtiÂful photography…and the pasÂsioÂnate attenÂtion to the mechaÂnics of the game are the stuff any sports enthuÂsiÂast can appÂreÂciate.„
—Guy Dixon, The Globe and Mail
„…an excepÂtioÂnally comÂpelÂling look into a game that, in its zone, disÂsolÂves hosÂtiÂlity and creaÂtes an environÂment of peace.„
—James Wegg, Jamesweggreview.org
WeiÂterÂfühÂrenÂden Links:
- Chinlone.com
- MysÂtic Ball (offiÂziÂelle Filmseite)
- Wikipedia-Eintrag
- ChinÂlone CirÂcle (WebÂlog seit 08.03.10)
Delhi-Autozirkus: Wall of Death.
16. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
MannÂjaro: „From my trip to India: The DiaÂmond Maruti Car CirÂcus in Delhi.“
ManchÂmal sieht man völÂlig unerÂwarÂtet Dinge, die man zuvor für völÂlig unmögÂlich gehalÂten hätte. Dinge, die zu schade sind, um sie nicht zu blogÂgen. Seht selbst:
Via VBS.tv:
In Delhi, the DiaÂmond Maruti Car CirÂcus comÂbiÂnes all the reckÂlessÂness of NasÂcar with the carnival’s totally disÂmisÂsive attiÂtude toward safety and the results will not disapÂpoint. ZooÂmÂing around in late-model JapaÂnese cars and scooÂters, riders in the Car CirÂcus use cenÂtriÂfuÂgal force to keep their vehiÂcles clinÂging to a cylinder’s walls, 25 feet off the ground.
[Update - 17.03.2010 @ 16:50Â Uhr]
Auf Vimeo gibt es ein ähnÂliÂches Video, das auch das DrumÂherum ausÂführÂlich zeigt, sodass man ein besÂseÂres Gefühl für diese UmgeÂbung bekommt.
Leidenschaftliche Schlüsselbandsammlerin.
1. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Oder: Wieso manÂche JUICEDblog-Anfragen wirkÂlich süß sind.
Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m coming.
13. Februar 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines, Webseite
Liebe JUICEDblog-Leser,
da ich den glorÂreiÂchen Titel Ich bin dann mal weg bereits im SepÂtemÂber verÂganÂgeÂnen JahÂres benutzt habe, muss ich mich diesÂmal mit einem andeÂren Titel von euch verÂabÂschieÂden. Und da ich kein Mann der lanÂgen AbschiedsÂworte bin, fasse ich mich kurz und sage euch auf WieÂderÂseÂhen. Ab morÂgen sitze ich im FlieÂger nach HongÂkong und besuÂche dort bis zum 2. März einen Freund. Über zwei Wochen lang habe ich also vor, es mir gut gehen zu lasÂsen, yeah. DiesÂmal allerÂdings mit NoteÂbook im Gepäck (so ganz lässt einen die Arbeit dann doch nicht los), sodass ich ab und an mal hier vorÂbeiÂschauen werde. Damit euch wähÂrend meiÂner AbweÂsenÂheit nicht langÂweiÂlig wird, habe ich bereits fünf BloÂgÂarÂtiÂkel im VorÂaus geschrieÂben, die dann nach und nach erscheiÂnen werÂden. VorÂbeiÂschauen lohnt sich also nach wie vor.
[WeiÂterÂleÂsen] Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m comÂing.
„Wir wollen gehörlose Lehrer haben“
1. Februar 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Eine Gebärdensprach-Dolmetscherin setzt sich für GehörÂlose ein
„In DeutschÂland werÂden GehörÂlose leiÂder immer noch disÂkriÂmiÂniert“. Das sagte die selbstÂstänÂdige Gebärdensprach-Dolmetscherin Andrea MichelÂmann (GenÂtÂhin) in einem SemiÂnar des GemeinÂdeÂFeÂriÂenÂFesÂtiÂvals SPRING 2009 in RuhÂpolÂding. MichelÂmann machte sich vor 24 jugendÂliÂchen TeilÂnehÂmern für GehörÂlose stark. „Die AufÂkläÂrung, wie man mit GehörÂloÂsen umgeht, finÂdet hier in DeutschÂland sehr einÂseiÂtig statt“, so die DolÂmetÂscheÂrin. Hinzu komme, dass LehÂrer an deutÂschen SchuÂlen größÂtenÂteils nicht die GebärÂdenÂspraÂche beherrschÂten. Ihr Wunsch: „Wir wolÂlen gehörÂlose LehÂrer haben.“
In DeutschÂland gebe es etwa 80.000 GehörÂlose, was 0,01 ProÂzent der GesamtÂbeÂvölÂkeÂrung ausÂmacht. In SüdÂafrika hinÂgeÂgen seien fast 10 ProÂzent der EinÂwohÂner gehörÂlos. SkanÂdiÂnaÂvien bezeichÂnete MichelÂmann als „Traum für GehörÂlose“, unter andeÂrem weil es dort SchuÂlen und UniÂverÂsiÂtäÂten für GehörÂlose gebe.
[WeiÂterÂleÂsen] „Wir wolÂlen gehörÂlose LehÂrer haben“
Frohe Weihnachten 2009!
24. Dezember 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Liebe Leser,
da an WeihÂnachÂten bekanntÂlich kaum jemand Zeit hat und ich euch eure wertÂvolle Zeit auch nicht mit ellenÂlanÂgen TexÂten „stehÂlen“ will, halte ich jetzt einÂfach meine Klappe und sage das, was gesagt werÂden muss und worÂauf es letztÂendÂlich auch ankommt:
Euer Daniel
PS: Wer ein Geschenk mag, darf folÂgenÂdes Video als solÂches betrachten:
[WeiÂterÂleÂsen] Frohe WeihÂnachÂten 2009!
Hochzeit auf YouTube: Erst Facebook, dann Kuss.
4. Dezember 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: +Featured, Allgemeines
Oder: Wieso FaceÂbook und TwitÂter nun endÂgülÂtig in das reale Leben inteÂgriert sind.
„Dana and Tracy, because you have made these proÂmiÂses to one anoÂther before these witÂnesÂses and more importÂantly before almighty God, I now proÂnounce you husÂband and wife. What God has joiÂned togeÂther, let no one separate.“
… und nun der Kuss? FehlÂanÂzeige. Erst mal Handy zücken und StaÂtus auf FaceÂbook ändern. Der PfarÂrer sah es gelasÂsen und erklärte schmunÂzelnd: „Ohh… Dana is updating his relaÂtiÂonship staÂtus on Facebook.“
Doch - don’t worry - auch der PfarÂrer hat den Kuss nicht verÂgesÂsen und fährt humorÂvoll fort: „So I was sayÂing I now proÂnounce you as husÂband and wife. It’s offiÂcial on FaceÂbook, it’s offiÂcial on my book. Dana, you may kiss your bride.“
Auf Deutsch überÂsetzt sagte der Pfarrer:
[WeiÂterÂleÂsen] HochÂzeit auf YouTube: Erst FaceÂbook, dann Kuss.
Student in Deutschland 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.
28. November 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Oder: Wieso das Glas bei mir halbÂvoll ist.
Gerade auf meiÂnem PartÂnerÂblog GedanÂkelÂsolo - danke! - geleÂsen:
StuÂdenÂten in DeutschÂland 2009 – Was sie bewegt. Wohin sie wolÂlen: Im RahÂmen einer UnterÂsuÂchung haben die WirtÂschaftsÂprüÂfer von Ernst & Young 3.000 StuÂdenÂten in DeutschÂland befragt, was sie bewegt und wohin sie wollen.
Dazu möchte ich einÂmal ein paar GedanÂken beiÂsteuÂern und einige ErgebÂnisse der StuÂdie komÂmenÂtieÂren:
[WeiÂterÂleÂsen] StuÂdent in DeutschÂland 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.
Problematisch planlose Politiker 2.0.
18. November 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: +Featured, Allgemeines
FaceÂbook, TwitÂter und StuÂdiVZ – Soziale NetzÂwerke sind derÂzeit voll im Trend. Auch PoliÂtiÂker haben späÂtesÂtens seit Obama 2.0 den Wert der digiÂtaÂlen PlattÂforÂmen erkannt und twitÂtern um die Wette, peinÂliÂche SchlammÂschlachÂten wie nach der BunÂdesÂpräÂsiÂdenÂtenÂwahl inklusive.
KinÂder brauÂchen mehr MediÂenÂkomÂpeÂtenz, schreien PoliÂtiÂker lautÂhals – und überÂseÂhen dabei ihre eigeÂnen DefiÂzite in den WeiÂten des InterÂnets, ZenÂsurÂsula lässt grüÂßen.
Auch einige MediÂenÂschafÂfende stimÂmen zunehÂmend in den Chor der DatenÂschütÂzer mit ein und machen mit ihren FinÂgern an der TasÂtaÂtur munÂter auf die GefahÂren soziaÂler NetzÂwerke aufÂmerkÂsam. „BasÂhen“ oder „flaÂmen“ würÂden webafÂfine NutÂzer die meist von wenig Ahnung und ErfahÂrung gekennÂzeichÂneÂten ArtiÂkel über DatenÂpanÂnen á la SchüÂlerVZ nenÂnen – und mit einem belusÂtigÂten oder wütenÂden „WTF“ kommentieren.
[WeiÂterÂleÂsen] ProÂbleÂmaÂtisch planÂlose PoliÂtiÂker 2.0.
Nikon Coolpix S1000pj: Digital Kamera mit Projektor.
12. November 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Wer wünscht sich das nicht? Einen mobiÂlen BeaÂmer für unterÂwegs, die zahlÂreiÂchen Digicam-Fotos auch auf groÂßer FläÂche zeiÂgen. Die neue Nikon-Kompaktkamera CoolÂpix S1000pj verÂeint genau das in sich und hat einÂfach einen sogeÂnannÂten „ProÂjekÂtor“, eine Art Mini-Beamer, inteÂgriert. Nikon selbst stellt sie natürÂlich in der SuperÂlaÂtive der WeltÂöfÂfentÂlichÂkeit vor:
Die weltÂweit erste KomÂpaktÂkaÂmera mit inteÂgrierÂtem ProÂjekÂtor bieÂtet die aufÂreÂgende MögÂlichÂkeit, Ihre BilÂder oder FilmÂseÂquenÂzen auch ohne VerÂbinÂdung mit einem FernÂseÂher oder ComÂpuÂter vorzuführen.
Für 429 Euro sollte sie allerÂdings auch halÂten, was sie verÂspricht. Denn das ist für eine DigiÂcam nun doch ein stolÂzer Preis, gerade in ZeiÂten, in denen DSLR-Kameras* immer günsÂtiÂger werÂden und schon ab einem ähnÂliÂchen Preis angeÂboÂten werden.
[WeiÂterÂleÂsen] Nikon CoolÂpix S1000pj: DigiÂtal Kamera mit ProÂjekÂtor.
Schock: Robert Enke ist tot.
10. November 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Wie SpieÂgel Online verÂmelÂdet, ist am Abend der NatioÂnalÂtorÂwart und KeeÂper von HanÂnoÂver 96, Robert Enke, gestorÂben. Das PorÂtal berief sich auf einen PoliÂzeiÂspreÂcher, der äußerte, dass alles auf einen SelbstÂmord hindeutet.
Ich bin geschockt. Wie soll ich darÂauf reaÂgieÂren? Was schreiÂben? Warum überÂhaupt schreiÂben? Wäre SchweiÂgen nicht viel besÂser? AngeÂbrachÂter? Aber ich kann nicht.
Enke starb an einem BahnÂüberÂgang in NeuÂstadt am RübenÂberge im OrtsÂteil EilÂvese. Er wurde nur 32 Jahre alt.
Die Welt hält an. VerÂschwimmt. Wird ganz klein. Das Gefühl einer OhnÂmacht. Taub. HilfÂlos. Dumpf. Trauer.
[WeiÂterÂleÂsen] Schock: Robert Enke ist tot.
Der Friedensnobelpreis geht an den 9. November 1989.
9. November 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
EuroÂpaÂabÂgeÂordÂneÂter MarÂtin KastÂler ist dankÂbar für die Freiheit
Als „TriÂumph für die FreiÂheit“ hat der mitÂtelÂfränÂkiÂsche EuroÂpaÂabÂgeÂordÂnete MarÂtin KastÂler den 9. NovemÂber 1989 gewürÂdigt. Der 35-jährige PoliÂtiÂker betonte: „Die BilÂder von den falÂlenÂden MauÂerÂsteiÂnen gehöÂren zu den einÂdrückÂlichsÂten in meiÂnem Leben. Es ist ein unschätzÂbaÂres PriÂviÂleg, hautÂnah mitÂerÂlebt zu haben, wie die SehnÂsucht der MenÂschen nach FreiÂheit die grauÂsame TrenÂnung EuroÂpas buchÂstäbÂlich in StüÂcke brach“.
„Den diesÂjähÂriÂgen FrieÂdensÂnoÂbelÂpreis hätÂten die FreiÂheitsÂkämpÂfer des 9. NovemÂber 1989 verÂdient gehabt“
WichÂtig ist KastÂler, der selbst nach der Wende 1996/1997 in Prag stuÂdiert, gelebt und geheiÂraÂtet hat, die ErinÂneÂrung an dieÂjeÂniÂgen, die den Fall des EiserÂnen VorÂhang erreichÂten - die BürÂger Mittel- und OstÂeuÂroÂpas. „Diese MenÂschen, die friedÂlich die TeiÂlung DeutschÂlands und EuroÂpas überÂwanÂden, sind wirkÂliÂche HelÂden. Ihnen hätte man dieÂses Jahr den FrieÂdensÂnoÂbelÂpreis verÂleiÂhen solÂlen. BesonÂders den Ungarn, die den Fall des EiserÂnen VorÂhangs einÂleiÂteÂten, müsÂsen wir DeutÂschen auf immer dankÂbar sein“, finÂdet er.
[WeiÂterÂleÂsen] Der FrieÂdensÂnoÂbelÂpreis geht an den 9. NovemÂber 1989.
Top Secret Drum Corps Edinburgh Military Tattoo 2009.
24. Oktober 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Oder: Wieso dieÂses Video alle marÂching bands in den SchatÂten stellt.
Snare drums und mehr vom AllerÂfeinsÂten:
(via McgÂges)
Wissenswert: SmartViper, Seitwert, Etre Touchy, Twilight, MediaFire &Â More.
15. Oktober 2009 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Ihr wollt euch - anonym und sicher - in einem Forum anmelÂden? Oder bei FaceÂbook, StuÂdiVZ & Co.? Dank 10 Minute Mail kein ProÂblem: Ihr bekommt ohne AnmelÂdung eine kosÂtenÂlose temÂpoÂräre E-Mailadresse mit Online-Postfach. So könnt ihr euch überÂall ohne Angst vor Spam anmelÂden. Sehr, sehr prakÂtisch! Nach zehn MinuÂten heißt es dann autoÂmaÂtisch: „Deine e-Mail-Adresse hat sich selbst zerÂstört.“ Aber man kann sich jederÂzeit eine neue E-Mailadresse anforÂdern - erneut für zehn MinuÂten. (thx @ Andreas für den Tipp)
[Update]
Kelaja hat mich vor einiÂgen Tagen darÂauf aufÂmerkÂsam gemacht, dass die 10 Minute-E-Mailadresse leiÂder nicht überÂall funkÂtioÂniert. Siehe SchülerVZ:
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