Samstag, 20. März 2010

Mystical Ball: Film über Chinlone.

18. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Chin­lone ist ein tra­di­tio­nel­ler Sport aus Birma. Chin­lone ist eine Kom­bi­na­tion aus Sport und Tanz, ein Team-Sport ohne geg­ne­ri­sches Team. Der Gedanke von Chin­lone ist nicht der Wett­kampf, aber es ist genauso schwie­rig wie „wett­kampf­fä­hige“ Ball­spiele. Es geht nicht darum zu gewin­nen oder zu ver­lie­ren, son­dern darum, wie schön gespielt wird.

Eine schöne Beschrei­bung von Wiki­pe­dia, was genau Chin­lone ist. Übri­gens: Diese Sport­art ist „über 1500 Jahre alt und wurde frü­her für das bir­ma­ni­sche Königs­haus gespielt“. Wie Chin­lone aus­sieht, zeigt Mys­ti­cal Ball. Der 83-minütigen Film von Regis­seur Greg Hamil­ton wurde 2007 in den USA und Kanada veröffentlicht.

Fol­gen­der Trai­ler bie­tet einen tol­len Ein­blick in eine fas­zi­nie­rende Sportart:


(Alter­na­tiv auch bei Vimeo ver­füg­bar, lei­der war dort das Ein­bin­den nicht möglich)

Vimeo-User Brian Olsons Beschrei­bung ver­rät mehr über Chinlone:

Win­ner of over ten fes­ti­val awards! What would drive a man to devote his life to a sport that no one else plays? At least nowhere outs­ide Myan­mar, one of the most inac­ces­si­ble and mys­te­rious coun­tries in Asia.

Mys­tic Ball fol­lows Greg Hamil­ton, the filmma­ker, deep into the cul­ture of chin­lone, Myanmar’s tra­di­tio­nal sport. But chin­lone is more than just a sport, it is also a kind of dance and a medi­ta­tion. Though it is very much a team sport, there is no com­pe­ti­tion, no win­ners and no losers. The game is asto­un­din­gly dif­fi­cult, yet is played by almost all Bur­mese, from young child­ren to people in their eighties.

With sin­gle min­ded devo­tion, Greg pur­sues his dream of beco­m­ing a real chin­lone player. After many years of play­ing alone, he arri­ves in Myan­mar where at first his awk­ward attempts are met with laugh­ter. But even­tually he beco­mes the first for­eig­ner to play at the hig­hest level of the game. In this story of self dis­co­very and struggle, Greg finds a sense of onen­ess and even family, and the Bur­mese play­ers who embrace him find an ambas­sa­dor for their unknown art.

Und was sagt Regis­seur Greg Hamil­ton selbst über sei­nen Film?

Regis­seur Greg Hamil­ton spielt selbst Chin­lone. (Foto: mysticball-themovie.com)

I made this film because I have a great desire, a need to share chin­lone. I think the world needs a sport that is truly play­ful and happy. The urge to play is one of the most beau­ti­ful aspects of humans.
(…)
I hope this film will bring respect and reco­gni­tion to this unknown art, and that view­ers will admire the extra­or­di­nary skills and devo­tion of the chin­lone play­ers. I also hope that many people will be inspi­red to play chinlone.

Freie Über­set­zung:

Ich habe die­sen Film gemacht, weil ich ein gro­ßes Ver­lan­gen danach habe, Chin­lone mit ande­ren zu tei­len. Ich denke, die Welt braucht einen Sport, der so rich­tig ver­spielt und fröh­lich ist. Der Drang zu Spie­len ist einer der schöns­ten Aspekte der Men­schen. (…) Ich hoffe, die­ser Film wird Respekt und Aner­ken­nung die­ser unbe­kann­ten Kunst gegen­über her­vor­brin­gen und dass die Zuschauer die außer­ge­wöhn­li­chen Fähig­kei­ten und Hin­gabe der Chinlone-Spieler bewun­dern. Außer­dem hoffe ich, dass viele Leute inspi­riert wer­den, Chin­lone zu spielen.

Und was sagt die Presse darüber?

„In this uplif­ting docu­men­tary, a Cana­dian man jour­neys deep into the little known cul­ture of Myan­mar (Burma) and its tra­di­tio­nal sport, Chin­lone. Won­der­fully craf­ted, Hamil­ton has made a film of striking visual imagery„
—Hubert Davis (Oscar nominee), Cana­dian Spec­trum Pro­gram­mer, Hot Docs

„…the beau­ti­ful photography…and the pas­sio­nate atten­tion to the mecha­nics of the game are the stuff any sports enthu­si­ast can app­re­ciate.„
—Guy Dixon, The Globe and Mail

„…an excep­tio­nally com­pel­ling look into a game that, in its zone, dis­sol­ves hos­ti­lity and crea­tes an environ­ment of peace.„
—James Wegg, Jamesweggreview.org

Wei­ter­füh­ren­den Links:

Delhi-Autozirkus: Wall of Death.

16. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Mann­jaro: „From my trip to India: The Dia­mond Maruti Car Cir­cus in Delhi.“

Manch­mal sieht man völ­lig uner­war­tet Dinge, die man zuvor für völ­lig unmög­lich gehal­ten hätte. Dinge, die zu schade sind, um sie nicht zu blog­gen. Seht selbst:

Via VBS.tv:

In Delhi, the Dia­mond Maruti Car Cir­cus com­bi­nes all the reck­less­ness of Nas­car with the carnival’s totally dis­mis­sive atti­tude toward safety and the results will not disap­point. Zoo­m­ing around in late-model Japa­nese cars and scoo­ters, riders in the Car Cir­cus use cen­tri­fu­gal force to keep their vehi­cles clin­ging to a cylinder’s walls, 25 feet off the ground.

[Update - 17.03.2010 @ 16:50 Uhr]

Auf Vimeo gibt es ein ähn­li­ches Video, das auch das Drum­herum aus­führ­lich zeigt, sodass man ein bes­se­res Gefühl für diese Umge­bung bekommt.

Leidenschaftliche Schlüsselbandsammlerin.

1. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Oder: Wieso man­che JUICEDblog-Anfragen wirk­lich süß sind.

Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m coming.

13. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines, Webseite

Liebe JUICEDblog-Leser,

da ich den glor­rei­chen Titel Ich bin dann mal weg bereits im Sep­tem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res benutzt habe, muss ich mich dies­mal mit einem ande­ren Titel von euch ver­ab­schie­den. Und da ich kein Mann der lan­gen Abschieds­worte bin, fasse ich mich kurz und sage euch auf Wie­der­se­hen. Ab mor­gen sitze ich im Flie­ger nach Hong­kong und besu­che dort bis zum 2. März einen Freund. Über zwei Wochen lang habe ich also vor, es mir gut gehen zu las­sen, yeah. Dies­mal aller­dings mit Note­book im Gepäck (so ganz lässt einen die Arbeit dann doch nicht los), sodass ich ab und an mal hier vor­bei­schauen werde. Damit euch wäh­rend mei­ner Abwe­sen­heit nicht lang­wei­lig wird, habe ich bereits fünf Blo­g­ar­ti­kel im Vor­aus geschrie­ben, die dann nach und nach erschei­nen wer­den. Vor­bei­schauen lohnt sich also nach wie vor.

[Wei­ter­le­sen] Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m com­ing.

„Wir wollen gehörlose Lehrer haben“

1. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Eine Gebärdensprach-Dolmetscherin setzt sich für Gehör­lose ein

„In Deutsch­land wer­den Gehör­lose lei­der immer noch dis­kri­mi­niert“. Das sagte die selbst­stän­dige Gebärdensprach-Dolmetscherin Andrea Michel­mann (Gen­t­hin) in einem Semi­nar des Gemein­de­Fe­ri­en­Fes­ti­vals SPRING 2009 in Ruh­pol­ding. Michel­mann machte sich vor 24 jugend­li­chen Teil­neh­mern für Gehör­lose stark. „Die Auf­klä­rung, wie man mit Gehör­lo­sen umgeht, fin­det hier in Deutsch­land sehr ein­sei­tig statt“, so die Dol­met­sche­rin. Hinzu komme, dass Leh­rer an deut­schen Schu­len größ­ten­teils nicht die Gebär­den­spra­che beherrsch­ten. Ihr Wunsch: „Wir wol­len gehör­lose Leh­rer haben.“

In Deutsch­land gebe es etwa 80.000 Gehör­lose, was 0,01 Pro­zent der Gesamt­be­völ­ke­rung aus­macht. In Süd­afrika hin­ge­gen seien fast 10 Pro­zent der Ein­woh­ner gehör­los. Skan­di­na­vien bezeich­nete Michel­mann als „Traum für Gehör­lose“, unter ande­rem weil es dort Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten für Gehör­lose gebe.

[Wei­ter­le­sen] „Wir wol­len gehör­lose Leh­rer haben“

Frohe Weihnachten 2009!

24. Dezember 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Liebe Leser,

da an Weih­nach­ten bekannt­lich kaum jemand Zeit hat und ich euch eure wert­volle Zeit auch nicht mit ellen­lan­gen Tex­ten „steh­len“ will, halte ich jetzt ein­fach meine Klappe und sage das, was gesagt wer­den muss und wor­auf es letzt­end­lich auch ankommt:

Frohe Weih­nach­ten.

Euer Daniel

PS: Wer ein Geschenk mag, darf fol­gen­des Video als sol­ches betrachten:

[Wei­ter­le­sen] Frohe Weih­nach­ten 2009!

Hochzeit auf YouTube: Erst Facebook, dann Kuss.

4. Dezember 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: +Featured, Allgemeines


Oder: Wieso Face­book und Twit­ter nun end­gül­tig in das reale Leben inte­griert sind.

Facebook-Twitter-YouTube-Wedding-Hochzeit 01

Das Braut­paar Dana Hanna und Tracy Page ste­hen vor dem Traualtar.

„Dana and Tracy, because you have made these pro­mi­ses to one ano­ther before these wit­nes­ses and more import­antly before almighty God, I now pro­nounce you hus­band and wife. What God has joi­ned toge­ther, let no one separate.“

… und nun der Kuss? Fehl­an­zeige. Erst mal Handy zücken und Sta­tus auf Face­book ändern. Der Pfar­rer sah es gelas­sen und erklärte schmun­zelnd: „Ohh… Dana is updating his rela­ti­onship sta­tus on Facebook.“

Doch - don’t worry - auch der Pfar­rer hat den Kuss nicht ver­ges­sen und fährt humor­voll fort: „So I was say­ing I now pro­nounce you as hus­band and wife. It’s offi­cial on Face­book, it’s offi­cial on my book. Dana, you may kiss your bride.“

Auf Deutsch über­setzt sagte der Pfarrer:

[Wei­ter­le­sen] Hoch­zeit auf YouTube: Erst Face­book, dann Kuss.

Student in Deutschland 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.

28. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Oder: Wieso das Glas bei mir halb­voll ist.

Gerade auf mei­nem Part­ner­blog Gedan­kel­solo - danke! - gele­sen:

Stu­den­ten in Deutsch­land 2009 – Was sie bewegt. Wohin sie wol­len: Im Rah­men einer Unter­su­chung haben die Wirt­schafts­prü­fer von Ernst & Young 3.000 Stu­den­ten in Deutsch­land befragt, was sie bewegt und wohin sie wollen.

Dazu möchte ich ein­mal ein paar Gedan­ken bei­steu­ern und einige Ergeb­nisse der Stu­die kom­men­tie­ren:
[Wei­ter­le­sen] Stu­dent in Deutsch­land 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.

Problematisch planlose Politiker 2.0.

18. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: +Featured, Allgemeines

Face­book, Twit­ter und Stu­diVZ – Soziale Netz­werke sind der­zeit voll im Trend. Auch Poli­ti­ker haben spä­tes­tens seit Obama 2.0 den Wert der digi­ta­len Platt­for­men erkannt und twit­tern um die Wette, pein­li­che Schlamm­schlach­ten wie nach der Bun­des­prä­si­den­ten­wahl inklusive.

Kin­der brau­chen mehr Medi­en­kom­pe­tenz, schreien Poli­ti­ker laut­hals – und über­se­hen dabei ihre eige­nen Defi­zite in den Wei­ten des Inter­nets, Zen­sur­sula lässt grü­ßen.

Auch einige Medi­en­schaf­fende stim­men zuneh­mend in den Chor der Daten­schüt­zer mit ein und machen mit ihren Fin­gern an der Tas­ta­tur mun­ter auf die Gefah­ren sozia­ler Netz­werke auf­merk­sam. „Bas­hen“ oder „fla­men“ wür­den webaf­fine Nut­zer die meist von wenig Ahnung und Erfah­rung gekenn­zeich­ne­ten Arti­kel über Daten­pan­nen á la Schü­lerVZ nen­nen – und mit einem belus­tig­ten oder wüten­den „WTF“ kommentieren.

[Wei­ter­le­sen] Pro­ble­ma­tisch plan­lose Poli­ti­ker 2.0.

Nikon Coolpix S1000pj: Digital Kamera mit Projektor.

12. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

[Trigami-Anzeige]

Nikon Coolpix S1000pj mit ProjektorWer wünscht sich das nicht? Einen mobi­len Bea­mer für unter­wegs, die zahl­rei­chen Digicam-Fotos auch auf gro­ßer Flä­che zei­gen. Die neue Nikon-Kompaktkamera Cool­pix S1000pj ver­eint genau das in sich und hat ein­fach einen soge­nann­ten „Pro­jek­tor“, eine Art Mini-Beamer, inte­griert. Nikon selbst stellt sie natür­lich in der Super­la­tive der Welt­öf­fent­lich­keit vor:

Die welt­weit erste Kom­pakt­ka­mera mit inte­grier­tem Pro­jek­tor bie­tet die auf­re­gende Mög­lich­keit, Ihre Bil­der oder Film­se­quen­zen auch ohne Ver­bin­dung mit einem Fern­se­her oder Com­pu­ter vorzuführen.

Für 429 Euro sollte sie aller­dings auch hal­ten, was sie ver­spricht. Denn das ist für eine Digi­cam nun doch ein stol­zer Preis, gerade in Zei­ten, in denen DSLR-Kameras* immer güns­ti­ger wer­den und schon ab einem ähn­li­chen Preis ange­bo­ten werden.

[Wei­ter­le­sen] Nikon Cool­pix S1000pj: Digi­tal Kamera mit Pro­jek­tor.

Schock: Robert Enke ist tot.

10. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Wie Spie­gel Online ver­mel­det, ist am Abend der Natio­nal­tor­wart und Kee­per von Han­no­ver 96, Robert Enke, gestor­ben. Das Por­tal berief sich auf einen Poli­zei­spre­cher, der äußerte, dass alles auf einen Selbst­mord hindeutet.

Ich bin geschockt. Wie soll ich dar­auf rea­gie­ren? Was schrei­ben? Warum über­haupt schrei­ben? Wäre Schwei­gen nicht viel bes­ser? Ange­brach­ter? Aber ich kann nicht.

Enke starb an einem Bahn­über­gang in Neu­stadt am Rüben­berge im Orts­teil Eil­vese. Er wurde nur 32 Jahre alt.

Die Welt hält an. Ver­schwimmt. Wird ganz klein. Das Gefühl einer Ohn­macht. Taub. Hilf­los. Dumpf. Trauer.

[Wei­ter­le­sen] Schock: Robert Enke ist tot.

Der Friedensnobelpreis geht an den 9. November 1989.

9. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter Mar­tin Kast­ler ist dank­bar für die Freiheit

Europaabgeordneter Martin KastlerAls „Tri­umph für die Frei­heit“ hat der mit­tel­frän­ki­sche Euro­pa­ab­ge­ord­nete Mar­tin Kast­ler den 9. Novem­ber 1989 gewür­digt. Der 35-jährige Poli­ti­ker betonte: „Die Bil­der von den fal­len­den Mau­er­stei­nen gehö­ren zu den ein­drück­lichs­ten in mei­nem Leben. Es ist ein unschätz­ba­res Pri­vi­leg, haut­nah mit­er­lebt zu haben, wie die Sehn­sucht der Men­schen nach Frei­heit die grau­same Tren­nung Euro­pas buch­stäb­lich in Stü­cke brach“.

„Den dies­jäh­ri­gen Frie­dens­no­bel­preis hät­ten die Frei­heits­kämp­fer des 9. Novem­ber 1989 ver­dient gehabt“

Wich­tig ist Kast­ler, der selbst nach der Wende 1996/1997 in Prag stu­diert, gelebt und gehei­ra­tet hat, die Erin­ne­rung an die­je­ni­gen, die den Fall des Eiser­nen Vor­hang erreich­ten - die Bür­ger Mittel- und Ost­eu­ro­pas. „Diese Men­schen, die fried­lich die Tei­lung Deutsch­lands und Euro­pas über­wan­den, sind wirk­li­che Hel­den. Ihnen hätte man die­ses Jahr den Frie­dens­no­bel­preis ver­lei­hen sol­len. Beson­ders den Ungarn, die den Fall des Eiser­nen Vor­hangs ein­lei­te­ten, müs­sen wir Deut­schen auf immer dank­bar sein“, fin­det er.
[Wei­ter­le­sen] Der Frie­dens­no­bel­preis geht an den 9. Novem­ber 1989.

Top Secret Drum Corps Edinburgh Military Tattoo 2009.

24. Oktober 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Oder: Wieso die­ses Video alle mar­ching bands in den Schat­ten stellt.

Snare drums und mehr vom Aller­feins­ten:

(via Mcg­ges)

Wissenswert: SmartViper, Seitwert, Etre Touchy, Twilight, MediaFire & More.

15. Oktober 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

10 Minute Mail

Ihr wollt euch - anonym und sicher - in einem Forum anmel­den? Oder bei Face­book, Stu­diVZ & Co.? Dank 10 Minute Mail kein Pro­blem: Ihr bekommt ohne Anmel­dung eine kos­ten­lose tem­po­räre E-Mailadresse mit Online-Postfach. So könnt ihr euch über­all ohne Angst vor Spam anmel­den. Sehr, sehr prak­tisch! Nach zehn Minu­ten heißt es dann auto­ma­tisch: „Deine e-Mail-Adresse hat sich selbst zer­stört.“ Aber man kann sich jeder­zeit eine neue E-Mailadresse anfor­dern - erneut für zehn Minu­ten. (thx @ Andreas für den Tipp)

[Update]

Kelaja hat mich vor eini­gen Tagen dar­auf auf­merk­sam gemacht, dass die 10 Minute-E-Mailadresse lei­der nicht über­all funk­tio­niert. Siehe SchülerVZ:

10-minuten-mail

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[Wei­ter­le­sen] Wis­sens­wert: Smart­Vi­per, Seit­wert, Etre Touchy, Twi­light, Media­Fire & More.

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