Sonntag, 21. März 2010

Mystical Ball: Film über Chinlone.

18. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Chin­lone ist ein tra­di­tio­nel­ler Sport aus Birma. Chin­lone ist eine Kom­bi­na­tion aus Sport und Tanz, ein Team-Sport ohne geg­ne­ri­sches Team. Der Gedanke von Chin­lone ist nicht der Wett­kampf, aber es ist genauso schwie­rig wie „wett­kampf­fä­hige“ Ball­spiele. Es geht nicht darum zu gewin­nen oder zu ver­lie­ren, son­dern darum, wie schön gespielt wird.

Eine schöne Beschrei­bung von Wiki­pe­dia, was genau Chin­lone ist. Übri­gens: Diese Sport­art ist „über 1500 Jahre alt und wurde frü­her für das bir­ma­ni­sche Königs­haus gespielt“. Wie Chin­lone aus­sieht, zeigt Mys­ti­cal Ball. Der 83-minütigen Film von Regis­seur Greg Hamil­ton wurde 2007 in den USA und Kanada veröffentlicht.

Fol­gen­der Trai­ler bie­tet einen tol­len Ein­blick in eine fas­zi­nie­rende Sportart:


(Alter­na­tiv auch bei Vimeo ver­füg­bar, lei­der war dort das Ein­bin­den nicht möglich)

Vimeo-User Brian Olsons Beschrei­bung ver­rät mehr über Chinlone:

Win­ner of over ten fes­ti­val awards! What would drive a man to devote his life to a sport that no one else plays? At least nowhere outs­ide Myan­mar, one of the most inac­ces­si­ble and mys­te­rious coun­tries in Asia.

Mys­tic Ball fol­lows Greg Hamil­ton, the filmma­ker, deep into the cul­ture of chin­lone, Myanmar’s tra­di­tio­nal sport. But chin­lone is more than just a sport, it is also a kind of dance and a medi­ta­tion. Though it is very much a team sport, there is no com­pe­ti­tion, no win­ners and no losers. The game is asto­un­din­gly dif­fi­cult, yet is played by almost all Bur­mese, from young child­ren to people in their eighties.

With sin­gle min­ded devo­tion, Greg pur­sues his dream of beco­m­ing a real chin­lone player. After many years of play­ing alone, he arri­ves in Myan­mar where at first his awk­ward attempts are met with laugh­ter. But even­tually he beco­mes the first for­eig­ner to play at the hig­hest level of the game. In this story of self dis­co­very and struggle, Greg finds a sense of onen­ess and even family, and the Bur­mese play­ers who embrace him find an ambas­sa­dor for their unknown art.

Und was sagt Regis­seur Greg Hamil­ton selbst über sei­nen Film?

Regis­seur Greg Hamil­ton spielt selbst Chin­lone. (Foto: mysticball-themovie.com)

I made this film because I have a great desire, a need to share chin­lone. I think the world needs a sport that is truly play­ful and happy. The urge to play is one of the most beau­ti­ful aspects of humans.
(…)
I hope this film will bring respect and reco­gni­tion to this unknown art, and that view­ers will admire the extra­or­di­nary skills and devo­tion of the chin­lone play­ers. I also hope that many people will be inspi­red to play chinlone.

Freie Über­set­zung:

Ich habe die­sen Film gemacht, weil ich ein gro­ßes Ver­lan­gen danach habe, Chin­lone mit ande­ren zu tei­len. Ich denke, die Welt braucht einen Sport, der so rich­tig ver­spielt und fröh­lich ist. Der Drang zu Spie­len ist einer der schöns­ten Aspekte der Men­schen. (…) Ich hoffe, die­ser Film wird Respekt und Aner­ken­nung die­ser unbe­kann­ten Kunst gegen­über her­vor­brin­gen und dass die Zuschauer die außer­ge­wöhn­li­chen Fähig­kei­ten und Hin­gabe der Chinlone-Spieler bewun­dern. Außer­dem hoffe ich, dass viele Leute inspi­riert wer­den, Chin­lone zu spielen.

Und was sagt die Presse darüber?

„In this uplif­ting docu­men­tary, a Cana­dian man jour­neys deep into the little known cul­ture of Myan­mar (Burma) and its tra­di­tio­nal sport, Chin­lone. Won­der­fully craf­ted, Hamil­ton has made a film of striking visual imagery„
—Hubert Davis (Oscar nominee), Cana­dian Spec­trum Pro­gram­mer, Hot Docs

„…the beau­ti­ful photography…and the pas­sio­nate atten­tion to the mecha­nics of the game are the stuff any sports enthu­si­ast can app­re­ciate.„
—Guy Dixon, The Globe and Mail

„…an excep­tio­nally com­pel­ling look into a game that, in its zone, dis­sol­ves hos­ti­lity and crea­tes an environ­ment of peace.„
—James Wegg, Jamesweggreview.org

Wei­ter­füh­ren­den Links:

Die Zeitung ist tot: Eine falsche Prognose?

17. März 2010 von Joe  
Kategorien: Gastbeitrag

Zukunfts­pro­gno­sen sind eine schwie­rige Sache. Wie falsch man lie­gen kann, zei­gen Pro­gno­sen aus der Ver­gan­gen­heit. Für Sci­ence Fic­tion ist die Zukunft fast immer ein Para­dies für Technik-Verrückte. Autos schwe­ben durch die Luft, Ener­gie­pro­bleme gibt es nicht, Elek­tro­nik macht das Leben leich­ter. Die Gegen­wart zeigt jedoch immer eine Mischung aus alter und neuer Technologie.

Medien ver­drän­gen sich nicht, sagen man­che Medi­en­wis­sen­schaft­ler, es kommt höchs­tens ein Medium hinzu. Ob also wirk­lich Buch und Zei­tung tot sind, „ermor­det“ von der Elek­tro­nik, wird sich zei­gen. Fast immer, wenn eine neue Tech­no­lo­gie erfun­den wurde, machte sich die Mei­nung breit, nun sterbe die alte aus. Doch nur weil die Foto­gra­fie erfun­den wurde, hieß das nicht, wie befürch­tet, dass nun nie­mand mehr malen würde. Und Video-Kassette und DVD exis­tie­ren neben dem Kino. Die Sorge, dass wegen der Schreib­ma­schine nie­mand mehr per Hand schrei­ben würde, erwies sich als unbe­grün­det. Auch die Post­karte galt Kri­ti­kern um 1870 als Sarg­na­gel der Bri­ef­kul­tur - ein Irrtum.

Als vor 25 Jah­ren die Video­te­le­fo­nie erfun­den wurde, erwar­tete man die Ablö­sung des her­kömm­li­chen Tele­fons. Eine fal­sche Pro­gnose. Schon seit den 70er Jah­ren heißt es, Papier werde im Büro der Zukunft durch Com­pu­ter ersetzt. Das voll­kom­men papier­lose Büro aber gibt es bis heute nicht. Auch das Radio gibt es immer noch - trotz Fern­se­hen. Die CD eroberte zwar den Musik­markt - aber seit gerau­mer Zeit kommt das tot geglaubte Vinyl zurück in die Musik­lä­den. Schon als sich das auf­ge­schrie­bene Wort ver­brei­tete, fürch­tete der grie­chi­sche Phi­lo­soph Sokra­tes, nun sei es um das Gedächt­nis der Men­schen gesche­hen. Viel­leicht lesen wir mor­gen Bücher und Zei­tun­gen tat­säch­lich nur noch auf dem Com­pu­ter oder auf einem E-Book-Reader. Viel­leicht tun es aber auch nur wenige - und Gedruck­tes lebt weiter.

Zuerst erschie­nen in: Medi­en­ma­ga­zin pro 1/2010 (Web­seite)

Delhi-Autozirkus: Wall of Death.

16. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Mann­jaro: „From my trip to India: The Dia­mond Maruti Car Cir­cus in Delhi.“

Manch­mal sieht man völ­lig uner­war­tet Dinge, die man zuvor für völ­lig unmög­lich gehal­ten hätte. Dinge, die zu schade sind, um sie nicht zu blog­gen. Seht selbst:

Via VBS.tv:

In Delhi, the Dia­mond Maruti Car Cir­cus com­bi­nes all the reck­less­ness of Nas­car with the carnival’s totally dis­mis­sive atti­tude toward safety and the results will not disap­point. Zoo­m­ing around in late-model Japa­nese cars and scoo­ters, riders in the Car Cir­cus use cen­tri­fu­gal force to keep their vehi­cles clin­ging to a cylinder’s walls, 25 feet off the ground.

[Update - 17.03.2010 @ 16:50 Uhr]

Auf Vimeo gibt es ein ähn­li­ches Video, das auch das Drum­herum aus­führ­lich zeigt, sodass man ein bes­se­res Gefühl für diese Umge­bung bekommt.

Gesponserte Blogbeiträge.

10. März 2010 von Andi  
Kategorien: Gastbeitrag

Eine Tak­tik, die in Nord­ame­rika schon län­ger Bestand­teil von Mar­ke­ting­kam­pan­gen ist, wird mitt­ler­weile auch in Deutsch­land immer häu­fi­ger ange­wandt: Gespon­serte Bei­träge. Men­schen, die in ihrem Blog einen Bei­trag – in der Regel mit Link – zu einer Fir­men­kam­pange, einem Pro­dukt oder einem Unter­neh­men schrei­ben, erhal­ten Sach­ge­gen­stände oder Geld als Gegen­leis­tung. Auch ich habe mitt­ler­weile Erfah­run­gen damit gemacht. Grund genug, mal ein paar Gedan­ken zu die­sem Thema zu schreiben.

Foto: JUICED­blog

Bevor ich näher auf meine Mei­nung ein­gehe, zunächst ein­mal, wel­che Erfah­run­gen ich bis­her gesam­melt habe: Im ver­gan­ge­nen Jahr bekam ich für einen Link auf mei­ner Home­page einige T-Shirts. Von die­ser Aktion hatte ich in einem befreun­de­ten Blog gele­sen. In die­sem Jahr fragte dann ein Unter­neh­men bei mir an, ob ich über ihre Dienst­leis­tung blog­gen würde. Hin­ter­grund war, dass ich auf mei­nem Blog zu die­sem The­men­spek­trum bereits geschrie­ben hatte. Nach­dem mir zuge­si­chert wurde, den Bei­trag kenn­zeich­nen zu dür­fen, ent­schied ich mich zu die­sem Expe­ri­ment. Warum:

[Wei­ter­le­sen] Gespon­serte Blog­bei­träge.

Leidenschaftliche Schlüsselbandsammlerin.

1. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Oder: Wieso man­che JUICEDblog-Anfragen wirk­lich süß sind.

WordPress SEO - 10 Standardtipps.

23. Februar 2010 von Martin  
Kategorien: Gastbeitrag

Hallo Word­Press Fans!

Mein Name ist Mar­tin Metz­ma­cher und ich bin einer der 134788983 Word­Press Exper­ten im Inter­net. Heute mal nix Kom­pli­zier­tes, son­dern ein­fach pure Stan­dard­kost, sozu­sa­gen das Käse­brot der Word­Press SEO Tipps (aller­dings mit einer Scheibe Gurke und einem Salatblatt!).

Dies ist meine ganz per­sön­li­che Top 10 der Stan­dard SEO Ein­stel­lun­gen, die jedes Blog haben sollte. Bitte nicht rum­mau­len, dass diese Tipps alle alt sind: Stimmt! Trotz­dem ist es ver­blüf­fend, wie viele Blogs sich hier ver­has­peln. Aber nicht zu lange an der Kruste rum­kauen, kom­men wir zum Käse:
[Wei­ter­le­sen] Word­Press SEO - 10 Stan­dard­tipps.

Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m coming.

13. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines, Webseite

Liebe JUICEDblog-Leser,

da ich den glor­rei­chen Titel Ich bin dann mal weg bereits im Sep­tem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res benutzt habe, muss ich mich dies­mal mit einem ande­ren Titel von euch ver­ab­schie­den. Und da ich kein Mann der lan­gen Abschieds­worte bin, fasse ich mich kurz und sage euch auf Wie­der­se­hen. Ab mor­gen sitze ich im Flie­ger nach Hong­kong und besu­che dort bis zum 2. März einen Freund. Über zwei Wochen lang habe ich also vor, es mir gut gehen zu las­sen, yeah. Dies­mal aller­dings mit Note­book im Gepäck (so ganz lässt einen die Arbeit dann doch nicht los), sodass ich ab und an mal hier vor­bei­schauen werde. Damit euch wäh­rend mei­ner Abwe­sen­heit nicht lang­wei­lig wird, habe ich bereits fünf Blo­g­ar­ti­kel im Vor­aus geschrie­ben, die dann nach und nach erschei­nen wer­den. Vor­bei­schauen lohnt sich also nach wie vor.

[Wei­ter­le­sen] Danke, Danke, Danke - Hong Kong, I’m com­ing.

„Wir wollen gehörlose Lehrer haben“

1. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Eine Gebärdensprach-Dolmetscherin setzt sich für Gehör­lose ein

„In Deutsch­land wer­den Gehör­lose lei­der immer noch dis­kri­mi­niert“. Das sagte die selbst­stän­dige Gebärdensprach-Dolmetscherin Andrea Michel­mann (Gen­t­hin) in einem Semi­nar des Gemein­de­Fe­ri­en­Fes­ti­vals SPRING 2009 in Ruh­pol­ding. Michel­mann machte sich vor 24 jugend­li­chen Teil­neh­mern für Gehör­lose stark. „Die Auf­klä­rung, wie man mit Gehör­lo­sen umgeht, fin­det hier in Deutsch­land sehr ein­sei­tig statt“, so die Dol­met­sche­rin. Hinzu komme, dass Leh­rer an deut­schen Schu­len größ­ten­teils nicht die Gebär­den­spra­che beherrsch­ten. Ihr Wunsch: „Wir wol­len gehör­lose Leh­rer haben.“

In Deutsch­land gebe es etwa 80.000 Gehör­lose, was 0,01 Pro­zent der Gesamt­be­völ­ke­rung aus­macht. In Süd­afrika hin­ge­gen seien fast 10 Pro­zent der Ein­woh­ner gehör­los. Skan­di­na­vien bezeich­nete Michel­mann als „Traum für Gehör­lose“, unter ande­rem weil es dort Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten für Gehör­lose gebe.

[Wei­ter­le­sen] „Wir wol­len gehör­lose Leh­rer haben“

Coffey - Umbrella (Remix).

10. Januar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: !MPULS

Or: How to play „Umbrella“ - with much bet­ter lyrics.

For those of you who don’t like the song, I recom­mend this one. Enjoy!

Frohe Weihnachten 2009!

24. Dezember 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Liebe Leser,

da an Weih­nach­ten bekannt­lich kaum jemand Zeit hat und ich euch eure wert­volle Zeit auch nicht mit ellen­lan­gen Tex­ten „steh­len“ will, halte ich jetzt ein­fach meine Klappe und sage das, was gesagt wer­den muss und wor­auf es letzt­end­lich auch ankommt:

Frohe Weih­nach­ten.

Euer Daniel

PS: Wer ein Geschenk mag, darf fol­gen­des Video als sol­ches betrachten:

[Wei­ter­le­sen] Frohe Weih­nach­ten 2009!

Sara Groves: I Saw What I Saw.

13. Dezember 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: !MPULS


[Wei­ter­le­sen] Sara Gro­ves: I Saw What I Saw.

Hochzeit auf YouTube: Erst Facebook, dann Kuss.

4. Dezember 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: +Featured, Allgemeines


Oder: Wieso Face­book und Twit­ter nun end­gül­tig in das reale Leben inte­griert sind.

Facebook-Twitter-YouTube-Wedding-Hochzeit 01

Das Braut­paar Dana Hanna und Tracy Page ste­hen vor dem Traualtar.

„Dana and Tracy, because you have made these pro­mi­ses to one ano­ther before these wit­nes­ses and more import­antly before almighty God, I now pro­nounce you hus­band and wife. What God has joi­ned toge­ther, let no one separate.“

… und nun der Kuss? Fehl­an­zeige. Erst mal Handy zücken und Sta­tus auf Face­book ändern. Der Pfar­rer sah es gelas­sen und erklärte schmun­zelnd: „Ohh… Dana is updating his rela­ti­onship sta­tus on Facebook.“

Doch - don’t worry - auch der Pfar­rer hat den Kuss nicht ver­ges­sen und fährt humor­voll fort: „So I was say­ing I now pro­nounce you as hus­band and wife. It’s offi­cial on Face­book, it’s offi­cial on my book. Dana, you may kiss your bride.“

Auf Deutsch über­setzt sagte der Pfarrer:

[Wei­ter­le­sen] Hoch­zeit auf YouTube: Erst Face­book, dann Kuss.

Student in Deutschland 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.

28. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: Allgemeines

Oder: Wieso das Glas bei mir halb­voll ist.

Gerade auf mei­nem Part­ner­blog Gedan­kel­solo - danke! - gele­sen:

Stu­den­ten in Deutsch­land 2009 – Was sie bewegt. Wohin sie wol­len: Im Rah­men einer Unter­su­chung haben die Wirt­schafts­prü­fer von Ernst & Young 3.000 Stu­den­ten in Deutsch­land befragt, was sie bewegt und wohin sie wollen.

Dazu möchte ich ein­mal ein paar Gedan­ken bei­steu­ern und einige Ergeb­nisse der Stu­die kom­men­tie­ren:
[Wei­ter­le­sen] Stu­dent in Deutsch­land 2009 – Was mich bewegt. Wohin ich will.

My Tribute To Robert Enke: Time To Say Goodbye.

22. November 2009 von JUICEDaniel  
Kategorien: !MPULS, +Featured

Oder: Mein Abschied - ein letz­tes Gedächt­nis an Robert Enke. (AWD-Arena in Han­no­ver, 15.11.2009)


Eine hoch­auf­lö­sende Ver­sion der Audio-Slideshow fin­det ihr unter Archiv --> Robert Enke.

Robert Enke (* 24. August 1977; † 10. Novem­ber 2009) war ein deut­scher Fußballtorwart.

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