TUTORIAL: LINUX LEICHT GEMACHT
1. Der Einstieg mit Ubuntu
2. Paketverwaltung, unfreie Software und die Verzeichnisstruktur
3. Rechteverwaltung, Terminal, Spielen und Hilfe
Benutzer, Gruppe und der Rest der Welt: Die Rechteverwaltung unter Linux
In DOS und den früheren Windows-Versionen aus der 9x-Reihe gab es gar keine Rechteverwaltung. Unter Windows XP, dass aus der professionellen NT-Reihe abstammt, natürlich schon, dennoch arbeitete man standardmäßig als Administrator. Erst seit Vista gibt es strengere Richtlinien auch auf den heimischen Computern. Unter Linux gibt es schon seit eh und je ein solches Konzept.
Grundlage ist, dass ein Benutzer nur das machen darf, was er unbedingt machen muss. Linux ist ein Multi-User-Betriebssystem, das heißt, es können mehrere Benutzer mit eigenen Dateien, eigenem Kennwort und vor allem eigenen Rechten erstellt werden.
Als normaler Linux-Benutzer kommt man nur mit zwei Benutzern in Berührung: den, den man bei der Installation angegeben hat und root. root ist der Superuser und darf grundsätzlich alles. Er wird zur Systemadministration benötigt. Für das normale Nutzen meldet man sich mit einen eigenen Benutzer mit eingeschränkten Rechten an. Der darf alle Dateien lesen, aber nur seine eigenen Dateien (/home/Benutzername) bearbeiten. Alle Programme, die ein Benutzer startet, haben die gleichen Rechte wie der Benutzer.











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