Flipboard und RSS-Reader: Paid Content ade?
Ob die Verleger sich aber tatsächlich einmal am Tag hinsetzen, beten und Steve Jobs als Retter danken sollten, darf bezweifelt werden. Denn zunächst einmal unterwerfen sie sich Apples strikter Firmenpolitik, die gerne Inhalte zensiert oder erst gar nicht zulässt. Die Medienfreiheit ist daher stark gefährdet. Zum anderen machen sich insbesondere die Verlage von einem einzigen Anbieter abhängig, der gerade auf dem Weg zur Monopolstellung ist – eine heikle Situation in einer pluralistischen Medienlandschaft.










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