Freitag, 19. März 2010

Google-Blabla.

11. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Google

Zur gro­ßen Google-Titelstory in der Januar-Ausgabe des Spie­gels gab es auch ein kur­zes Inter­view mit Phil­ipp Schind­ler (39)1, Google-Chef für Nord- und Zen­tral­eu­ropa, das neben viel Bla­bla zwi­schen den Zei­len auch bedenk­li­che inter­es­sante Ansich­ten offen­bart. JUICED­blog hat das Inter­view für euch analysiert.

Schind­ler: Wir sam­meln nicht Daten, um einen Macht­an­spruch zu befrie­di­gen oder um Men­schen zu kon­trol­lie­ren. Wir nut­zen Daten, damit wir für unsere Kun­den einen Mehr­wert schaf­fen können.

Damit sie für uns einen Mehr­wert schaf­fen kön­nen? Nette Ant­wort, aber mal ehr­lich: Wer glaubt denn sowas? Schauen wir der Wahr­heit doch mal ganz nüch­tern ins Auge: Ein Unter­neh­men hat zunächst ein­mal das Ziel oder den Anspruch an sich selbst, seine eigene Exis­tenz zu sichern. Das tut Google mit­hilfe von kos­ten­lo­sen Diens­ten für ihre Nutzer/Kunden. Als Gegen­leis­tung bekommt Google deren Daten. Die Daten nut­zen sie also zwecks Absi­che­rung der eige­nen Exis­tenz2 (= Ego­is­mus) und nicht zwecks Kun­den­mehr­wert (=Nächstenliebe).

[Wei­ter­le­sen] Google-Blabla.

  1. Über­schrift: „Wir hin­ter­las­sen über­all Daten­spu­ren“, Der Spie­gel 2/2010, S. 69 ↩
  2. „stille Kapi­tal­re­serve“ ↩

Typewar: Ein Spiel für Designer.

9. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Internet

Oder: Wieso Schrift­ar­ten erra­ten auch Spaß machen kann.

Type­war: Kurz­wei­li­ges Spiel

Schon lange gab es keine Spiel­emp­feh­lung mehr auf JUICED­blog, doch heute möchte ich euch das pas­sende Spiel Type­war vor­stel­len. Wie der groß­spu­rige Name schon andeu­tet, geht es dabei um Schrift­zei­chen bzw. Schrift­ar­ten. Das Spiel­prin­zip ist äußerst sim­pel: Man bekommt einen Buch­sta­ben ange­zeigt und muss sich zwi­schen zwei Schrift­ar­ten ent­schei­den. Auf diese Weise könnt ihr eure Schriftarten-Kenntnis unter Beweis stel­len und/oder dabei neue Schrift­ar­ten kennenlernen.

Was mir beim Raten auf­ge­fal­len ist: Times New Roman sieht in ein­zel­nen Groß­buch­sta­ben deut­lich bes­ser aus, als ich dachte. Und: Die Schrift­art Optima* gefällt mir ziem­lich gut, kannte ich vor­her noch nicht (kos­ten­lo­ser viren­ge­prüf­ter Down­load hier). Rich­tig häss­lich finde ich die ab Level 9 frei­ge­schal­tete Schrift­art Bas­ker­ville. Ins­ge­samt sind zehn Level ohne Anmel­dung spiel­bar, mit den höhe­ren Level kom­men auch wei­tere Schrift­art dazu. Das Spiel ist auch als iPhone-App ver­füg­bar.

Meine Highs­core: 559 (siehe Screen­shot). Und was ist eure Highscore?


* „Optima is a huma­nist sans-serif type­face desi­gned by Her­mann Zapf bet­ween 1952-1955 for the D. Stem­pel AG foundry, Frank­furt, Ger­many.“

Apple & Blackberry: Just Fruits.

6. März 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Internet


(via kraft­fut­ter­mi­sch­werk)

Skype-Flatrate unfair: Faire Nutzung sieht anders aus.

26. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Internet

Oder: Wieso man bei Skype vor allem das Klein­ge­druckte lesen sollte.

So wirbt Skype für drei monat­li­che Flatrate-Verträge auf der eige­nen Webseite:

[Wei­ter­le­sen] Skype-Flatrate unfair: Faire Nut­zung sieht anders aus.

Google zensiert Apple: Kein iPad in Googles Bildersuche.

11. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Google

Oder: Wieso bei Google offen­kun­dig etwas nicht stimmt.

Apple iPad: Bekann­tes Bild (Bild: Apple.com)

Das iTam­pon iPad ist trotz Google Buzz in aller Munde, was App­les schärfs­ten Kon­kur­ren­ten Google wenig gefal­len dürfte. Da hel­fen wir doch ein­fach mal nach, scheint sich Google gedacht zu haben - und zen­siert das iPad ein­drucks­voll. Allein in der Bil­der­su­che wird deut­lich: Google zeigt beim Such­be­griff „iPad“ kein ein­zi­ges Ori­gi­nal­bild des iPads auf der ers­ten Seite der Bil­der­su­che, ledig­lich eines hat es auf Seite 2 geschafft.

[Wei­ter­le­sen] Google zen­siert Apple: Kein iPad in Googles Bil­der­su­che.

Opera 10.50 Beta: Der schnellste Browser der Welt.

11. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Opera

Oder: Wieso Opera ab sofort nicht nur der sicherste, son­dern auch der schnellste Brow­ser ist.

Erle­ben Sie starke Eigen­schaf­ten, mini­ma­lis­ti­sches Design und eine Geschwin­dig­keit, die Sie noch nicht erlebt haben

So preist Opera.com seit heu­tet sei­nen neu­es­ten Desktop-Browser Opera 10.50 an. Der­zeit in der Beta-Phase, über­zeugt der Brow­ser mit zahl­rei­chen neuen Funk­tio­nen. JUICED­blog hat bereits einen aus­führ­li­chen Arti­kel mit vie­len Screen­shots ver­öf­fent­licht. Hier noch ein­mal die wich­tigs­ten Ände­run­gen und Neue­run­gen im Überblick:

  • Blitz­schnell: Unsere neue JavaScript-Engine ist bis zu acht­mal schnel­ler als bisher
  • Schlich­tes Design: Ein mini­ma­les Design sorgt für maxi­ma­len Platz zum Surfen.
  • Privatsphäre-Modus: Erstel­len Sie Tabs oder Fens­ter, die keine Spu­ren hinterlassen.
  • Klu­ges Adress­feld: Ver­voll­stän­digt auto­ma­tisch Inter­net­adres­sen und hilft schnel­ler zu suchen.

Funk­tio­nen im Detail:

[Wei­ter­le­sen] Opera 10.50 Beta: Der schnellste Brow­ser der Welt.

Opera 10.50 Beta veröffentlicht: Schneller als Google Chrome.

11. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: +Featured, Opera

Oder: Wieso es spä­tes­tens jetzt kei­nen Grund mehr gibt, Opera nicht zu benutzen.

Soeben hat Opera Soft­ware die erste Beta-Version des neuen Desktop-Browsers Opera 10.50 ver­öf­fent­licht [Down­load]. Die Beta-Version ent­hält zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen und neue Funk­tio­nen wie einen über­ar­bei­te­ten Zoom-Modus und den Pri­vat­mo­dus. Auch unter der Haube haben die Ent­wick­ler kräf­tig geschraubt und den Brow­ser mit der aktua­li­sier­ten Rendering-Engine Presto 2.5 sowie der neuen JavaScript-Engine Cara­kan deut­lich schnel­ler und viel­sei­ti­ger gemacht. Bereits kurz vor Weih­nach­ten 2009 ver­öf­fent­lichte Opera Soft­ware eine Pre-Alpha-Version, also eine sehr frühe Test­ver­sion, die erste Aus­bli­cke auf den kom­men­den Web­brow­ser aus Nor­we­gen lie­fern sollte. Doch die Ver­sion stürzte oft­mals ab, sodass nur hart­ge­sot­tene Geeks und ein­ge­fleischte Opera-Fans damit im Netz unter­wegs waren. Das ist passé, denn mit Opera 10.50 Beta hat ab sofort jeder die Mög­lich­keit, eine deut­lich sta­bi­lere Ver­sion zu benut­zen. Ansons­ten hat sich seit Pre-Alpha nicht mehr allzu viel geän­dert. Opera 10.50, mit dem Code­na­men Eve­nes, ist bereits seit über 19 Mona­ten in Entwicklung.

Das Beste kommt zum Schluss: In die­sem Fall machen wir eine Aus­nahme und fan­gen mit dem Bes­ten an, die Geschwin­dig­keit. Opera 10.50 Beta ist enorm schnell, sogar schnel­ler als der der­zeit schnellste Brow­ser Google Chrome 4.0. Allein die neue JavaScript-Engine Cara­kan ist mehr als sie­ben Mal schnel­ler als die alte Engine und die neue Gra­fik­bi­blio­thek Vega beschleu­nigt das Laden von Bil­dern um mehr als das Drei­fa­che. Um den Geschwin­dig­keits­zu­wachs gra­fisch zu ver­deut­li­chen, hier eine Über­sicht der vier gro­ßen Brow­ser bei vier gro­ßen Geschwindigkeitstests:

[Wei­ter­le­sen] Opera 10.50 Beta ver­öf­fent­licht: Schnel­ler als Google Chrome.

Google will eigenes Breitbandnetz bauen: „Mehr als 100 mal schneller“

10. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Google

Oder: Wieso Google ein­fach nicht genug krie­gen kann… par­don: stets unser Bes­tes will.

Ges­tern erzeugte Google mit Google Buzz einen rie­si­gen Buzz, gegen den selbst Robert Basic chan­cen­los ist. Mich jeden­falls, wie könnte es anders sein, nervt der ganze Hype um Googe Buzz min­des­tens genauso viel wie um das iTam­pon. Doch was mich soeben tat­säch­lich auf­hor­chen lies, ist eine fri­sche Nach­richt auf sueddeutsche.de. Unter der rei­ße­ri­schen Über­schrift „Google baut das Super-Netz“ schreibt sueddeutsche:

Google will ver­su­chen, ein eige­nes Breit­band­netz bauen. Damit möchte die Firma US-Bürger mit äußerst schnel­len Inter­net­zu­gän­gen ver­sor­gen. (…) Die­ses (Anm.: das Breitband-Netz) soll an einer „Reihe von Tes­tor­ten“ errich­tet wer­den, heißt es in einem Blog­ein­trag des Unter­neh­mens. 50.000 bis 500.000 Haus­halte sol­len so eine Ver­bin­dung zur Ver­fü­gung haben, die „mehr als 100 mal schnel­ler ist als das, was die meis­ten Ame­ri­ka­ner heute mit einem Giga­bit pro Sekunde zur Ver­fü­gung haben“, heißt es.

Ganz ehr­lich? Ich bin spon­tan beein­druckt. Nicht etwa von der Geschwin­dig­keit des geplan­ten Net­zes, aber von dem Vor­ha­ben, in das Netz­an­bie­ter­ge­schäft ein­zu­stei­gen. Denn das ist tat­säch­lich gewagt, da teuer. Und Google will es natür­lich nicht nur für sich behal­ten, son­dern auch ande­ren Anbie­tern zur Ver­fü­gung stel­len. Applaus, eine cle­vere Stra­te­gie. Denn so schafft man sich zahl­rei­che Feinde und Nei­der aus dem Weg.

[Wei­ter­le­sen] Google will eige­nes Breit­band­netz bauen: „Mehr als 100 mal schnel­ler“

Google Nacht: Fazit - Surfen ohne Google ist unmöglich.

9. Februar 2010 von Kelaja  
Kategorien: Google

Glie­de­rung der vier­tei­li­gen JUICEDblog-Serie „Google Nacht“ » | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | «

Fazit

Wie es scheint, ist Google ein tat­säch­lich nut­zer­freund­li­ches Unter­neh­men. Alle Infor­ma­tio­nen, Dienste und Tools wer­den aus einer Hand ange­bo­ten – zu einer hohen Qua­li­tät und völ­lig kos­ten­los. Doch spä­tes­tens hier stellt sich die Frage: Warum macht Google das? Warum bezah­len sie Unsum­men, nur um ihren Nut­zern all diese Vor­teile zu bie­ten? Weil sie etwa wirk­lich so nett sind? Wer ist denn hier eigent­lich der Kunde und wer der Verkäufer?

[Wei­ter­le­sen] Google Nacht: Fazit - Sur­fen ohne Google ist unmög­lich.

Google Nacht: Monopole und Google Analytics.

6. Februar 2010 von Kelaja  
Kategorien: Google

Glie­de­rung der vier­tei­li­gen JUICEDblog-Serie „Google Nacht“ » | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | «

Mono­pole und Google

Arten von Monopolen

Es gibt drei Haupt­ar­ten von Mono­po­len. Natür­li­che, recht­li­che und ver­trag­li­che Mono­pole, die auf ver­schie­dene Wei­sen ent­ste­hen.
[Wei­ter­le­sen] Google Nacht: Mono­pole und Google Ana­lytics.

Google Nacht: Wirtschaftliche Aspekte - Diversifikation, Portfoliomanagement und Investition.

4. Februar 2010 von Kelaja  
Kategorien: Google

Glie­de­rung der vier­tei­li­gen JUICEDblog-Serie „Google Nacht“ » | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | «

2. Wirt­schaft­li­che Aspekte: Diversifikation, Port­fo­lio­ma­nage­ment und Investition

In die­sem Abschnitt werde ich auf einige Aspekte ein­ge­hen, die im wirt­schaft­li­chen Kon­text eine wich­tige Rolle spie­len. Dazu erläu­tere ich Manage­ment­stra­te­gien und Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen und über­prüfe, inwie­weit sich Google an diese theo­re­ti­schen Kon­zepte hält und womit mög­li­che Abwei­chun­gen begrün­det wer­den kön­nen.
[Wei­ter­le­sen] Google Nacht: Wirt­schaft­li­che Aspekte - Diver­si­fi­ka­tion, Port­fo­lio­ma­nage­ment und Inves­ti­tion.

Schlagwörter aussortiert: Warum vergebe ich Tags?

4. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Webseite, Wordpress

Oder: Wieso ich mir drei Stun­den Arbeit bei über­leg­te­rem Tag­gen hätte spa­ren können.

Heute habe ich mich end­lich mal dran gemacht, meine Schlag­wör­ter aus­zu­mis­ten. Als ich mich durch all die Sei­ten klickte, staunte ich nicht schlecht: „Was habe ich da manch­mal eigent­lich für einen Mist getaggt?“, fragte ich mich stän­dig mit einem lachen­den und einem wei­nen­den Auge.

Am Ende blie­ben von den einst rund 2.300 (habe erst spä­ter nach­ge­schaut) nur noch 1.225 übrig. Das ist fast die Hälfte aus­sor­tiert - wow! Meine Erkennt­nis dar­aus: Ab sofort möchte ich mit mehr Bedacht tag­gen, Syn­onyme wenn mög­lich ver­mei­den und mir vor allem eine Frage dabei stel­len: Warum ver­gebe ich eigent­lich Tags? Die Ant­wort: Nicht, um den Inhalt des Arti­kels zusam­men­zu­fas­sen, son­dern um mit weni­gen Schlag­wor­ten eine Ein­ord­nungs­mög­lich­keit zu schaf­fen. Fol­gende Frage sollte dabei beant­wor­tet wer­den: Worum geht es in die­sem Artikel?

[Wei­ter­le­sen] Schlag­wör­ter aus­sor­tiert: Warum ver­gebe ich Tags?

Smells Like Facebook, Aktuelle Wetterlage und Google-Logo-Schriftart.

3. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Internet

Oder: Wieso mich ein Facebook-Fake fas­zi­niert und ich unbe­dingt mal nach Genf muss.

Face­book oder nicht? Ein täu­schend ech­ter Facebook-Klon.

Geht es euch auch manch­mal so? Ihr sucht nach etwas bestimm­ten, fin­det plötz­lich etwas ganz ande­res, was aber min­des­tens genauso cool ist und ehe ihr euch ver­seht, seid ihr total abge­lenkt und klickt begeis­tert von einer Seite zur nächs­ten. Mir jeden­falls ging es so, als ich diese Seite sah: Schrift­zug in „Google-Logo-Schriftart“ erstel­len (inter­es­san­ter Arti­kel übri­gens).

„Wow, ist das ein Blog im Facebook-Design?“, schoss es mir als ers­tes durch den Kopf. „Nein, das ist zu gut dafür, das kann nicht sein. Muss von Face­book selbst sein“, war mein nächs­ter Gedanke. „Aber die Domain?!…“, scroll, „Ahh, schade - nur ein Wordpress-Theme.“ Immer­hin: Ein sehr gutes Wordpress-Theme, ich bin beein­druckt. Täu­schend echt hat Ainun Nazieb, ein Indo­ne­sier Jahr­gang 1989, das Facebook-Design nach­ge­baut. Her­un­ter­la­den könnt ihr euch das Theme di sini (Indo­ne­sisch: hier).

[Wei­ter­le­sen] Smells Like Face­book, Aktu­elle Wet­ter­lage und Google-Logo-Schriftart.

Anti-Banner von Kaspersky Internet Security 2010 verursacht Wordpress-Fehler.

3. Februar 2010 von JUICEDaniel  
Kategorien: Webseite, Wordpress

Wieso Kas­per­sky Inter­net Secu­rity 2010 sein letz­tes Jahr auf mei­nem Note­book erle­ben wird.

198 Wör­ter oder 1.287 Zei­chen habe ich für eine Feh­ler­be­schrei­bung ver­schwen­det, die von mei­ner ach-so-tollen Fire­wall Kas­per­sky ver­ur­sacht wurde. Danke.

Sel­ten hat mich etwas so der­ma­ßen gefuchst, wie die­ser Feh­ler: Im Wordpress-Backend konnte ich beim WYSIWYG-Editor plötz­lich keine Links mehr ein­fü­gen. Acht Schritte habe ich - zum Teil gemein­sam mit Den­nis - aus­pro­biert, kei­nes hat mich ans Ziel geführt.

Doch dann, mein Ret­ter nahte, half mir Frank Bültge mit dem ent­schei­den­den Hin­weis wei­ter: Leer mal dein Cache und deak­ti­viere noch­mal deine Fire­wall. Gesagt, getan - und siehe da: Es funk­tio­nierte. Noch nie zuvor habe ich mich so der­ma­ßen gefreut, die­ses kleine Fens­ter wie­der sehen zu können:

[Wei­ter­le­sen] Anti-Banner von Kas­per­sky Inter­net Secu­rity 2010 ver­ur­sacht Wordpress-Fehler.

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