Steve Jobs und das iPad: Kein Messias und nur eine Maschine (2)

Flipboard und RSS-Reader: Paid Content ade?

Ob die Verleger sich aber tatsächlich einmal am Tag hinsetzen, beten und Steve Jobs als Retter danken sollten, darf bezweifelt werden. Denn zunächst einmal unterwerfen sie sich Apples strikter Firmenpolitik, die gerne Inhalte zensiert oder erst gar nicht zulässt. Die Medienfreiheit ist daher stark gefährdet. Zum anderen machen sich insbesondere die Verlage von einem einzigen Anbieter abhängig, der gerade auf dem Weg zur Monopolstellung ist – eine heikle Situation in einer pluralistischen Medienlandschaft.

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Tutorial: Linux leicht gemacht – Rechteverwaltung, Terminal, Spielen und Hilfe.

TUTORIAL: LINUX LEICHT GEMACHT

1. Der Einstieg mit Ubuntu
2. Paketverwaltung, unfreie Software und die Verzeichnisstruktur

3. Rechteverwaltung, Terminal, Spielen und Hilfe

Benutzer, Gruppe und der Rest der Welt: Die Rechteverwaltung unter Linux

In DOS und den früheren Windows-Versionen aus der 9x-Reihe gab es gar keine Rechteverwaltung. Unter Windows XP, dass aus der professionellen NT-Reihe abstammt, natürlich schon, dennoch arbeitete man standardmäßig als Administrator. Erst seit Vista gibt es strengere Richtlinien auch auf den heimischen Computern. Unter Linux gibt es schon seit eh und je ein solches Konzept.

Grundlage ist, dass ein Benutzer nur das machen darf, was er unbedingt machen muss. Linux ist ein Multi-User-Betriebssystem, das heißt, es können mehrere Benutzer mit eigenen Dateien, eigenem Kennwort und vor allem eigenen Rechten erstellt werden.

Als normaler Linux-Benutzer kommt man nur mit zwei Benutzern in Berührung: den, den man bei der Installation angegeben hat und root. root ist der Superuser und darf grundsätzlich alles. Er wird zur Systemadministration benötigt. Für das normale Nutzen meldet man sich mit einen eigenen Benutzer mit eingeschränkten Rechten an. Der darf alle Dateien lesen, aber nur seine eigenen Dateien (/home/Benutzername) bearbeiten. Alle Programme, die ein Benutzer startet, haben die gleichen Rechte wie der Benutzer.

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Tutorial: Linux leicht gemacht – Der Einstieg mit Ubuntu.

TUTORIAL: LINUX LEICHT GEMACHT

1. Der Einstieg mit Ubuntu
2. Paketverwaltung, unfreie Software und die Verzeichnisstruktur

3. Rechteverwaltung, Terminal, Spielen und Hilfe

Tux, der Linux-Pinguin (Bild: Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski)

Computerbenutzer sind äußerst mannigfaltig. Da gibt es Spieler, Entwickler, Grafiker, Wissenschaftler, Hacker oder auch einfach nur Gelegenheitsnutzer. Die meisten Leute nutzen heutzutage Windows, und gerade weil Nutzer unterschiedlich sind, ist es klar, dass ein einziges Betriebssystem nicht alle Anforderungen perfekt erfüllen kann.

Neben Windows gibt es viele weitere Betriebssysteme: FreeBSD, QNX, Solaris, Darwin oder BeOS, um mal einige zu nennen. Manche davon werkeln hauptsächlich verdeckt z.B in Automaten oder Rechenzentren und sind deshalb den meisten unbekannt. Aber um solche Systeme soll es heute nicht gehen, sondern um das freie Betriebssystem Linux, welches eine hervorragende Alternative zu Windows sein kann.

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Basic Thinking: Eine Newssite mit Ärschen getarnt als Weblog.

Oder: Wieso ich den Weggang André Vatters trotz Kritik bedauere.

Gestern habe ich endlich mal in Ruhe den Blogpost zur provokanten Überschrift „Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!“ auf Basic Thinking (BT) gelesen. Eigentlich wollte ich eh schon eine ganze Weile über das Blog die Newssite schreiben, habe aber stets wichtigeres (Leben!) vorgezogen.

Dann haben mich ein paar Aussagen doch nochmal dazu motiviert, das Thema aufzugreifen. Obwohl es mir gar nicht in meinen Zeitplan passt. Dass ich es nun doch tue, verdankt ihr Ex-BT-Blogger André Vatter. Auf seinem privaten Blog hat er am heutigen Morgen um 10:12 Uhr die Katze aus dem Sack gelassen und den Gerüchten ein Ende gesetzt: „Ich verlasse Basic Thinking“ verrät er dort und erklärt lang und breit, wieso – ohne den wahren Grund zu verraten, behaupte ich. Viel Blabla (das sich aber gut als Bewerbung eignet) und am Ende ist man genauso schlau wie vorher1. Immerhin eines habe ich mitnehmen dürfen: Im Journalismus gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Das gibt mir Hoffnung (obwohl ich daran bislang eh keinen Zweifel hatte), Danke André Vatter.

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  1. Auf seine selbst gestellte Frage Warum also die Koffer packen und abhauen? antwortet er nicht konkret, er weicht holt aus.

Raus dein Haus… aus Google Street View.

Oder: Wieso Lügen scheinbar nicht (mehr) böse ist.

Schon seit Wochen wollte ich darüber bloggen, hatte es aber mangels Google-Motivation (Google, Google, Google – das kann einem manchmal ganz schön zum Hals raushängen) bisher aufgeschoben. Doch Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: War das Widerspruchsrecht gegen Google Street View nicht schon Grund genug, kommt jetzt noch ein weiterer hinzu.

Google lügt – schon wieder

Unter der Überschrift „Interne Panne” bei WLAN-Scans von Google schreibt Telemedicus im Newsletter vom 16. Mai 2010 (Hervorhebungen von mir, Anm.):
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Bloggen für Dummies (5): Soundslides (SPECIAL).

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Wieso Audio-Slideshows im Journalismus mehr Wertschätzung verdienen.

Soundslides ist ein Programm, mit dem man Fotos und Audio miteinander kombinieren kann. Heraus kommt am Ende eine Audio-Slideshow, die man ähnlich wie YouTube-Videos per embed-code direkt in die Artikel einbinden kann. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.

Auch ich habe bereits fünf Soundslides erstellt, drei weitere sind in naher Zukunft geplant. Drei meiner Soundslides könnt ihr auch auf JUICEDblog in der Mediathek sehen. Leider ist es in der Praxis oft so, dass die meisten Journalisten Soundslides nicht sonderlich zu schätzen wissen. Das hat mehrere, teils nachvollziehbare Gründe:
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Bloggen für Dummies (4): 12 Tipps zum Netzwerken.

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Wie wir Blogger uns besser untereinander vernetzen können.

Ab und an lese ich Artikel über das vermeintliche Blogsterben: Die Blogosphäre stirbt? Das glaube ich nicht. Ich glaube vielmehr, dass sie professioneller wird. Doch selbst wenn sie angeblich stirbt, können wir davon profitieren – wenn wir stärker zusammenarbeiten!

Netzwerke sind wichtig, da sich dadurch der Bekanntheitsgrad und Wert des eigenen Blogs steigert. Damit einhergehend steigt auch der Google PageRank und dadurch wiederrum die Platzierungen in den Suchmaschinen, was letztendlich zu einer erhöhten Reichweite und somit mehr Einfluss, Bedeutung und Relevanz führt.

Wie kann Netzwerken konkret aussehen? Ich habe einmal zehn Beispiele notiert und hoffe auf eure Ergänzungen:
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Bloggen für Dummies (3): Qualität, Wertschätzung und Zeitverschwendung.

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QUALITÄT und WERTSCHÄTZUNG.

// Warum sich viel Mühe nach wie vor lohnt

Die Leser, Zuschauer oder Zuhörer schätzen qualitativ hochwertige Beiträge, sie schätzen es nach wie vor sehr, wenn sich jemand Mühe gibt. Leistung wird noch honoriert, trotz – oder gerade wegen der – Massen an YouTube-Videos etc. Billig-Content gibt es an jeder „Seitenecke“: Dadurch verlieren fremde Inhalte, die lediglich eingebunden werden, an Originalität, Kreativität und damit oftmals auch Mehrwert.

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Bloggen für Dummies (2): Erfolgreich bloggen.

JUICEDblog-Serie Bloggen für Dummies

Welche Eigenschaften ein erfolgreicher Blogger braucht.

Bist du auf der Suche nach dem Schlüssel zum Erfolg? Dann muss ich dich leider enttäuschen: den gibt es nicht. Aber es gibt mehrere Kriterien, die dir dabei helfen, in Zukunft besser zu bloggen. Und steigt die Qualität, kommt der Erfolg ganz von alleine. Doch vorher solltest du dir Gedanken über deinen Fokus, dein Ziel und deine Motivation machen.

Was sind die wichtigsten drei Eigenschaften eines erfolgreichen Blogs? Für mich persönlich sind das:
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The Twitter Experiment: #success or #fail?

Follow me @ twitter

Exakt 40 Tage ist es nun her, seitdem ich Twitter nutze. Mittlerweile blicke ich auf 78 Follower und 165 Tweets zurück, was pro Tag rund zwei Follower und vier Tweets sind. 216 Twitter-Accounts fand ich des Folgens lohnenswert, wobei der Mehr-wert vorerst einmal dahingestellt sei. Spammer, inaktive Accounts und PR-Verteiler mindern den Wert der Twitterer in meinen Augen ziemlich stark, doch es bleibt mehr als genug Brauchbares übrig, wie ich finde. Warum ich als einstiger Twitter-GegnerKritiker überhaupt auf dieses Social Media-Tool zurückgreife?

Um meinen geistigen Horizont zu erweitern und potentielle Vorurteile abzubauen.

Als Ziel habe ich mir vor 40 Tagen gesetzt, am heutigen Tag drei Fragen zu beantworten:

  1. Hat es tatsächlich so ein hohes Suchtpotential? Wenn ja, wie gehe ich damit um?
  2. Hilft es mir bei der täglichen Recherche; finde ich schneller, was ich suche?
  3. Spart oder raubt es Zeit?

Der Ausgang der Fragen soll über meinen Verbleib bei Twitter entscheiden. Grund genug für eine praxisnahe Analyse.

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Bloggen für Dummies (1): 10 Kriterien eines Weblogs.

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Welche Kriterien ein Blogger unbedingt beachten sollte.

Jeder Blogger setzt andere Schwerpunkte, doch mittlerweile gibt es einige Kriterien, die ich für allgemein gültig erklären würde. Die Reihenfolge selbst spielt dabei keine Rolle.

Ein Weblog sollte folgende Kriterien erfüllen:

  1. Relevanz: Natürlich kann ein Blog auch im Sinne von Unterhaltung relevant sein. Hauptsache, es bietet den Lesern einen Mehrwert.
  2. Eigener Content: Nichts ist tödlicher schlimmer langweiliger als eine Sammlung von Links, Zitaten und Videos. Das gibt es bereits viel zu oft und ist nicht wirklich originell. Vielmehr ist es essentiell, auch eigene Inhalte zu erstellen und sich eigene Gedanken zu bestehenden Themen zu machen und einen neuen Dreh zu finden oder gar ganz neue Themen anzustoßen, die es bisher noch nicht gab.
  3. Meinung beinhalten: Die Meinung sollte jedoch möglichst auf nachvollziehbaren und guten Argumenten beruhen – ansonsten kann das schnell nach hinten losgehen.
  4. In „Ich“-Form geschrieben: Darum werden Blogs ja auch Online-Tagebuch genannt. Es drückt aus, dass es eigene Gedanken sind, die Beiträge subjektiv sind und Meinungen bzw. Wertungen enthalten. Man muss nicht zwingend das Wort „Ich“ verwenden, es aber aus dieser Perspektive schreiben.
  5. Authentizität: Ein Blog sollte keine PR enthalten und nicht als Werbeplattform missbraucht werden. Begeisterung und Werbebanner ja, aber alles in einem angemessenen Rahmen. Blogbeiträge sollten stets glaubwürdig, echt und authentisch sein.
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Lange Weile? Desktop Defence!

Oder: Wieso kostenlose Spiele im Internet für fünf Minuten auch mal Spaß machen.

Das letzte Browsergame habe ich vermutlich am 6. November 2008 gespielt. Vermutlich deshalb, weil es auch schon vorher gewesen sein könnte. Das Spiel hört auf den Namen Desktop Defence und wurde durch das Spielprinzip von Tower Defence aus Warcraft 3 bekannt. Da ich am besagten Novembertag aus dem Jahre 2008 darüber gebloggt hatte, stieß ich neulich auf den Link und probierte mein Glück. Nach einer ausgeklügelten Taktik und äußerst durchdachten Strategie purer Willkür hatte ich am Ende 1192 Punkte auf meinem Konto und etwa fünf Minuten lang Spaß.

Nun gebe ich das weiter an euch: 1192 Punkte ist die Messlatte, die es zu schlagen gilt. Go, go, go.
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FancyBox for WordPress vs. jQuery Colorbox vs. FancyBox.

Bild: http://wordpress.org/extend/plugins/fancy-box/screenshots/

Weil das an für sich tolle WordPress-Plugin FancyBox for WordPress auch auf der Startseite mit jede Menge Text, JavaScript und CSS geladen wird (was trotz Option nicht im Footer klappte), obwohl dort keine Bilder zum Draufklicken & Vergrößern sind, habe ich mich heute nach einem neuen Plugin mit den gleichen Funktionen umgeschaut. Einzige Voraussetzung: Das Plugin sollte automatisch alle Bilder mit dem schönen Schatten außenrum laden und gleichzeitig automatisch auch die Standard-Wordpress-Galerie ersetzen.

Nach einer Weile blieb ich bei dem optisch ebenfalls sehr ansprechenden Plugin jQuery Colorbox hängen. Doch leider lädt das Plugin sogar noch mehr Code in den Header der Startseite und kommt somit als Ersatz auch nicht in Frage. Hängen geblieben bin ich bei dem unscheinbaren Plugin FancyBox mit lediglich 5.694 Downloads, aber immerhin 11 Bewertungen mit fast fünf Sternen. Das Plugin sieht Im Grunde genommen genauso aus wie FancyBox for WordPress, nur dass keine (hübschen) Untertitel angezeigt werden, was schade ist. Dafür ist der Code deutlich schlanker, was Frank Bültges WordPress-Plugin Debug Queries bestätigt. Die drei Plugins im Vergleich:
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