Pedigree-Hunde mit 1000 FPS: Legendärer Hundefutter-Werbespot.
17. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Werbung
Or: PediÂgree Dogs ad shot 1000 FPS using the PhanÂtom camera.
PediÂgree - Catch: Slow motion dogs, catching pediÂgree snacks:
Ein beeinÂdruÂckenÂder WerÂbeÂspot von PediÂgree mit HunÂden in ZeitÂlupe, wie sie das HunÂdeÂfutÂter mit den Augen verÂfolÂgen, danach sprinÂgen und es fresÂsen. Am fasÂziÂnieÂrendsÂten finde ich, wie sie sich am Ende mit ihrere Zunge ihre Nase ableÂcken. UnbeÂdingt anschauen - zumal das Video aus unglaubÂliÂchen 1000 BilÂder pro Sekunde [Frames per second] in beeinÂdruÂckenÂder QuaÂliÂtät besteht.
(Thx @ Dick)
Delhi-Autozirkus: Wall of Death.
16. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
MannÂjaro: „From my trip to India: The DiaÂmond Maruti Car CirÂcus in Delhi.“
ManchÂmal sieht man völÂlig unerÂwarÂtet Dinge, die man zuvor für völÂlig unmögÂlich gehalÂten hätte. Dinge, die zu schade sind, um sie nicht zu blogÂgen. Seht selbst:
Via VBS.tv:
In Delhi, the DiaÂmond Maruti Car CirÂcus comÂbiÂnes all the reckÂlessÂness of NasÂcar with the carnival’s totally disÂmisÂsive attiÂtude toward safety and the results will not disapÂpoint. ZooÂmÂing around in late-model JapaÂnese cars and scooÂters, riders in the Car CirÂcus use cenÂtriÂfuÂgal force to keep their vehiÂcles clinÂging to a cylinder’s walls, 25 feet off the ground.
[Update - 17.03.2010 @ 16:50Â Uhr]
Auf Vimeo gibt es ein ähnÂliÂches Video, das auch das DrumÂherum ausÂführÂlich zeigt, sodass man ein besÂseÂres Gefühl für diese UmgeÂbung bekommt.
netzpublik.de: Gespickt mit unnötigen Fehlern.
16. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Sprache
Oder: Wieso manÂche FehÂler einÂfach unnöÂtig sind.
Jeder macht FehÂler, immer und immer wieÂder. Auch bei JUICEDÂblog finde ich nach MonaÂten plötzÂlich bei einem alten BeiÂtrag einen Tipp-, Grammatik- oder RechtÂschreibÂfehÂler. Doch manchÂmal kommt es einÂfach nicht sonÂderÂlich gut, wenn man einen ArtiÂkel über FehÂler schreibt und dabei selbst schwerÂwieÂgende DefiÂzite offenbart.
Die Rede ist vom ArtiÂkel Warum Google’s BuchÂsuÂche gespickt ist mit MilÂlioÂnen von FehÂlern im Online-Magazin netzÂpuÂblik. Bereits in der ÜberÂschrift ist ein FehÂler, den BasÂtian Sick vor sechs JahÂren unter dem Titel DeutschÂland, deine Apostroph’s anpranÂgerte, ebenÂfalls nachÂzuÂleÂsen in Der Dativ ist dem GeniÂtiv sein Tod, S. 29-34.
[WeiÂterÂleÂsen] netzpublik.de: Gespickt mit unnöÂtiÂgen FehÂlern.
Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit.
15. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Kreatives
Gespräch zwiÂschen Mann und Frau vor der Hochzeit:
Er: Na endÂlich, ich habe schon so lange gewarÂtet!
Sie: MöchÂtest du, dass ich gehe?
Er: Nein! Wie kommst du darÂauf? Schon die VorÂstelÂlung ist schreckÂlich für mich!
Sie: Liebst du mich?
Er: NatürÂlich! Zu jeder Tages- und NachtÂzeit!
Sie: Hast Du mich jemals betroÂgen?
Er: Nein! NieÂmals! Warum fragst du das?
Sie: Willst du mich küsÂsen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich GeleÂgenÂheit dazu habe!
Sie: WürÂdest du mich jemals schlaÂgen?
Er: Bist du wahnÂsinÂnig? Du weißt doch wie ich bin!
Sie: Kann ich dir voll verÂtrauen?
Er: Ja.
Sie: Mein Schatzi!
[WeiÂterÂleÂsen] Gespräch zwiÂschen Mann und Frau vor der HochÂzeit.
Lesenswert: Medienkompetenz - Facebooken, Simsen, Chatten und Twittern.
11. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Lesenswert
- Kennt ihr schon die KeyÂword DatenÂbank von ranking-check? Sehr cool, um die ReleÂvanz diverÂser TheÂmen anhand der Anzahl von SuchÂanÂfraÂgen zu ermitteln.
- Ein engÂliÂscher ArtiÂkel im Blog des Informations- und Medien-Unternehmen The NielÂsen ComÂpany mit interÂesÂsanÂten ZahÂlen zu den Top 10 ParÂent ComÂpaÂnies, Top 10 Web Brands und AverÂage U.S. InterÂnet Usage: „FaceÂbook Users AverÂage 7 hrs a Month in JanuÂary as DigiÂtal UniÂverse Expands“
Google-Blabla.
11. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Google
Zur groÂßen Google-Titelstory in der Januar-Ausgabe des SpieÂgels gab es auch ein kurÂzes InterÂview mit PhilÂipp SchindÂler (39)1, Google-Chef für Nord- und ZenÂtralÂeuÂropa, das neben viel BlaÂbla zwiÂschen den ZeiÂlen auch bedenkÂliÂche interÂesÂsante AnsichÂten offenÂbart. JUICEDÂblog hat das InterÂview für euch analysiert.
SchindÂler: Wir samÂmeln nicht Daten, um einen MachtÂanÂspruch zu befrieÂdiÂgen oder um MenÂschen zu konÂtrolÂlieÂren. Wir nutÂzen Daten, damit wir für unsere KunÂden einen MehrÂwert schafÂfen können.
Damit sie für uns einen MehrÂwert schafÂfen könÂnen? Nette AntÂwort, aber mal ehrÂlich: Wer glaubt denn sowas? Schauen wir der WahrÂheit doch mal ganz nüchÂtern ins Auge: Ein UnterÂnehÂmen hat zunächst einÂmal das Ziel oder den Anspruch an sich selbst, seine eigene ExisÂtenz zu sichern. Das tut Google mitÂhilfe von kosÂtenÂloÂsen DiensÂten für ihre Nutzer/Kunden. Als GegenÂleisÂtung bekommt Google deren Daten. Die Daten nutÂzen sie also zwecks AbsiÂcheÂrung der eigeÂnen ExisÂtenz2 (= EgoÂisÂmus) und nicht zwecks KunÂdenÂmehrÂwert (=Nächstenliebe).
[WeiÂterÂleÂsen] Google-Blabla.
Typewar: Ein Spiel für Designer.
9. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Internet
Oder: Wieso SchriftÂarÂten erraÂten auch Spaß machen kann.
Schon lange gab es keine SpielÂempÂfehÂlung mehr auf JUICEDÂblog, doch heute möchte ich euch das pasÂsende Spiel TypeÂwar vorÂstelÂlen. Wie der großÂspuÂrige Name schon andeuÂtet, geht es dabei um SchriftÂzeiÂchen bzw. SchriftÂarÂten. Das SpielÂprinÂzip ist äußerst simÂpel: Man bekommt einen BuchÂstaÂben angeÂzeigt und muss sich zwiÂschen zwei SchriftÂarÂten entÂscheiÂden. Auf diese Weise könnt ihr eure Schriftarten-Kenntnis unter Beweis stelÂlen und/oder dabei neue SchriftÂarÂten kennenlernen.
Was mir beim Raten aufÂgeÂfalÂlen ist: Times New Roman sieht in einÂzelÂnen GroßÂbuchÂstaÂben deutÂlich besÂser aus, als ich dachte. Und: Die SchriftÂart Optima* gefällt mir ziemÂlich gut, kannte ich vorÂher noch nicht (kosÂtenÂloÂser virenÂgeÂprüfÂter DownÂload hier). RichÂtig hässÂlich finde ich die ab Level 9 freiÂgeÂschalÂtete SchriftÂart BasÂkerÂville. InsÂgeÂsamt sind zehn Level ohne AnmelÂdung spielÂbar, mit den höheÂren Level komÂmen auch weiÂtere SchriftÂart dazu. Das Spiel ist auch als iPhone-App verÂfügÂbar.
Meine HighsÂcore: 559 (siehe ScreenÂshot). Und was ist eure Highscore?
* „Optima is a humaÂnist sans-serif typeÂface desiÂgned by HerÂmann Zapf betÂween 1952-1955 for the D. StemÂpel AG foundry, FrankÂfurt, GerÂmany.“
Apple & Blackberry: Just Fruits.
6. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Internet

(via kraftÂfutÂterÂmiÂschÂwerk)
The Book of Eli: Düsterer Endzeitactionfilm.
5. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: +Featured, Rezension
Nach knapp drei Wochen Urlaub in HongÂkong bin ich gesÂtern Abend endÂlich in den Film The Book of Eli geganÂgen. Schon im VorÂfeld hatte es mir der düsÂtere TraiÂler angeÂtan. Rund zwei StunÂden späÂter kann ich sagen: The Book of Eli überÂtraf sogar meine Erwartungen.
[WeiÂterÂleÂsen] The Book of Eli: DüsÂteÂrer EndÂzeitÂacÂtionÂfilm.
Sehenswert: Sara Groves - It’s Me.
5. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Sehenswert
JUICEDÂblog: TolÂles Lied, tolÂles Video. Schön in Szene gesetzt, macht nachÂdenkÂlich. AusÂdrucksÂstarke GesichÂter erzähÂlen in rund vier MinuÂten eine Geschichte, wie sie viele kenÂnen dürfÂten. Den SongÂtext zum NachÂleÂsen finÂdet ihr auf Sara GroÂves‘ WebÂseite.
Leidenschaftliche Schlüsselbandsammlerin.
1. März 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Oder: Wieso manÂche JUICEDblog-Anfragen wirkÂlich süß sind.
Skype-Flatrate unfair: Faire Nutzung sieht anders aus.
26. Februar 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Internet
Oder: Wieso man bei Skype vor allem das KleinÂgeÂdruckte lesen sollte.
So wirbt Skype für drei monatÂliÂche Flatrate-Verträge auf der eigeÂnen Webseite:
[WeiÂterÂleÂsen] Skype-Flatrate unfair: Faire NutÂzung sieht anders aus.
Wirtschaftskrise? Finanzkrise? Ingenieure sind schuld!
20. Februar 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Kreatives
Eine Frau in einem HeißÂluftÂbalÂlon hat die OriÂenÂtieÂrung verÂloÂren. Sie geht tieÂfer und sichÂtet einen Mann am Boden. Sie sinkt noch weiÂter ab und ruft: „EntÂschulÂdiÂgung, könÂnen Sie mir helÂfen? Ich habe einem Freund verÂsproÂchen, ihn vor einer Stunde zu trefÂfen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Der Mann am Boden antÂworÂtet: „Sie sind in einem HeißÂluftÂbalÂlon in ungeÂfähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinÂden sich auf dem 49. Grad, 28 MinuÂten und 11 SekunÂden nördÂliÂcher Breite und 8 Grad, 28 MinuÂten und 58 SekunÂden östÂliÂcher Länge.“ „Sie müsÂsen IngeÂnieur sein“, sagt die BalÂlonÂfahÂreÂrin. „Bin ich“, antÂworÂtet der Mann. „Woher wisÂsen Sie das?“
[WeiÂterÂleÂsen] WirtÂschaftsÂkrise? FinanzÂkrise? IngeÂnieure sind schuld!
Kostenloses WAHRIG-Wörterbuch zum Download.
17. Februar 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Sprache
Oder: Wieso WörÂterÂbuÂcher und NachÂschlaÂgeÂwerke nicht viel kosÂten müssen.

WAHRIG Ein Wort – eine SchreiÂbung: Die WAHRIG-Empfehlungen
50.000 StichÂwörÂter mit BedeuÂtungsÂdifÂfeÂrenÂzieÂrung; EmpÂfehÂlunÂgen zur ZeiÂchenÂsetÂzung; InfoÂkäsÂten mit ErläuÂteÂrunÂgen zu WAHRIG-Empfehlungen; die wichÂtigsÂten KorÂrekÂturÂzeiÂchen; das WAHRIG-Variantenkonzept auf einen Blick
Das gibt es alles umsonst bei Wissenmedia.de zum DownÂload. Die rund 16 MB große PDF-Datei umfasst 609 SeiÂten und ist ohne jegÂliÂche EinÂschränÂkung nutzÂbar. Die RechtÂschreiÂbung basiert auf der neuen RegeÂlung von 2006, ist also nach wie vor gülÂtig und praÂxisÂtaugÂlich. Vor allem als JourÂnaÂlist, Autor, StuÂdent oder SchüÂler ist dieÂses kosÂtenÂlose NachÂschlaÂgeÂwerk besÂtens geeigÂnet. Da es auf offÂline nutzÂbar ist, lohnt sich der DownÂload des Wörterbuchs.
[WeiÂterÂleÂsen] KosÂtenÂloÂses WAHRIG-Wörterbuch zum DownÂload.




















