Fotoreportage: Schatzsuche 2.0 – Geocacher in Bildern.
27. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: +Featured, Allgemeines
Oder: Geocaching ist das neue Spazieren.
Was machen sechs Personen mit iPhone, GPS-Empfänger und Walkie-Talkie in der Natur? Richtig, Geocachen. Die Schatzsuche 2.0 ist beliebter denn je – und sorgt nebenbei bei Jung und Alt für ausreichend Bewegung im Gelände. Acht Stunden lang begleitete ich die Geocacher auf dem Weg zum Schatz. 14 Fotos erzählen eine spannende Geschichte.
Die Fotos findet ihr in der Mediathek: Fotoreportage über Geocaching.
Alternative Burgbeleuchtung mit der Taschenlampe LED Lenser M7.
26. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
[Trigami-Review]
Burg beleuchten, mit Licht zeichnen oder die Nacht zum Tag machen? Mit der neuen LED Lenser M7 kein Problem. Die Taschenlampe des deutschen Unternehmens Zweibrüder Optoelectronics GmbH kommt am 9. August 2010 auf den Markt,
JUICEDblog durfte sie schon vorher für euch ausgiebig testen.
Da ich kein großer Fan von Produktbeschreibungen, Tabellen und Zahlen bin, lasse ich zunächst einmal lieber Bilder sprechen – die ja bekanntlich „mehr als tausend Worte“ sagen. Im Dunkeln habe ich eine Burg besucht, um die Leuchtkraft der Taschenlampe zu testen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Produktbeschreibung
Wenn ihr euch fragt, was für eine beeindruckende Taschenlampe das sein muss, aufgepasst: Die LED Lenser M7 leuchtet mit einer – Achtung, Anglizismen – „High End Power LED“ und einem „Advanced Focus System“1, hat eine Länge von 13,7cm, wiegt 193 Gramm, wird mit vier AAA-Batterien betrieben (wahlweise auch Akkus) und verfügt über eine maximale Leuchtdauer (bei reduzierter Leuchtkraft) von elf Stunden und einer Leuchtweite von angeblich 255 Metern.
Ob diese recht beeindruckende Leuchtweite tatsächlich stimmt, habe ich natürlich auch getestet und die Burg aus weiter Entfernung – geschätzten 200-300 Metern Luftlinie – angestrahlt:
Die Taschenlampe kann noch einiges mehr als „nur“ leuchten: Sie verfügt über acht verschiedene Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und S.O.S.), drei Lichtprogrammen (Easy, Professional, Defense2), zwei Energie-Modi (Constant Current, Energy Saving3) und ein „Low Battery Message System“: Etwa fünf Minuten bevor die Batterien leer sind, blinkt die Taschenlampe alle zehn Sekunden. Um bei den Anglizismen zu bleiben: Clever!
Die Taschenlampe hat außerdem die Möglichkeit, über das „Speed Focus“-Schiebesystem fokussiert zu werden. Auf Deutsch: Einfach den Kopf der Taschenlampe ein Stück vor- oder zurückschieben, um den Strahl der Taschenlampe zu bündeln oder zu streuen. Diese Fokussierung kann mittels „Fast Lock“-Funktion fixiert werden, sprich: Einfach den Kopf zur Seite drehen, fertig. (Wer denkt sich eigentlich all diese Anglizismen aus?!)
Im Lieferumfang befinden sich neben der LED Lenser M7 vier AAA-Batterien, eine Trageschlaufe, ein sogenannter „Intelligent Clip“ eine Bedienungsanleitung und eine Smart Card. Der Intelligent Clip ist eine sinnvolle Ergänzung, um die Taschenlampe sicher und unkompliziert am Gürtel anzubringen. Einziger Nachteil: Die Taschenlampe lässt sich doch recht schwer rein- und wieder rausdrücken, ob das harte Plastik diesen Verschleiß auf Dauer aushält, ist fraglich. Insgesamt macht die Taschenlampe einen sehr hochwertigen Eindruck und ist enorm solide verarbeitet. Auch das Innenleben der LED Lenser M7 kann u.a. mit vergoldeten Kontakten überzeugen. Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben möchte, kann der Marke auch auf Twitter folgen oder bei Facebook Fan werden.
“Ich will doch nur spielen”
Überzeugen können euch auch hoffentlich diese Bilder von einem Spielplatz, die ich spontan auf dem Heimweg von der Burg geschossen habe:
Wem mein Lichtkunstbild auf dem Spielplatz gefällt, darf es gerne in der LED Lenser-Bildergalerie bewerten. Dort nämlich nehme ich mit dem Foto am „Creativ Foto-Contest“ teil.
Mein Fazit
Die LED-Taschenlampe überzeugt durch ihre unglaubliche Lichtleistung, einfache Bedienung und hochwertige Verarbeitung. Im Professional-Modus bin ich anfangs etwas durcheinander gekommen, weil es fast schon zu viele Lichtfunktionen gibt und man schnell einmal zu oft auf den Knopf gedrückt hat. Doch das legt sich mit der Zeit und nun bin ich dankbar über die vielen unterschiedlichen Leuchtmöglichkeiten. Gerade zum Lesen von Hinweisschildern oder Wegbeschreibungen wäre die volle Leuchtkraft nur störend (weil viel zu hell). Alles in allem eine multifunktionale und individuell konfigurierbare Taschenlampe, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Jetzt zum Produkt.
Weitere Bilder
BURG (ohne / gestreut / gebündelt)
KIRCHE (ohne / gebündelt gezeichnet)
- „Revolutionäres, patentiertes LED Linsensystem“ ↩
- Ersteres für Otto-Normalverbraucher mit zwei verschiedenen Helligkeitsstufen, zweites etwa für Geocacher mit Blink- oder SOS-Funktionen, letzteres beispielsweise für Frauen, die nachts mit ihrem Hund im Wald spazieren gehen; Stichwort “Smart Light Technology” ↩
- Konstantstrombetrieb oder ungeregelter Betrieb ↩
Samuel Harfst: Vom Straßenmusiker zum Superstar.
21. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: +Featured, Allgemeines
Oder: Eine Geschichte wie aus einem Märchen.
Plattenvertrag mit EMI, Auftritte als Vorband von Whitney Houston, Musik zur iPhone-Werbung: Samuel Harfst ist spätestens seit diesem Jahr zahlreichen Fans guter Musik ein Begriff. Und wer ihn noch nicht kennt, hat nun die Gelegenheit dazu. Im folgenden Video seht ihr den Musiker bei seinem Minikonzert auf dem Jugendkirchentag in Mainz sowie beim persönlichen Gespräch in einem Gießener Café.
Seine Single „Alles Gute zum Alltag“ ist nur ein Vorgeschmack auf das, was uns am 10. September 2010 erwarten wird: Denn dann erscheint das neue Album von Samuel Harfst. Bis dahin wünsche ich einen entspannten Zeitvertreib mit folgendem Video:
Sehenswert: Avatar Speed Painting – “Becoming one of the people” (Soundtrack)
21. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Sehenswert
JUICEDblog: Eigentlich müsste es die längste Überschrift aller JUICEDblog-Beiträge sein. Denn hier werden zwei Titel miteinander kombiniert: Avatar Speed Painting – Neytiri (HQ) & Avatar: Aufbruch nach Pandora offizieller Soundtrack – “Becoming one of the people” by James Horner. Die Beschreibung des Autors lautet: “So entstand Neytiri aus dem Film Avatar am PC. Diese Bild ist in 4 Tagen mit Adobe Fotoshop gezeichnet worden. Die Musik ist von der Soundtrack CD zum Film. Track Nr.5″ Fazit: Eindeutig sehens- und hörenswert.
Nie wieder bohren: Kleben ist das neue Bohren.
10. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Allgemeines
Bohrmuffel aufgepasst: Vor kurzem habe ich drei Produkte von nie wieder bohren getestet, die nur mit Kleber an der Wand zu befestigen sein sollen. Ohne Bohrmaschine, ohne Dübel, ohne Schrauben – aber ob das nur mit Kleber auch tatsächlich hält?
So habe ich gestern einen Föhnhalter und eine Reling mit sechs Haken im Bad angebracht (letzteres ist eigentlich für die Küche, aber egal); das dritte Produkt, ein Mantelhaken, kommt in mein neues Zimmer, das vorher aber noch neu gestrichen werden muss.
Zunächst einmal bringt man einen Adapter (siehe Bild) an der Wand an, sticht die mitgelieferte Tube Kleber1 auf und spritzt das Zeugs rein, bis es am anderen Loch wieder herausquillt. Dann sollte im Zwischenraum alles voll mit Kleber sein und 12 Stunden später, die „Trockenzeit“, kann man die gewünschten Gegenstände kinderleicht daran befestigen.
Zugegeben, und das sehe ich wirklich als Manko an, die Bedienungsanleitung ist nicht sehr verständlich geschrieben, die Bilder eher verwirrend nichtssagend, und – das größte Manko – es gibt keine produktspezifische Anleitung, lediglich eine allgemeine. Das hätte man besser machen können.
Da ich normalerweise gerne solche Monturen ohne Anleitung mache (man denke nur an Ikea!), hatte ich vorher schon überlegt, wie das gehen soll und wurde leider auf Anhieb nicht schlau daraus. Die Bedienungsanleitung half da auch nicht wirklich weiter, bis ich in einem lichten Moment dann 15 Minuten später plötzlich schnallte, dass der Adapter unter der Schutzfolie noch genug Spielraum hat, um Kleber zwischen Wand und Adapter zu pumpen. Klingt verwirrend und genauso ging es mir anfangs auch.
Doch nach der Erleuchtung folgt die Begeisterung und so kann man die Adapter und die ausgewählten Gegenstände kinderleicht an der Wand anbringen – ganz ohne Schraubenzieher und viel wichtiger: ohne Bohrmaschine. Das System ist gut durchdacht, zum Teil ein wenig fummelig, die kleinen Schrauben an der Seite des Gegenstands auf den Adapter gesteckt festzuziehen, doch alles in allem ein Arbeitsaufwand von lediglich 2-5 Minuten.
Was ihr euch nun sicher fragt: Auf welchen Untergründen kann man nie wieder bohren-Produkte anbringen? Nach eigenen Angaben auf „tragfähigen rauen und glatten Untergründen wie Fliesen, Naturstein, Glas, Beton, Metall, Holz, vielen Kunststoffen und Laminaten.“ Entsprechend beschränkt sei die Belastbarkeit auf Putz, Tapeten oder lackierten Oberflächen. Ich selbst habe mich für die sicheren Fliesen entschieden, Tapete oder Putz kamen schon alleine deshalb nicht in Frage, weil ich dann beim Entfernen mit hoher Wahrscheinlichkeit bleibende Schäden hätte.
Ansonsten sollen sich die Produkte aber auch kinderleicht wieder mit einer Zange abdrehen und die „Haftmittelrückstände mit Schaber, Silikonentferner und evtl. Wurzelbürse“ entfernen lassen – rückstandslos.
Ebenfalls erfreulich: Das Material ist hochwertig verarbeitet (oder macht zumindest einen solchen Eindruck) und hängt nun tatsächlich sehr stabil wirkend an den Fliesen im Bad. Insgesamt gibt es zahlreiche weitere Produkte für Wände und Böden wie Badaccessoires, Küchenreling, Türstopper oder Haken. Und da mich das System überzeugt hat, plane ich als nächstes den Kauf eines Duschwischers (inkl. Griff zum Befestigen) und eines schicken Türstoppers (große Auswahl) für den Laminatboden in meinem neuen Zimmer. Jetzt zum Produkt.
- Das Klebesystem ist übrigens patentiert ↩
Deine Hilfe benötigt: Kurze Umfrage zur Zukunft des JUICEDblogs.
1. Juli 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Webseite
Oder: Sieben Fragen warten auf deine Antwort.
Da es sehr heiß ist und ihr bei dem schönen Wetter möglichst raus gehen solltet, fasse ich mich kurz: Wie soll sich JUICEDblog in Zukunft verändern, auf was spezialisieren? Was ist dein Wunsch? Gestalte jetzt die Zukunft von JUICEDblog mit!
Hier an der Umfrage teilnehmen und sieben kurze Fragen beantworten. Danke an alle Teilnehmer!
Nachhaltiger Shoppen im Avocado Store: “Uns gibt es nicht zu Genüge”
22. Juni 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Interviews
Seit Februar 2010 ist Avocado Store online, Deutschlands größter Marktplatz in nachhaltigen Produkten. Nach dem Vorbild von Amazon starteten die beiden Gründer Philipp Gloeckler und Stefan Uhrenbacher den Online-Shop, der in naher Zukunft auch in den USA und England verfügbar sein soll.
Was hat dich dazu bewogen, Avocado Store zu gründen?
Ich habe vorher ein nachhaltiges Modelabel gehabt und den Carrot-Mob nach Deutschland gebracht. Das war für mich der nächste Schritt, an dem ich gesagt habe: Okay, man muss online etwas machen. Durch das Modelabel habe ich gesehen, was die Händler für Probleme online haben und habe mich dann mit Stefan Uhrenbacher, dem Gründer von Qype, zusammengetan, um das gemeinsam zu realisieren.
Wie finanziert ihr Avocado Store?
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Euer Feedback, liebe User – eure Fragen, liebe Leser.
13. Juni 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Webseite
Ab sofort könnt ihr auf jeder beliebigen Seite des JUICEDblogs euer Feedback zur Seite hinterlassen: Einfach oben rechts auf den blauen “feedback”-Button klicken und uns dabei helfen, in Zukunft noch besser zu werden. Über Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf Fehler freuen wir uns ebenso wie auf eine Bewertung des Weblogs. Das Feedback-Formular stammt übrigens von reqorder und befindet sich derzeit in der beta-Phase. Die Macher aus Berlin sind sehr nett, aktiv und kontaktfreudig – wenn Kundenservice nur immer so toll wäre. Ein dickes Lob und vielen Dank an dieser Stelle an Tobias und Philipp von reqorder für den 1A Service!
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Drei kurze Gedanken zu Twitter.
12. Juni 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Internet
Die letzte Zeit habe ich Twitter fast gar nicht mehr benutzt und es hat mir auch in keiner Hinsicht gefehlt. Den Mehrwert finde ich daher nur bedingt gegeben, denn auch ohne Twitter fühle ich mich mindestens genauso gut informiert, nur vielleicht nicht genauso gut unterhalten. Doch an dieser Stelle möchte ich einmal meinen ersten Gedanken loswerden: Früher hatte ich auch Vorurteile gegenüber Twitter, und auch heute noch begegnen mir immer wieder Leute, die Twitter einfach nicht verstehen oder eine sehr verzerrte Vorstellung davon haben. Das finde ich schade, all denjenigen empfehle ich wärmstens das Ergebnis meines eigenen Twitter-Experiments. Denn nein, Twitter ist in meinen Augen nach wie vor kein sinnloses “Bin auf dem Klo”-Geflame.
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Sehenswert: Grits – Fly Away.
1. Juni 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Sehenswert
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Basic Thinking: Eine Newssite mit Ärschen getarnt als Weblog.
31. Mai 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Internet
Oder: Wieso ich den Weggang André Vatters trotz Kritik bedauere.
Gestern habe ich endlich mal in Ruhe den Blogpost zur provokanten Überschrift „Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!“ auf Basic Thinking (BT) gelesen. Eigentlich wollte ich eh schon eine ganze Weile über das Blog die Newssite schreiben, habe aber stets wichtigeres (Leben!) vorgezogen.
Dann haben mich ein paar Aussagen doch nochmal dazu motiviert, das Thema aufzugreifen. Obwohl es mir gar nicht in meinen Zeitplan passt. Dass ich es nun doch tue, verdankt ihr Ex-BT-Blogger André Vatter. Auf seinem privaten Blog hat er am heutigen Morgen um 10:12 Uhr die Katze aus dem Sack gelassen und den Gerüchten ein Ende gesetzt: „Ich verlasse Basic Thinking“ verrät er dort und erklärt lang und breit, wieso – ohne den wahren Grund zu verraten, behaupte ich. Viel Blabla (das sich aber gut als Bewerbung eignet) und am Ende ist man genauso schlau wie vorher1. Immerhin eines habe ich mitnehmen dürfen: Im Journalismus gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Das gibt mir Hoffnung (obwohl ich daran bislang eh keinen Zweifel hatte), Danke André Vatter.
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- Auf seine selbst gestellte Frage Warum also die Koffer packen und abhauen? antwortet er nicht konkret, er weicht holt aus. ↩
Beeindruckender Werbespot: Samsung 3D-LED-TV.
26. Mai 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Kreatives
Oder: Wieso 3D-Technologie faszinierend ist – aber die Brille dazu nervt.
Acht Monate lang hat Samsung an diesem Werbespot für seine neuen 3D-LED-TVs gedreht, insgesamt 1.256 3D-Fernseher wurden dafür verwendet. Wenn die Fernseher in echt auch so beeindruckend wie im TV-Spot sind, hat sich der Aufwand tatsächlich gelohnt. 654.839 Aufrufe in knapp zwei Monaten allein auf YouTube deuten auf das Potential des “weltweit ersten 3D-LED-Fernseher” hin. Die Musik des Werbespots stammt übrigens von Morgan Van Dam und heißt ”Trickle“.
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Welcher Typ Journalist bist du?
26. Mai 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Journalismus
Fabian Dietrich hat vor einiger Zeit eine tolle Grafik veröffentlicht, die verschiedene Journalismus-Typen darstellt. Zu welcher Sorte Journalist gehörst du?
Raus dein Haus… aus Google Street View.
25. Mai 2010 von JUICEDaniel
Kategorien: Google
Oder: Wieso Lügen scheinbar nicht (mehr) böse ist.
Schon seit Wochen wollte ich darüber bloggen, hatte es aber mangels Google-Motivation (Google, Google, Google – das kann einem manchmal ganz schön zum Hals raushängen) bisher aufgeschoben. Doch Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: War das Widerspruchsrecht gegen Google Street View nicht schon Grund genug, kommt jetzt noch ein weiterer hinzu.
Google lügt – schon wieder
Unter der Überschrift „Interne Panne” bei WLAN-Scans von Google schreibt Telemedicus im Newsletter vom 16. Mai 2010 (Hervorhebungen von mir, Anm.):
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